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„An meine Muse“ von Andreas Vierk

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Goslar (karlhf28hotmail.com)

01.12.2020
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Lieber Andreas,

dein Einfallsreichtum ist grandios. Auf so etwas muss man erstmal kommen.
Herzlich Karl-Heinz

Andreas Vierk (01.12.2020):
Ach nee, Karl-Heinz, Musenküsse sind doch d a s Thema der Poesie! Meine Muse hat nur was von einer Psychotherapeutin an sich, und springt nicht nackig und abgehärtet am Parnass herum. Liebe Grüße in die Adventszeit, Andreas

tryggvason (olaf-lueken2web.de)

30.11.2020
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Kunst kommt auch heute noch von KÖNNEN, da mögen auch kluge Geister sich geistig nicht verrennen.
Dein Gedicht gefällt mir sehr. Wo kommen nur solche Gedanken her ?
HG Olaf

Andreas Vierk (01.12.2020):
Lieber frei- aber niemals gleichgeschalter Olaf, das mit Kunst und Können ist von Gottfried Benn. Er sagte auch, dass ein Dichter in seinem Leben höchstens 6 herausragende Gedichte schreiben würde. Aber warum gerade 6? Liebe Grüße in die Adventszeit, Andreas

freude (bertlnagelegmail.com)

30.11.2020
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Andreas, wirst es nicht bereuen
und deine Muse wird sich freuen.

LG Bertl.

Andreas Vierk (30.11.2020):
Lieber Bertl, was wäre ein Dichter ohne seine Muse? Wahrscheinlich nicht ganz dicht. LG Andreas

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