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„Kochkunst“ von Franz Bischoff

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Goslar (karlhf28hotmail.com)

18.11.2020
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Franz, zuständig für Frühstück und Salate zum Mittag bin ich außer Kaffee und Tee kochen kein Koch. Das ist meine Hilde, die alle Kochkünste ihr eigen nennt.

Herzlich Karl-Heinz

Franz Bischoff (18.11.2020):
Vorwiegend lieber Karl – Heinz ist für den Bereich „KOCHEN“ meine Ehefrau zuständig, letztlich hat diese zum Glück eine sehr gute - fachliche Ausbildung! Sie war nach ihrer Ausbildung längere Zeit in einem sehr edlen privaten Haushalt tätig und nicht nur „gut bezahlte Angestellte“, sondern richtig in der Familie integriert und man könnte sagen, wie eine Tochter! Ja Karl – Heinz, mein Mädel hat schon Klasse, doch ich beschäftige mich mehr mit südl. Kochkunst und da könnte mancher Koch aus Italien von mir etwas lernen! Jedoch ich koche nur, wenn ich dazu so richtig Lust habe und lasse mich lieber von meiner Göttin verwöhnen! Grüße Hildegard und Dir der Franz und Dank Deinem Kommentar

Musilump23

17.11.2020
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Lieber Franz,
oft glaube ich auch, dass Köche und Dichter ein aufgewärmtes Eigenleben führen. Ab und an staubt es nicht nur aus der Küche sondern auch kunstvoll aus der Dichterstube!
Mit frdl GR. Karl-Heinz





Franz Bischoff (17.11.2020):
So ist es lieber Karl – Heinz und man kann es als Volltreffer bezeichnen! Wenn wir bei dem Thema bleiben so kann man sagen, selbst können diese kein Ei vernünftig in die Pfanne hauen und haben zuweilen nur dies im Kopf, was man in Mainz am Rhein „Kokolores“ nennt oder Selbstverherrlichung. Mein ehem. Mathepauker sagte einmal, „wer viel rechnet, der verrechnet sich zuweilen auch schnell“ und dies, hatte einst auch Theodor Fontane schon sinngemäß bekundet! Wenn sie einst sterben, dann kritisieren sie wahrscheinlich selbst Gott oder den Teufel! Aufgewärmte Gerichte und diese wahrlich in beträchtlicher Art, diese gibt es letztlich bei einigen immer wieder. Man ändert nur den Namen von einem Gericht manche sogar sehr oft mit gleicher Bezeichnung! Dir wieder mein Dank und Grüße Franz

freude (bertlnagelegmail.com)

17.11.2020
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Auch Gedichtköche sind überheblich,
das ist nicht gerade löblich,
sie riskieren oft sehr viel erheblich
und benehmen sich unmöglich.

Wer das ist Francesco, da brauch ich wohl nicht extra darauf hin weisen.
LG Bertolucci.

Franz Bischoff (17.11.2020):
So ist es mein Freund. Wenn wir bei dem Thema bleiben so kann man sagen, selbst können diese kein Ei vernünftig in die Pfanne hauen und haben zuweilen nur dies im Kopf, was man in Mainz am Rhein „Kokolores“ nennt oder Selbstverherrlichung. Mein ehem. Mathepauker sagte einmal, „wer viel rechnet, der verrechnet sich zuweilen auch schnell“ und dies, hatte einst auch Theodor Fontane schon sinngemäß bekundet! Dir wieder mein Dank für den Kommentar und Grüße der Francesco

MarleneR (HRR2411AOL.com)

17.11.2020
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Lieber Franz,

manch Koch, ist mein es ehrlich, der ist für Andre sehr entbehrlich.
Ließ besser seine Pötte stehn, sollt sich nach Anderem umsehn.
Vielleicht wär Umschulung angesagt, damit das Essen auch behagt.

Liebe Schmunzelgrüße zu dir von Marlene

Franz Bischoff (17.11.2020):
Nun als Rentner liebe Marlene habe ich für meine Küchenleidenschaft noch mehr Zeit und nicht nur meine Familie hat immer alles überlebt! Wichtig dabei ist immer, die eigene Fantasie und wie die Schwaben sagen, „es Geschmäckle“! Dir jedoch meine liebe Marlene herzlichen Dank und vor allem liebe Grüße der Franz

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Lieber Franz, wie sagt schon der alte Schwabe:
„Die ganze Sache hat aber ein Gschmäckle!“
Deshalb muss sich ein guter Koch auch hin und wieder
mal an die eigene Nase bzw. Zunge fassen,
wenn er doch regelmäßig dem werten Gast
alle paar Wochen seine umgerührten Reime
und Gedanken in mehreren Gängen serviert
oder seine alltäglichen Sorgen auftischt.
Es soll übrigens auch hin und wieder Köche geben,
die alte Rezepte von anderen Köchen umrühren,
kurz aufwärmen und dann als Frischware verkaufen.

Und dazu noch in aller Sachlichkeit, ein altes Sprichwort sagt:
Man sollte Pferdeäpfel und Glühbirnen nicht vergleichen.
Pferdeäpfel sind in der Regel nur einmal zum Düngen zu verwenden.
Glühbirnen lassen sich gut und gerne alle paar Jahre einmal aufwärmen.

Grinsgruß vom Siegfried


Franz Bischoff (17.11.2020):
Dooo lieber Siegfried kannst Du eee Fürzle darauf lasse, dass i mei eigene Rezepte henn un i denk, es isss noch koiner an mei Esse verstorbe! Siegfried, sie standen alle bald wieder vor der Küchentüre! Friedliche Grüße Franz! *Ja un mei Ware Siegfried, ist immer "Frischware" un aaa darauf, kannst Du e Fürzle lasse! Dess issss halt soooo!

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Wer sich Koch nennt ,der muss auch sein Handwerk verstehen ,denn nur mit Sprücheklopfern
ist noch kein gutes Essen zu sehen.
L.G. Sieghild

Franz Bischoff (17.11.2020):
Ja liebe Sieghild so ist es immer wieder! Liebe Sieghild, ich wollte nach meiner Militärzeit nochmals Koch lernen, da jedoch meine Frau aus diesem Fachbereich kommt, da hatte diese mich von diesem Plan abgehalten! Schlechte Bezahlung und ungünstige Arbeitszeiten! Dir jedoch viele liebe Grüße und vor allem Dank dem Kommentar der Franz

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