Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Die Macht des Wortes“ von Olaf Lüken

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Goslar (karlhf28hotmail.com)

01.12.2020
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Hallo Olaf,

ich freue mich, dass ich dir wieder kommentieren kann. Dein Gedicht ist sehr gefällig und gut geschrieben. Was wären wir ohne das Wort ? Ich möchte nicht raten müssen, wie viele Worte hier schon geschrieben wurden.

Herzlich Karl-Heinz

freude (bertlnagelegmail.com)

30.11.2020
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Ich trink die Wörter aus der Quell,
und oft vergess ich sie ganz schnell;
und hat ein Ungeist sie entweiht,
dann werden sie schnell neu gereiht.

Olaf, Bertha von Suttner meinte: Es ist eine bekannte Tatsache, daß man mit gewissen Schlagworten der leichtgläubigen Menge nach Belieben Sand in die Augen streuen kann.

Schön, dich wieder kommentieren zu können.
LG Adalbert

Ursula Rischanek (daisy1190a1.net)

30.11.2020
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Worte die manchesmal
auch im Sand der Sanduhr versinken,
langsam und bedächtig vor sich hinrieselnd ....
Korn für Korn -
Wort für Wort!

LG Uschi
(erfreut Dich nun auch hier kommentieren zu können!)

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