Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Ein Leben in den Bergen“ von Adalbert Nagele

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rainer (rainer.tiemann1gmx.de)

09.11.2020
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Eine elegische Darstellung deiner Sichtweise, Bertl, die ich gut nachvollziehen kann. Gelungen! Herzlichst RT

Adalbert Nagele (09.11.2020):
Merci Rainer;-) mit Stöcken, vor allem beim Abwärtsgehen lässt sich zum Glück noch einiges bewerkstelligen, doch es ist immer mehr Vorsicht geboten. Ausrutscher sind in unserem Alter besser zu unterlassen. LG von Bertl.

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Lieber Bertl,
sehr schön, das Foto, das Du passend zu Deinem Gedicht gepostet hast. Mit dem Älterwerden wird immer mehr zur Erinnerung; manches geht nicht mehr, habe ich auch schon gemerkt; gut, wenn wir viel gelebt haben und uns in der Rückschau daran erfreuen können.
Liebe Grüße in den Tag.
Herzlichst,
Frank

Adalbert Nagele (09.11.2020):
Darüber bin ich auch froh Frank;-) man sollte wenn möglich nichts aufschieben. GlG von Bertl.

Gundel (edelgundeeidtner.de)

08.11.2020
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Lieber Bertl,
dein Gedicht und Foto ein
besinnliches Naturwerk.
Jeder liebt seine Heimat,
es bleiben immer liebe Erinnerungen.
Liebe Sonntagsgrüße schickt dir herzlich Gundel


Adalbert Nagele (08.11.2020):
Merci Gundel, Konfuzius meinte schon: „Die Menschen stolpern nicht über Berge, sondern über Maulwurfshügel.“ GlG von Bertl.

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Lieber Bertl so hat jeder seine Lieblingsorte, du liebst die Berge mit Stock und Stein,
das spürt man schon in deinem Gedicht, wie sich die Berge erheben und wie sich dein
Herz öffnet.
Bleib gesund-LG Sieghild


Adalbert Nagele (08.11.2020):
Merci Sieghild;-) Menschen, die die Berge lieben, sind aus tiefster Seele frei. Sie entschweben leicht dem Alltagseinerlei. Menschen, die die Berge lieben, widerspiegeln Sonnenlicht. Die anderen, die im Tal geblieben, verstehen ihre Sprache nicht. LG von Bertl.

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Don Bertolucci, ich verstehe Dich sehr gut, doch zum Glück kann man auch wenn es Kummer mit Covid 19 gibt in die Berge! Gerne wieder gelesen und da Bild ist Klasse! Francesco

Adalbert Nagele (08.11.2020):
Don Francesco, ich weiß, du verstehst mich. Menschen, die die Berge lieben, sind aus tiefster Seele frei. Sie entschweben leicht dem Alltagseinerlei. Menschen, die die Berge lieben, widerspiegeln Sonnenlicht. Die anderen, die im Tal geblieben, verstehen ihre Sprache nicht. Merci und lG, Bertolucci.

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Liebes begeistertes "Bergkind" Bertl...
doch Vorsicht ist in der Höh´ stets geboten:
(Stöckelschuhkraxlerinnen und diverse Idioten ;-))
einige Nonsens-a.d.A.d.g.k.S*-Schüttler dazu:
Das Gipfelkreuz ruft herrlich am Kaiserschild,
jedoch dies wohl keinem der Angstsch... gilt!!!
Flachlandtouri kam japsend hoch den Berg zwar,
enttäuschend war nur die Einkehr zur Zwergbar
Weil oft sündiger Liebesgruß aus
vielen sexy Wanderschlüpfern hallt
Sei tapfer, da altes Gemüs´ kraus...
ein OJEMINEE bei Rocklüpfern schallt
Sonnige Bibbermorgengrüße
vom putzigen Flachlandreimefreund Jürgen
am heutigen Int. Tag der Putzfrau
(*= auf der Alm do gibt´s koi Sünd)



Adalbert Nagele (08.11.2020):
Stimmt Jürgen, auf der Alm do gibt´s koi Sünd, weil dort keine Pfarrer sind. Danke für dein großartiges Kommentar, das oft besser ist, als so manche Gedichte. Schönen Sonntag und lG, Bertl.

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