Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Weihnachten wie es einst war...👼“ von Ursula Rischanek

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Horst Fleitmann (h.fleitmanngmail.com)

06.12.2020
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Liebe Uschi,

Die Weihnachtsfeste sind Feste der Liebe und vor allem ( für Kinder ) mit die wichtigsten Tage im Jahr. Dass man dann sich dann gern danach sehnt es wie ein Kind wieder zu erleben und natürlich in Freude zurückdenkt ist verständlich.

Ich habe da andere Erinnerungen, denn 2 Tage vor Weihnachten ist damals meine Mutter gestorben ... seit dem ist das Weihnachtsfest für mich immer nur ein besinnliches Fest aber trotzdem schön, weil man immer an sie zurückdenkt.

Ich Dein Gedicht nachvollziehen und es passt zu 99,9 % auf alle christlich denkenden Menschen.

Sei herzlich gegrüßt mit einem Hoch der Lyrik Horst.

Ursula Rischanek (06.12.2020):
Lieber Horst, erstmal danke, es freut mich, dass Du doch noch herfandest. Nun es war sicherlich sentimental geschrieben von mir, da magst Du recht haben, aber für mich war es die schönste Weihnachtszeit und ich denke voller Sehnsucht und mit Wehmut daran zurück. Vielleicht wird es irgendwann noch einmal so ein ganz besonderes Weihnachten geben für mich, wer kann schon sagen... Es tut mir leid, dass Du weniger schöne Erinnerungen mit dieser Zeit des Jahres verbindest und ich kann Dich verstehen. Heutzutage, wo von jedem von uns soviel abverlangt wird, ein jeder nur den Erwartungen seiner Lieben entsprechen möchte und dabei oftmals auf sich selbst mitunter vergisst, um nur ja alle Wünsche erfüllen zu können, dies birgt auch gewisse Gefahren in sich. Nicht selten ist dann der innerliche Akku, der Antrieb und Motor nahezu erschöpft, ich kann Dir versichern, ich weiß wovon ich spreche. Also lieber ein bisschen Kürzertreten und sich selbst auch mal was zu vergönnen und sei es nur ein wunderschöner Traum ;-) Mit herzlich lieben Grüßen zu Dir und einem Hoch der Lyrik Uschi

Roland Drinhaus (RD-Kingweb.de)

04.12.2020
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Liebe Uschi
Die Zeit zurückdrehen können und zu Oma und Opa's Zeiten noch einmal
Weihnachten feiern.... ja, das wäre prima. Eine schöne Vorstellung.
Die Dinge von früher sind in mancher Hinsicht eben doch nicht schlechter,
als die oft nicht so festlichen Verfahrensweisen unserer modernen Zeit.
Auch wenn Atheismus und vermeintliche Trendsetter nie bestätigen
würden, daß beispielsweise der Kirchgang mit zum Weihnachtsfest
gehört, so ist dadurch eine Rückkehr zu alten Gepflogenheiten bei vielen
schon versperrt. Schon alleine die Wetterbedingungen der weißen
Weihnacht von früher zum Regentrauerspiel von heute sind schon
Tatsachen, die die alte Zeit leider nicht mehr aufleben lassen können.
Trotzdem (und ich lasse mir nicht da reinreden) bleibt der Geist der
Weihnacht aus meiner sicht auch heutzutage (noch) erhalten; denn
noch immer hält die Welt in dieser Jahreswechselzeit ein wenig inne.
Auch wenn das künstliche Flair von heute eine Sache ist, die man
getrost aussen vor lassen darf.
Adventliche Grüße, Roland


Ursula Rischanek (06.12.2020):
Ach lieber Roland, wie recht du doch hast, natürlich ist es heute alleine der Schnelllebigkeit der Zeit zur Zeit, in diesem Jahr umso mehr, geschuldet, dass es nicht mehr so wie früher sein kann.... Aber daran zu denken, wie es einst war, das schadet nicht wenn man damit schöne Erinnerungen hat. Die Freude, die ich jedesmal hatte wenn das Glöckchen geläutet wurde. Als ich sogar einmal verwundert feststellte, was wohl meine Oma mit Schere und Bindfaden in der Hand, der durch die Türe gefädelt war, um innen das Gläckchen in Bewegung zu versetzen, wohl zu tun hatte ;-))) Kindsein eben! Herzlichen Dank mit lieben Grüßen zum zweiten Adventsonntag, Uschi

Bummi (Millozartgmx.de)

04.12.2020
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Leibe Uschi!
Meine Eltern waren nicht so auf Weihnachten eingestellt. Es ging eher hektisch bei uns zu. Bei meinen Kindern habe ich es anders gemacht und sehne mich nach dieser Zeit zurück.
LG Monika



Ursula Rischanek (04.12.2020):
Liebe Monika, das war auch richtig so, bei uns zuhause war es auch nicht so prikelnd... einzig in der Zeit, in der ich bei Oma aufgewachsen bin war es für mich als Kind eine schöne Zeit, in der ich mich geliebt gefühlt habe. Bei den Eltern war auch immer wenig Zeit für uns Kinder übrig.... Es bei den eigenen Kindern dann anders zu machen das war es doch! Herzlichen Dank mit ganz lieben Grüßen auch zu dir, Uschi

Goslar (karlhf28hotmail.com)

04.12.2020
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Liebe Uschi,

ich denke gern an die Weihnachsfeste meiner Kindheit zurück. Vergleiche mit der Jetztzeit zu ziehen zeigen, wie sehr sich alles verändert hat. Die heutigen Weihnachten haben keine Seele mehr. Ein Trost ist es jedoch, dass es immerhin möglich ist die christlichen Feste in häuslicher Eintracht wie gewohnt zu feiern.

