Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Aus aktuellem Anlass - Gedanken...💭“ von Ursula Rischanek

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Horst Fleitmann (h.fleitmanngmail.com)

05.11.2020
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Liebe Uschi...
Ich habe mich in Deine Gedankengänge versucht hineinzuversetzen, nachzuvollziehen und zu verstehen. Das Leben ist in den seltensten Fällen ein Alptraum wenn auch mit viel Schatten. Aber Schatten setzt Sonne voraus. Also ist ein schattenreiches Leben auch immer ein Leben voller Sonne... und die Abendsonne wirft die längsten Schatten, wenngleich gerade dann die Sonne am goldufstrn scheint...

Also keine Angst davor!!

LG mit einem Hoch der Lyrik zu Dir Horst

Ursula Rischanek (05.11.2020):
Lieber Horst, ich habe nicht vor mich zu ängstigen dazu stehe ich viel zu geerdet auf beiden Beinen. Es sind nur einige Dinge, speziell in letzter Zeit passiert, die natürlich auch zu denken geben und denen man relativ machtlos gegenüber steht. Natürlich, rein philosophisch betrachtet kann nur durch Sonne/Licht überhaupt auch Schatten entstehen da hast Du absolut recht. Ich schrieb einmal vor längerer Zeit: Es ist der Schatten der nicht weicht, selbst wenn wir unser Ziel erreicht.... So gesehen stimme ich Dir natürlich zu. Ich bin am Bemühen, auch weiterhin positiv durchs Leben zu gehen und ebenso in die Zukunft zu blicken - versprochen! LG mit einem Hoch der Lyrik zu Dir, Uschi

Michael Reissig (mikel.reiiggmail.com)

04.11.2020
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Liebe Uschi,
in deine Gefühle kann ich mich sehr gut hineinversetzen. Wir sollten uns nicht unterkriegen lassen und auf keinen Fall resignieren. Ein stark gefühlsbetontes Gedicht, das mir sehr zugesprochen hat!
LG. Michael

Ursula Rischanek (05.11.2020):
Lieber Michael, ich danke Dir wie auch andernorts! Ja nur wenn es gelingt uns alle Freude zu nehmen, alles Positive aus den Augen zu verlieren dann wäre es schlimm um uns bestellt, aber soweit ist es ja zum Glück noch lange nicht, selbst in diesen schwierigen Zeiten! Herzlich liebe Grüße zu dir, Uschi

KarinKlara06 (karin.ogonline.de)

03.11.2020
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Liebe Uschi,
ich habe dein Gedicht sehr gern gelesen, du sprichst mit aus der Seele, deine Gedanken und Worte sind treffend.
Den Ängsten keinen Raum geben und sich an den schönen Dingen erfreuen, sollte viel mehr Menschen gelingen, aber das ist schwer in der heutigen Zeit, wo eine schlechte Nachricht die andere jagt.
Herzliche Grüße
Karin

Ursula Rischanek (04.11.2020):
Liebe Karin, ich danke auch dir, ich sträube mich gegen jegliche Art der Vereinnahmung aus welchen Gründen auch immer. Das logische Denken nicht ganz vernachlässigen, trotzdem aber dabei über den Tellerrand zu blicken, das ist es doch worauf es ankommt, in diesen Zeiten mehr denn je! Herzlich liebe Grüße zu dir, Uschi

freude (bertlnagelegmail.com)

03.11.2020
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Das Leben ist so wie es ist,
der Mensch wohl allzu schnell vergisst;
es nicht nur Schönes uns oft gibt,
ist man auch noch so sehr verliebt.

Seh alles von der Sonnenseite,
such nicht gleich allzu schnell das Weite,
dann bist am End du gut gefahren
und kannst im Herzen es bewahren.

Der Terroranschlag in Wien beeinflusst zur Zeit alles und überschattet die schönsten Gedichte.
Uschi, eine gN8 und lG, Bertl.

Ursula Rischanek (04.11.2020):
...Bertl, danke für deinen Reimkommentar. Ja es lässt schonnachdenklich werden, was da alles zur Zeit in unserer nächsten Nähe abgeht. Gerade daher oder jetzt erst recht ist es unendlich wichtig, sich an den schönen Dingen des Lebens zu erfreuen und solchen instrumentalisierten Subjekten, denn als Menschen würde ich sie nicht bezeichnen, keinen Platz einzuräumen! Schönen Tag zu dir aus dem noch immer verregneten Scheibbs, Uschi

Margit Farwig (farwigmweb.de)

03.11.2020
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Liebe Uschi,

erst jetzt höre ich von dem Attentat in Wien. Es geht unter die Haut. Wie soll das weitergehen. Hier kann jeder jeden töten, der missfällt, keine Vorwarnung, keine Chance und es werden immer mehr Nachahmer. Das Messer lässt sich leicht in den Menschen stechen.

Ein lieber Gruß zu Dir von Margit

Ursula Rischanek (03.11.2020):
Liebe Margit, daher sandte ich Dir heute morgen nur traurige Grüße, sich jedoch trotzdem oder gerade daher NICHT einvernehmen zu lassen, das ist es doch worauf es ankommt. Hatte man zuerst gedacht, der Anschlag galt der jüdischen Synagoge die in diesem Stadtteil liegt so hatte es dann ein weit größeres Ausmaß angenommen und es wurde wahllos in die Menge geschossen. Was sind das für Menschen die sich so derart instrumentalisieren lassen und anderen soviel Leid zufügen.... Dem Polizisten der angeschossen wurde und mit dem Leben kämpft und der Kellnerin die nichtsahnend ihren Dienst angetreten hatte - zum letzten mal... oder den Leuten die bei uns noch einmal, bevor ab heute der Lookdown erneut in Kraft tritt, sich mit Freunden bei milden warmen Temperaturen am Abend treffen wollten.... Es macht sich Wut, Verbitterung breit und trotzdem sollten wir imstande sein, uns an schönen Dingen zu erfreuen, denn wenn uns auch das nicht mehr gelingt, nun ja, so haben sie vermutlich ihr Ziel erreicht!!! Herzlichen Dank mit lieben Grüßen zu Dir, Uschi

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Gedanken die ich sehr gerne gelesen habe liebe Uschi und wir denken konform! Dir viele liebe Grüße, jedoch traurig bin ich heute wahrlich! Franz

Ursula Rischanek (03.11.2020):
Das Ausgeliefertsein ist es lieber Franz, dem wir alle nunmehr ausgesetzt sind, die Hilflosigkeit mit der wir diese Dinge mitansehen müssen. Die Welt wird leider immer brutaler und verrohter und Maßstäbe sog. falscher Gerechtigkeit und Fanatismus nimmt weltweit überhand... Grüße zu Dir, Uschi

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