Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Papa“ von Monika Litschko

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Minka (wally.h.schmidtgmail.com)

10.11.2020
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Liebe Monika,
es ist immer schlimm einen lieben Menschen zu verlieren. Habe damit viele schlimme Erinnerungen. Meine Mutter mit 69 Jahren, meine Schwester mit 64 Jahren. Beide an schlimmem Krebs. Aber am schlimmsten ist es ein Kind zu verlieren. Unser Sohn, 49 Jahre alt, starb vor zwei Jahren. Man schafft es nicht damit fertig zu werden.
Ja man möchte so gerne noch so viel tun und sagen wenn Menschen für uns verloren sind.
Ich wünsche dir ganz viel Kraft um mit deiner Trauer fertig zu werden.
Herzlich Wally

Monika Litschko (10.11.2020):
Liebe Wally! Ich glaube, ich habe den Titel falsch gewählt, drum schreibe ich dir die gleichen Zeilen wie Adalbert. Mein Vater ist nicht verstorben, aber meine Mutter voriges Jahr an Krebs. Das Gedicht ist fast vierzehn Jahre alt und spiegelt wider, wie ein Scheidungskind sich fühlt, wenn ein Elternteil gegen Mutter oder Vater intrigiert. Wenn man die Unsicherheit und die Trauer in den Augen eines kleinen Kindes sieht und dem hilflos gegenübersteht. Wenn Eltern vergessen, dass das Kind weiter liebt. Diese innerliche Zerrissenheit hält so lange an und prägt. Doch irgendwann greift die Zeit und das Blatt wendet sich. Ich danke dir von ganzen Herzen für deinen Kommentar und wünsche dir viel Kraft, mit diesem Schicksalsschlag umzugehen. LG Monika

freude (bertlnagelegmail.com)

10.11.2020
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Monika, einen liebenswerten Menschen verlieren ist immer sehr schwer. Was bleibt, ist eine gute Erinnerung und die kann dir niemand nehmen.
Du hast dein Gedicht mit voller Hingabe sehr gut geschrieben. Ich verlor meinen Vater als ich 14 Jahre alt war und so kann ich gut nachfühlen, wie es dir dabei ging. Niemand weiß, wie lang jemand lebt und wann es einen selbst mal trifft. So ist es gut, wenn man bei Lebzeiten noch viel guten Kontakt zu seinen Liebsten pflegt. Der Kreislauf des Lebens geht weiter und ich wünsch dir, seh dein Leben bald wieder heiter.
LG Adalbert.

Monika Litschko (10.11.2020):
Lieber Adalbert! Ich glaube, ich habe den Titel falsch gewählt. Mein Vater ist nicht verstorben, aber meine Mutter voriges Jahr an Krebs. Das Gedicht ist fast vierzehn Jahre alt und spiegelt wider, wie ein Scheidungskind sich fühlt, wenn ein Elternteil gegen Mutter oder Vater intrigiert. Wenn man die Unsicherheit und die Trauer in den Augen eines kleinen Kindes sieht und dem hilflos gegenübersteht. Wenn Eltern vergessen, dass das Kind weiter liebt. Diese innerliche Zerrissenheit hält so lange an und prägt. Doch irgendwann greift die Zeit und das Blatt wendet sich. Ich danke dir von ganzen Herzen für deinen Kommentar. LG Monika

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