Dein Erinnerungsgedicht und auch das schöne Kinderbild haben mir sehr gut gefallen.
Herzlich Karl-Heinz

Ursula Rischanek (04.12.2020):
Lieber Karl-Heinz, wie schön, wenn auch du solche Erinnerungen mit dem Weihnachtsfest zu verbinden vermagst. Es war zwar einfacher und auch nicht so pompös wie manchesmal heutzutage, aber dafür vielleicht, nein ganz sicher sogar, viel herzlicher und inniger! Lieben Dank und schöne Grüße zu dir! Uschi

KarinKlara06 (karin.ogonline.de)

03.12.2020
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Liebe Uschi,
es ist eine schöne Erinnerung und ein Wunsch, den ich mit dir Teile, gern nochmal die Wärme und den Duft der Weihnachten aus Kindertagen spüren. So versuche ich meinen Enkeln und Urenkelchen die Weihnachten auf meine Weise nahe zu bringen, mit vorlesen, Plätzchen backen und basteln. Für Heiligabend lernen wir Gedichte oder lesen die Weihnachtsgeschichte. Ich freue mich darüber, das meine große Enkeltochter es so schon in ihrer eigenen Familie übernommen hat. Dein Gedicht hat mich sehr berührt.
Herzliche Grüße
Karin

Ursula Rischanek (04.12.2020):
Ach liebe Karin, das freut mich aber sehr, wie schön wenn es dir gelungen ist, dies an die nachkommenden Generationen weiterzugeben. Weihnachten war und ist immer noch etwas ganz Besonderes und heuer vielleicht noch sogar viel mehr! Ich habe es geliebt schon in der Vorweihnachtszeit Geschichten vorgelesen zu bekoommen, Weihnachtslieder einzulernen und noch so vieles mehr! Herzlichen Dank für deinen warmen liebevollen Kommentar! Liebe Grüße - Uschi

freude (bertlnagelegmail.com)

03.12.2020
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Uschi, die Erinnerung ist schön,
doch die Zeit ist nicht zurück zu drehn;
nur nach vorwärts geht der Blick,
und nie mehr kehrt Oma z'rück.

Jede Zeit hat für Kinder was Schönes und das ist gut so.

LG Bertl.

Ursula Rischanek (04.12.2020):
Oh Bertl, da irrst du aber gewaltig, denn meine Oma ist immer bei mir, nicht nur in der Erinnerung und in meinem Herzen, ich habe oft und oft das Gefühl, dass sie über mich wacht, und wenn ich sie etwas frage, sie mir gedanklich antwortet.... Die Kindheit bei ihr die war für mich etwas ganz besonders Schönes und Wertvolles! Danke auch dir, schönen Abend, Uschi

Margit Farwig (farwigmweb.de)

03.12.2020
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Liebe Uschi,

wenn ich ein Foto am Weihnachtsbaum mit Lichtern sehe, wie wir Kinder, so klein dort auf Mutters Schoß sitzen und ganz entsetzt, das heißt erstaunt, die kleinen Münder weit aufgerissen hatten, Vater hatte wohl mit "Blitzlicht" ein Foto gemacht, dann ist Weihnachten wieder da. Das war noch in der alten Heimat Schlesien. Ein liebevolles Gedicht mit einem herrlichen Bild!

Herzliche Grüße in Deinen Abend von Margit.

Ursula Rischanek (04.12.2020):
Liebe Margit, wenngleich es zu dieser Zeit "einfacher" war, weniger Überfluss und Übersättigung von Allem gab, so war bzw. ist mir die Erinnerung daran so real, so nah, auch die Gefühle die dabei in mir waren - so etwas kommt nicht wieder. Man ist zu verwöhnt heutzutage wo man zu jeder Jahreszeit alles bekommen kann. Die Windbäckerei und bunten Märchenanhänger aus Schokolade für den Weihnachtsbaum, wurden schon Wochen zuvor gesammelt und in schönen Dosen aufbewahrt. Die winzig kleinen Karamellen, die in Seidenpapier gewickelt wurden, Bändchen drangebunden, wer macht das heutzutage noch? Es war einfacher, aber auch einfach um soviel schöner!!!! Herzlich liebe Grüße zu Dir, Uschi

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Liebe Uschi,
manche Weihnachtserinnerungen bleiben. Und ja; für mich gibt es diese Erinnerungen auch. Ich habe in der Weihnachtszeit immer einen Schuh vor die Tür gestellt und der wurde auch nie übersehen. Da gab es immer eine Kleinigkeit am nächsten Tag darin. - Und immer Pfeffernüsse! - Und die gibt es heute sogar auch noch! - Wenn mich Weihnachten auch sonst wenig interessiert; aber diese Pfeffernüsse ein must have!!!
Und so haben wohl viele etwas spezielles, das sie in diese Zeit als Kind zurückführt.
Gern gelesen.
Liebe Grüße,
Frank

Ursula Rischanek (04.12.2020):
Hallo Frank, musste schmunzeln ;-)) also ich würde dir den guten Rat geben, deinen Schuh unter Umständen nicht unbedingt vor die Türe zu stellen, bei deinen vielen vierbeinigen Besuchern, da würde vielleicht den Waschbären die Pfeffernüsse ebenso schmecken? Ja ich hatte auch überlegt, ob und ob überhaupt heuer das Haus zu schmücken, zu backen und die Christbäume (ich habe mehr als einen). Dann jedoch kam ich zu der Überzeugung aber ja, gerade heuer und nun bin ich soeben wieder mit zwei Backblechen duftender Kekse fertiggeworden.... Herzlichen Dank mit lieben Grüßen zu dir, Uschi

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