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„Was am Ende übrig bleibt“ von Ramona Schoen

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Michael Reissig (mikel.reiiggmail.com)

04.11.2020
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Liebe Ramona,
am Ende bleibt wirklich nichts mehr von uns Menschen übrig. Daher sollten, da wir schon jetzt schon alles verlieren könnten, unbedingt versuchen, den aufrechten Gang zu üben, den Frieden im Herzensinnerungen zu tragen, aber auf keinen Fall versuchen, die eigenen Gefühle ständig zu unterdrücken und der Politik freien Lauf lassen. Der Anschlag von Wien und auch in Frankreich, sowie in meiner Heimatstadt Dresden haben mich zutiefst schockiert. Aber die Warnungen zuvor blieben ungehört, weil viele Menschen, die im Vorfeld gewarnt hatten, in die rechte Ecke gedrängt wurden!
LG. Michael

Margit Farwig (farwigmweb.de)

01.11.2020
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Ja, mit Nachdruck wurde bereits begonnen, Ramona, das Bild von gestern ist den meisten zerronnen. Ein vager Blick in die Zukunft zeigt Überheblichkeit und sinnloses zum Zeitvertreib. Sternschnuppen fallen endlos, vielleicht sind wir dabei.Gedanken zum Nachdenken!!

Herzliche Grüße in deinen Sonntag, Margit

freude (bertlnagelegmail.com)

01.11.2020
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Ramona, ein sehr tiefsinniges Gedicht vom Kommen und Gehen auf diesem Planeten. Möge uns allen, unseren Kindern und Kindeskindern noch eine schöne Zeit beschieden sein.
Einen schönen Sonntag und lG,
Bertl.
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Ramona, wir werden es zum Glück nicht erleben! Grüße Dir
*Alles OK bei Dir ?

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