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„Hurra, der 2. Lock-Down“ von Marija Geißler

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Liebe Marija,
einen wirklichen Schutz gegen Corona gibt es nicht; es kann immer irgendwie passieren.
Vielleicht läßt sich die Infektionsgeschwindigkeit durch Einschränkung etwas drosseln; doch um welchen Preis?

Wenn Angst und Panik regiert und so viel auf allen Ebenen gesellschaftlich, wirtschaftlich und kulturell zum Teil auf Dauer zerstört wird; wenn Lebensfreude zum knappen Gut wird; was taugt das Leben dann?

Und wenn´s klappt, mit dem "Überleben", können wir dann die "Wunder" des Klimawandels bestaunen?

Ich für meinen Teil versuche im Heute zu leben so gut es eben geht; das Morgen blende ich möglichst aus.

Liebe Grüße,
Frank

Marija Geißler (04.11.2020):
Hallo lieber Frank, du hast schon Recht mit dem was du schreibst, man weiss nicht wo, man weiss nicht was hilft, es ist eine Katastrophe für alle, und sollten wirs überleben, dann haben wir ja noch andere Baustellen. Es ist ja schon ein Abenteuer einkaufen zu gehn, es ist brutal wie Menschen aufeinander reagieren und miteinander umgehn, manchmal hast du das Gefühl, gleicht bricht der Krieg aus, und auf der anderen Seite gibts dann die die haben vor nichts und niemand Respekt. Was es für mich so schwer macht, wenn ich Bereitschaft habe und zu den Menschen geh die sich dann freuen das Hilfe kommt , sie möchten Reden und der nächste Satz ist oft," setzen sie doch ihre Maske ab, ich möchte ihr Lachen sehn". Und man weiss man darf es nicht, ist es wirklich bitter.Das Aufheitern von Menschen ist mir so wichtig, wenn ich ihre Not sehe und spüre dann kann ich auch nachts um eins lachend und strahlend bei jedem einmaschieren und jeder von uns hat was davon. Eltern in die Arme nehmen, Geschwister und Freunde das ist mir so wichtig und jetzt dürfen wir das alles nicht mehr, ich wie viel andere auch fühlen sich fremd und verloren auf dieser Welt als hätte man die Nähe zum nächsten einfach abgeschafft. So jetzt höre ich auf, sonst wirds zuviel. Pass auf dich auf und bleib gesund,ganz liebe Grüße dir.maria

Margit Farwig (farwigmweb.de)

03.11.2020
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Liebe Maria,

hier steht in aller Not, was uns droht. Mit diesen Worten hat hier noch keiner geschrieben, die Angst und die Sorge beim Schopf gepackt, das Virus da hineingepackt. Besser geht es nicht. Klasse!

Ganz liebe Grüße an dich und bleibe schön gesund, Margit

Marija Geißler (03.11.2020):
Danke, meine liebe Margit, es ist so schwer für viele und wir stehn machtlos da, und jetzt kommt noch Weihnachten,was soll nur werden?Liebe Grüße in deine Nacht.maria

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Hallo Maria. Hier muss ich ganz klar sagen, ich persönlich, oder wir in der Familie kommen ganz gut klar! Sache von Vernunft! Grüße Franz

Marija Geißler (03.11.2020):
Lieber Franz, ich komm auch klar, aber viele eben nicht, und wenn ich dran denke Weihnachten steht vor der Türe, wie soll das gehn, wir sind eine große Familie?Liebe Grüße dir.maria

Goslar (karlhf28hotmail.com)

03.11.2020
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Liebe Marija,

dein Gedicht hat viel für sich. Diese Pandamie zehrt sehr an der Lebensfreude der Menschen. Die persönliche Freiheit ist sehr eingeschränkt. Verzweiflung treibt viele zum Selbstmord. Dieses hartnäckige Virus kann nur mit einem wirksamen Serum
vertrieben werden. Das jedoch kann noch lange dauern. Die Wirksamkeit von Masken
wird bezweifelt. Man kann nur hoffen und das Beste daraus machen.
Herzlich Karl-Heinz

Marija Geißler (03.11.2020):
Lieber Karl-Heinz, da gebe ich dir vollkommen Recht, es zehrt an uns allen, und ob der Impfstoff die Rettung bringt, na ich weiss nicht.Ich kann auf vieles verzichten aber meine Familie nicht zu sehn, meine Eltern trauen sich nirgends hin,das ist schon sehr schwer, aber eben auch gefährlich.Liebe Grüße dir.maria

freude (bertlnagelegmail.com)

02.11.2020
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...Maria, es ist ein Desaster!
Bleib gesund und lG,
Bertl.

Marija Geißler (03.11.2020):
Du sagst es Bertl,es ist ein Desaster. Ich wünsch mir nur das es vorbeigeht und alle gesund bleiben.Liebe Grüße dir.maria

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