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„Die zweite Q-Welle“ von Siegfried Fischer

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Hanns Seydel (rudiger160965gmx.de)

09.11.2020
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Siegfried,

in meinem Heimatort "ist die Lage" leider MEHR als "ernst" ! Denn die hiesigen Gastronomen lehnen jeden Straßenverkauf ab. Wir haben hier einen Netto- und einen Rewe-Markt; wenn ich dort einkaufe, sehe ich, wie wahre Menschenmengen dort alle Sorten von Getränken einkaufen (ich selbst habe einen Getränkelieferanten). "Parkstraße und Schlossallee" gibt es hier nicht, erst wieder in unserer saarländischen Landeshauptstadt Saarbrücken. Dort gibt es sicherlich den "Weg aus der Krise". Denn was dort zählt, ist eben das "Geschäft".
Äußerst nachdenkliche Zeilen von Dir !!!

Herzliche Grüße in den restlichen Nachmittag von Hanns

Siegfried Fischer (10.11.2020):
Lieber Hanns. das mit dem Straßenverkauf war offensichtlich ein Missverständnis. Die Straßen sollen doch nicht verkauft werden. - VD & LG Siegfried

rainer (rainer.tiemann1gmx.de)

04.11.2020
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Lieber Lyrik-Freund des geschliffenen Wortes, es ist nun mal so: Ohne Geschäft läuft nichts! Keine Pensionen/Renten wären dann mehr sicher. Daher braucht auch die Gastronomie unsere Unterstützung, selbst wenn die Restaurants nicht an der Parkstraße oder der Schlossallee liegen ! Herzlich grüßt dich RT.

Siegfried Fischer (05.11.2020):
Vielen Dank für Deinen Kommentar, lieber Rainer. Ja, vermutlich findet man mehr Gastronomie in der Badstraße oder in der Turmstraße. Parkstraße und Schlossallee (die vermutlich fast jeder mit dem Monopoly-Spiel in Verbindung bringt) habe ich nur ausgewählt, damit deutlich wird, dass hier tatsächlich Straßen verkauft werden sollen. Mit der Realität hat diese Wortspielerei natürlich nichts zu tun. - LG Siegfried

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Hallo Siegfried. Vor einigen Jahren hatten wir in unserem Ort 16 Gaststätten und aktuell nur noch 3, so sieht es auch in unserem Landkreis in anderen Ortschaften aus und nicht nur dort! Früher konnte jeder Gastwirt leben und die Lokale waren den ganzen Tag geöffnet. Hat man jemals Klagen gehört, dass die Lokale schließen mussten? Die Gründe sind ersichtlich und viele Mitbürger sieht man schon Ewigkeiten im Getränkehandel! Wie auch immer, wir in der Familie unterstützen die Gastwirte mit Bestellungen über Telefon! Grüße jedoch Dir der Franz

Siegfried Fischer (05.11.2020):
Ja, lieber Franz, bei den Lebensmittelgeschäften (früher Tante-Emma-Läden) sieht die Situation ja ähnlich aus wie bei den Dorfgaststätten. - Gruß Dir auch Siegfried

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Lieber Q-Wellenreiter Siegfried...
Für so manchen Gastro-Lemming ernste LD-Lage: KLIPPEN
Zum stillen Straßenverkaufs-gebet verzehrt sind Klagelippen :-((
Die Schloßallee wär da kein gutes Pflaster-
wer verdient im Park den meisten Zaster!?!
Selbst wenn diese Bio-Freaks dort gern zum geilen Samen rasen
Der Lichtblick? Nur für jene, die im Wellenbrecherrahmen saßen!
Herzl. trostlose (jedoch augenzwinkernde)
Mittwochmorgengrüße
vom fleißig geschäftigen Jürgen
(Mein Ausblick vonner
hohen Leuchtturmperspektive:
Dank Küstennebel würd
ich mir ´nen Friesen krallen,
ob die Nordlichter lockerer
aus all den Krisen fallen?!?)



Siegfried Fischer (06.11.2020):
Lieber geschäftiger Jürgen, als ich noch ein junger Hüpfer und Wellenreiter war, wollte ich mich auch einmal von einer hohen Klippe stürzen. Aber als ich dann oben stand und in die Tiefe blickte, wurde mir plötzlich kotzübel und ich konnte nur noch in die Wellen brechen. Seit dieser Zeit nennt man mich den Wellenbrecher. - VD & LG Siegfried

freude (bertlnagelegmail.com)

04.11.2020
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Gastronomen gehen auf den Strich,
doch das finde ich echt fürchterlich.

Sie stören dort das älteste Gewerbe.

Siegfried, gN8 und lG,
Bertl.

Siegfried Fischer (04.11.2020):
Die Wirte machen in diesem Gewerbe vermutlich einen Strich durch die Rechnung, lieber Bertl. Als alter Monopoly-Spieler weiß man: Eine Straße zu verkaufen bringt ein ordentliches Sümmchen. Schlossallee 8000 + Parkstraße 7000 = 15 000. Und mit Haus oder Hotel macht man noch mehr Gewinn. - LG Siegfried

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