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„Homeoffice“ von Rainer Tiemann

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maza (MarijaGeisslert-online.de)

03.11.2020
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Es hat sich so viel verändert,lieber Rainer.
Homeoffice schon und gut, aber es kann den Menschen nicht ersetzen der direkt bei Menschen sitzt ihnen Wärme und Nähe schenkt, so wie in deinem Fall ist das sehr traurig, die Menschen freuen sich auf dich,du freust dich auch, und jetzt sitzt jeder in seinem Kämmerlein.Wie traurig dein Gedicht auch ist, es ist die Wahrheit, hoffen wir nur das alles bald ein Ende hat.Liebe Grüße dir.maria

Rainer Tiemann (04.11.2020):
Schön, liebe Maria, wieder von dir zu hören/lesen. Ich denke, Homeoffice wird viele Menschen in Zukunft begleiten. Aus psychologischer Sicht werden sie sich auch verändern. Wir sind nicht dafür gemacht, uns einzuigeln. Wir brauchen Blick- und Körperkontakt! Sei herzlich gegrüßt von RT.

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Ja, lieber Rainer, man kann nur hoffen,
dass sich die Zeiten bald wieder ändern.
Ich hatte jetzt im Herbst mehrere Lesungen
in Spanien und Portugal geplant.
Die Termine sind leider alle geplatzt.
Dort hat man gerade ganz andere Sorgen ...
Mal sehen, ob der Termin im Januar klappt.
LG Siegfried

Rainer Tiemann (03.11.2020):
Zunächst mein Dankeschön fürs Lesen, lieber Siegfried. In der Tat weiß niemand, wann wir wieder "normal" leben und arbeiten können. Auch bei mir fallen alle Lesungen zunächst aus. Herzlich grüßt dich RT.

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Homeoffice, für mich die Zukunft bei sehr vielem Rainer! Gerne gelesen Grüße Franz
*Geht aber nie bei allem!

Rainer Tiemann (03.11.2020):
Das denke ich auch, Franz. Dadurch werden sich Menschen jedoch verändern, wenn sie nicht Auge in Auge verhandeln oder diskutieren können. Danke und liebe Grüße von RT.

Margit Farwig (farwigmweb.de)

03.11.2020
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Auch wenn es eine Alexa gibt, die sich mit Bewohnern unterhalten könnte, lieber Rainer, ein menschliches Wort ist durch nchts zu ersetzen. Frau Merkel hat ja noch einmal eindringlich alle Virus-Verleugner angesprochen, das wäre hilfreich. Sie sollten mal deine Worte lesen, um Verständnis zu bekommen!

Herzlichst Margit

Rainer Tiemann (03.11.2020):
Wem sagst du das, liebe Lyrik-Freundin? Kann dir nur zustimmen. Herzlichst RT

Goslar (karlhf28hotmail.com)

03.11.2020
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Lieber Rainer,
während in unserer Umgebung keine Fälle aufgetreten sind erinnern nur die Maskenträger an die Pandemie. Es ist eine Zeit, die hoffentlich nur ein Vorübergang ist. Solange kein wirksames Serum gefunden ist wird es Höhen und Tiefen geben.
Die Heimarbeit gefällt hier vielen recht gut. Vielleicht entwickelt sich das in der Zukunft
wenn dasselbe Resultat erzielt wird. Vieles würde überflüssig.
Bayer 04 hatte viel Glück im letzten Spiel.
Herzlich Karl-Heinz

Rainer Tiemann (03.11.2020):
Denke auch, lieber Karl-Heinz, dass Homeoffice ein Arbeits-Modell der Zukunft ist. Danke fürs Lesen! Freundliche Grüße zu euch nach Canada von RT. P.S. Was Fußball und Bayer 04 anbelangt: Wir sind zum TV-Schauen verdonnert. Wer weiß, wie lange dies noch so bleibt ...

Ingrid Bezold (in.bezoldt-online.de)

02.11.2020
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Die Freude der Senioren auf die 'Lesestunde' habe ich auch erlebt, Rainer, als ich im Heim ehrenamtlich vorlas.
Für die alten Leute ist es eine besonders schwere Zeit, weil sie ja nicht wissen, wie viel davon ihnen noch bleibt. Die möchten sie noch mit ihren Angehörigen teilen, ohne eingesperrt zu sein.
Hoffentlich sind die 'Unvernünftigen' in der Minderzahl, damit sich das Virus nicht noch mehr ausbreitet.
Grüße zur Nacht schickt Ingrid

Rainer Tiemann (03.11.2020):
Deinem freundlichen Kommentar, liebe Ingrid, wird jeder zustimmen, der die derzeitige Situation realistisch einschätzt. Danke mit herzlichen Grüßen. RT

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Ach es ist schon eine große Angst, die jeden Tag an meiner Seite steht. Die Menschen müssen leiden, weil es immer noch Ignoranten gibt
.L.G.zu dir R.T. von Sieghild

Rainer Tiemann (03.11.2020):
Sie sind es, liebe Sieghild, die keine Solidarität üben. Das Ergebnis ist dann der Lockdown. Kopf hoch. Bleib gesund! Das wünscht von Herzen dein Lyrik-Freund RT.

Musilump23

02.11.2020
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Lieber Rainer, natürlich gibt es ein Leben trotzt Virus. Die Arbeitswelt nutzt die digitale Kommunikation in Homeoffice, wobei aber zugleich die Sehnsucht nach persönlicher Begegnungen bleibt. Ältere Menschen in den Altenheimen litten unter der Isolation die der Lockdown mit sich brachte. So erwiesen sich z. B. Lesungen und auch Musik als effektives Mittel, ihre Stimmung zu heben und darüber hinaus ein Solidaritätsgefühl zu entwickeln.
Mit frdl. GR. Karl-Heinz

Rainer Tiemann (03.11.2020):
Dein Kommentar zeigt, lieber Karl-Heinz, dass der persönliche Kontakt dabei meist fehlt. Solidarität ist auch besser möglich, wenn man diese im persönlichen Gespräch unterstreicht. Herzlich grüßt dich RT.

freude (bertlnagelegmail.com)

02.11.2020
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...ja Rainer, es lässt sich halt nicht alles von zuhause erledigen. Schwere Zeiten kommen wieder auf uns zu.
Alles Beste und lG,
Bertl.

Rainer Tiemann (03.11.2020):
Da müssen wir halt durch, Bertl. Danke und freundliche Grüße von RT.

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