Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Frieden“ von Franz Bischoff

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Michael Reissig (mikel.reiiggmail.com)

05.11.2020
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Lieber Franz,
den Frieden im Inneren halte auch ich für sehr wichtig. Aber es ist halt immer gar nicht so einfach diesen zu wahren, wenn z. B. schreckliche Erlebnisse ins Leben treten, bei denen man selbst machtlos ist, wie bei einer schweren Erkrankung oder wenn man Opfer einer Straftat wird. Dennoch sollte man versuchen, den Frieden im Inneren zu wahren, da das gewaltsame sich Revanchieren, die Angelegenheit nur noch schlimmer macht!
LG. Michael

Musilump23

03.11.2020
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Lieber Franz, im Zusammenhang mit der aktuellen Berichterstattung über die Präsidentenwahl in den USA, finden Sorgen Halt und Sicherheit, wenn man nach dem Spruch des wohl berühmtesten Präsidenten der USA, Abraham Lincoln handelt in dem er sagte: „Halte dir jeden Tag 30 Minuten für deine Sorgen frei, und in dieser Zeit mache ein Nickerchen“!
Mit frdl. GR. Karl-Heinz

Horst Werner (horst.brackergmx.de)

03.11.2020
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Hallo Franzl!
Ein wares Wort!
Dein Gedicht finde ich ganz toll!
Liebe Grüße!
Horst Werner

freude (bertlnagelegmail.com)

03.11.2020
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Guter Rat ist teuer Francesco. Wenn man sieht, was gestern in Wien abgelaufen ist, da rückt der Frieden wieder in weite Ferne. Mindestens vier Tote und 22 Verletzte beim Terroranschlag in Wien sagen alles. LG Bertolucci.
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Lieber Franz, wer zuerst mit sich in Frieden lebt, der trägt viel Positives nach außen.L G Sieghild

Ursula Rischanek (daisy1190a1.net)

03.11.2020
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Lieber Franz,

ich habe sicherlich keine seherischen Fähigkeiten als ich in meinem Gedicht Ikarus mit dem Wunsch endete, "wir steigen auf in ein glückseeligeres Land", denn dies würde man sich wirklich so manches mal wünschen.

Die aktuelle gesundheitliche Situation weltweit und nun diese erneuten Terroranschläge, haben wir keine anderen Probleme????

Schicke dir traurige Grüße, Uschi

Franz Bischoff (03.11.2020):
Liebe Uschi. Wir werden vieles was im Alltag geschieht niemals verstehen und doch, wir sollten uns damit befassen! Hass ist der Wegbereiter für all dies was in Wien geschah und somit erkennen zu viele Menschen nicht die richtigen Probleme, die wir leider immer wieder haben. Auch überhebliche Denkweisen führen zum Hass! Dir jedoch viele liebe Grüße Franz und mein Dank Dir für Deinen Kommentar *Uschi, auch ich bin traurig!

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