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„Mensch“ von Andreas Vierk

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tryggvason (olaf-lueken2web.de)

04.12.2020
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Übrigens, die "13" ist keine negative Zahl an sich (Jesus u. die 12 Jünger). Sie steht für die
Transformation und kündigt einen Wechsel an. Wechsel/Veränderung mag nicht jeder leiden,
aberj der Dichter ist gleichfalls eine Art Transformator. In diesem Sinne hat mir dein Gedicht
sehr gefallen. Dankeschön.

HG Olaf

Andreas Vierk (04.12.2020):
Lieber Olaf, aus christlicher Sicht ist die 13 ja deshalb eine Unglückszahl, weil Judas dabei ist. Der Aberglaube geht so weit, dass man sich hütet, Gesellschaften mit 13 Gästen nicht auszurichten, sondern lieber ein 14. Gedeck mehr bestellt. In Amerika kommt in Hotels oft nach Zimmer 12 Zimmer 14. Und irgendwie hat die Nummer 00 für das WC auch damit zu tun. Liebe Grüße von Andreas

readysteadypaddy (onkel.merlinweb.de)

04.12.2020
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Andreas,

das ist genial.

Opus Magnum?

Ich habe es heute, glaube ich, ähnlich ausgedrückt. Oder ganz anders. Je nachdem.

Mich reitet Hamlets Geist durch Nacht und Wind, vorbei an Erlenbüschen und Holunderqueens. Wohlgemerkt der des jungen Hamlet. Aber er lebt. Welches Wunder. Der Rest ist vielleicht doch kein Schweigen. Könnte am treuen Horatio gelegen haben.

Klassik und Expressionismus laufen vor die Tore und tanzen im Fackelschein.

dein treuer Vasall und König

Liesmich Liebeslust



Andreas Vierk (04.12.2020):
Eurer Matjes tät Gut Mensch, dein Döng war mir heute etwas zu löng. Ich bin sozusagen mit meinem Latein am Ende. "Opus" ist ja wohl das lateinische Wort für "Großvater". Und "Magnum" heißt, ihm dreht sich der Magn um. Aber wa Rum? Vom Ham- oder der vom Omelett? Vom Buchenprinz oder vom Erlkönig? Liebe Grüße von deinem Ostzonen-Karow-Buben

Goslar (karlhf28hotmail.com)

04.12.2020
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Lieber Andreas,

das liest sich wie ein Alptraum deine übersinnlichen Gedankengänge. Gut geschrieben und gern gelesen.
Herzlich Karl-Heinz

Andreas Vierk (04.12.2020):
Lieber Karl-Heinz, "übersinnlich" ist das Wort, das dazu passt! Ich schrieb das Gedicht wie in einer Wort-Trance. Liebe Grüße von Andreas

freude (bertlnagelegmail.com)

04.12.2020
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Wow, da spielt sich's ab, als wenn Jesus mit im Spiel wäre.
Andreas, gN8 und lG,
Bertl.

Andreas Vierk (04.12.2020):
Ja, aber wer verrät wen? Betet der Beter die Jünger an, die er verraten hat? Sind die13 Schnitter auch wieder die Jünger samt Jesus? Und wer ist dann der Ich-Erzähler? Sind die Soldaten nicht auch wieder die Jünger, die ihren Obersten verraten? Er läuft einen Spießrutenlauf. Sie fassen ihn, können seine Frau, die vor ihm flieht, aber nicht fassen. Jeder verkauft jeden und sich selbst. Merkwürdig, gelle? Liebe Grüße von Andreas

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