Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„DIE GIFTNATTERN (2020)“ von Hanns Seydel

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Hallo Hanns, ein kleiner Nachtrag sowie natürlich Information. https://www.biologie-seite.de/Biologie/Giftnattern
Ich lese immer wieder sehr gerne von Dir und noch etwas Hanns, Zustimmung dem Kommentar auch von Bertl und so ist es leider. Sie zischeln immer liebevoll wie die Schlange „Kaa“ aus dem Dschungelbuch und ihr Standarttext, „glaube miiiiiir….“ Ich denke, Du wirst sie schon erkennen! Hanns, eine frühere Freundin von mir durfte einige gut gesichert halten, doch wenn sie gefüttert wurden, dies mochte ich nicht sehen! Schmunzel!
Franz B


Von diesen lieber Hanns gibt es etwa 250 Arten! Der Freund aller Schlangen Franz schickt Dir Grüße

Hallo "Schlangenfreund" Franz,

250 Arten (!) - Wenn ich mich an den Biologieunterricht am Gymnasium richtig erinnere (1980, also vor 40 Jahren), wurde uns damals gesagt, es gäbe maximal 170 Arten.

LG zurück von Hanns

freude (bertlnagelegmail.com)

19.11.2020
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Du hast die Giftnattern sehr gut beschrieben,
die gibts sogar auf e-stories hienieden,
ich hüte mich vor solchen Exemplaren,
die mir schon immer Dorn im Auge waren.

Hanns, es ist immer gut, ein Gegengift zu haben.

LG Bertl

Hanns Seydel (19.11.2020):
Adalbert, das "Gegengift" kann eigentlich nur sein, sich zu wehren, wenn man angegriffen wird. LG zurück von Hanns

Margit Farwig (farwigmweb.de)

18.11.2020
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Lieber Hanns,

spektakulär sind Dir die Giftnattern über das Papier gekommen, die es zumeist in Südafrika gibt. Hier gibt es sie natürlich auch aber auf zwei Beinen. Davon ganz abgesehen, ich liebe diese Giftnattern, wenn sie aus der Drüse das Gift ganz stark herausdrücken und nie das Ziel verfehlen. Die eigene Gattung stört das Gift nicht, sie sind immun dagegen. Da sie weit weg sind, kann man sie ruhig mögen, im FS zeigten sie einen FIlm über Schlangen, war toll.

LG von Margit

Hanns Seydel (18.11.2020):
Liebe Margit, das "Spektakuläre" in negativer Hinsicht soll grundsätzlich die Ausnahme sein. Bei meinem Gedicht handelt es sich um eine urplötzliche Erinnerung an meine Kindheit : Ich war so um die 10, also etwa 1975, da wurde die allseits bekannte Fernsehdokumentation "Im Reich der wilden Tiere" ausgestrahlt. Das Unheimliche von Schlangen kam mir wieder in den Sinn. Ja, auch im Tierreich gibt es Giftiges, doch seien wir froh, dass die lieben Haustiere - also Hund und Katze, oder auch Kanarienvögel, Wellensittiche, Aquariumsfische - so friedlich sind und uns sehr viel Freude bereiten ! LG zurück in den Abend von Hanns

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