Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Das letzte Einhorn“ von Adalbert Nagele

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Hallo Bertl
Ich mag sowas . Gefällt mir richtig gut und warum soll man mal nicht seine Phantasie so richtig freien Lauf lassen. Die Wirklichkeit ist doch beschissen genug.
Es gibt einen schönen Trickfilm " Das letzte Einhorn" und der ist sehr schön.
Das tapfere Schneiderlein hat eins gefangen.
Ich liebe solche Geschichten - einfach weil ich Kind geblieben bin.
Du kannst ruhig öfters sowas schreiben.
Es grüßt dich Heike


PS: Mach mich hier etwas rar - habe privat ziemlich viel um die Ohren!!!


Adalbert Nagele (05.12.2020):
Liebe Heike, gerade die Phantasie beflügelt uns zu solchen Gedichten, das kenn ich auch von dir. Man lässt seinen Gedanken freien Lauf und schon ist man in Welten eingetaucht, die man nicht für möglich hält. Das macht das Dichten erst so richtig interessant und es fasziniert die Leser(innen). Ich danke dir, wünsch dir alles Gute und lG, Bertl.

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Habe zwar etwas Schwierigkeiten mit einem Auge, "Gründe ersichtlich"! Doch Grüße Dir und dem Einhorn mein Spezl Bertolucci der Francesco
*Respekt, viel Arbeit!

Adalbert Nagele (05.12.2020):
...Francesco, schone dich und sieh zu, dass dein Auge bald wieder wird, sonst kannst du die Einhörner im Wald nicht rechtzeitig erkennen. GN8 und lG, Bertolucci.

Bummi (Millozartgmx.de)

04.12.2020
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Lieber Adalbert!
Wie Marlene schon schrieb. Die, die ein reines Herz haben, können für einen kurzen Augenblick ein Einhorn sehen. Du hast dein Einhorn richtig verteidigt.
LG Monika


Adalbert Nagele (05.12.2020):
...Monika, mir ist im Leben schon so viel untergekommen, warum nicht auch einmal ein Einhorn? GN8 und lG, Adalbert.

Hanns Seydel (rudiger160965gmx.de)

04.12.2020
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Also Adalbert,

dieses Dein Gedicht (natürlich Note 1) ist das längste (acht vierzeilige Strophen und jede einzelne beeindruckend, formal und inhaltlich super !), das ich bis jetzt von Dir kennen zu lernen die Ehre hatte - und dann noch in der gewichtigen Kategorie "Balladen".
Um nochmal auf die Gedichtlänge zurückzukommen : Hier kann man Karl-Heinz nur voll und ganz zustimmen ("...ungewöhnlich lange ....... sehr gut liest !!). Ausnahmsweise betrifft daher mein Reimkommentar diesmal nicht den Inhalt Deines Gedichtes konkret, sondern die Begeisterung, die ein jedes Deiner Werke auslöst :

"Die Kunst, sie ist es, die uns traget
und DEIN Werk, nach dem wird nachgefraget.
Du zeigst erheblich viel Talent
und Jeder wohl, er dies erkennt !"
(Hanns Seydel, 04.12.2020, für Adalbert Nagele)


LG in den restlichen Nachmittag von Hanns
(und jetzt lese ich Dein wunderbares Gedicht noch einmal.)

Adalbert Nagele (04.12.2020):
...das freut mich Hanns, ich danke dir. Es muss nicht immer alles autobiografisch sein, aber in der Ich-Form erzählt, macht es oft für die Leser(innen) spannender als in der 3.Person. Manchmal hat man halt ausgefallene Ideen, die man dichterisch umsetzen möchte und das stellt einen immer wieder vor neue Herausforderungen. Eine gN8 und lG, Adalbert.

Roland Drinhaus (RD-Kingweb.de)

04.12.2020
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Grüß dich Bertl.
Einhörner sind auch nicht mehr so stabil,
wie sie mal waren. Grüß mir den Jäger....
vielleicht ist er ja auch Adventsplünderern
auf der Spur.... hihi!
Einen schönen 2. Advent wünscht dir Roland!

Adalbert Nagele (05.12.2020):
Hi Roland, Einhörner waren immer schon eine fragile Angelegenheit, drum sind sie ja ausgestorben. Würden sie heute noch leben, gehörten sie auch zu den Adventsplünderern. *Lach* LG Bertl.

Ursula Rischanek (daisy1190a1.net)

04.12.2020
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Bertl,

...ein Einhorn ist oft wirklich rar,
fast immer jedoch wunderbar
und nur der kann es erspähen
ganz schnell und schon war es geschehn...

als es im Wald lief vor sich hin
und hatte wirklich nicht im Sinn,
die selbigen gar zu verwirren,
denn wenn's so wär, es müsst wohl irren.

Gar viele waren so beglückt
von diesem Wesen schier entzückt,
am Gartentor der Jägersmann,
selbst glaubte auch lange daran.

Doch dieses schöne Zaubertier,
mit Grazie, oh welche Zier -
war klug genug zu unterscheiden
und alles Böse wohl zu meiden!

Deine Geschichte ein kleinwenig weitergedacht ;-) Schönes Wochenende - Uschi

Adalbert Nagele (05.12.2020):
...Uschi, hab Dank, wir sollten echt mal gemeinsam auftreten. Wir würden uns wie Yin und Yang blendend ergänzen. Merci und lG, Bertl.

tryggvason (olaf-lueken2web.de)

04.12.2020
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Leserinnen und Leser trauen dir unschwer zu, das Einhorn in seiner Lebenswirklichkeit getroffen zu
haben. Fantasie macht es möglich. Und was ist schon real ? Sehr gerne gelesen !

HG Olaf

Adalbert Nagele (04.12.2020):
...Olaf, es muss nicht immer alles autobiografisch sein, aber in der Ich-Form erzählt, macht es oft für die Leser(innen) spannender als in der 3.Person. Manchmal hat man halt ausgefallene Ideen, die man dichterisch umsetzen möchte und das stellt einen immer wieder vor neue Herausforderungen. Merci und lG, Bertl.

MarleneR (HRR2411AOL.com)

04.12.2020
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Lieber Bertl,

einer Fabel-Legende nach, sieht nur der ein Einhorn,
der ein reines Herz besitzt. Deine Fantasie Ballade
ist dir prima gelungen, schön zu lesen.

Liebe Grüße dir von Marlene

Adalbert Nagele (04.12.2020):
...oh, das ehrt mich aber Marlene, danke! Mir ist im Leben schon so viel untergekommen, warum nicht auch einmal ein Einhorn? GlG von Bertl.

Andreas Vierk (Andreasvierkgmx.de)

04.12.2020
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Guten Morgen Bertl,
ja, ich hoffe dies war das letzte Einhorn auch bei e-Stories, wenigstens für lange Zeit. Ich mag keine Einhörner, Sie sind mir zu spitz. Außerdem sind sie immer in den Puppenstuben für dreijährige Mädels dabei. Und in diesen dicken Glanzbildchen. Ich weiß nicht, wie die heißen.
Liebe Grüße von mir und meinem Wolpertinger

Adalbert Nagele (04.12.2020):
...Wolpertinger ist sehr gut Andreas;-))) mir hat auch schon öfter jemand ein Geweih aufgesetzt. LG von Wolpertinger zu Wolpertinger.

Goslar (karlhf28hotmail.com)

04.12.2020
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Bertl, ein ungewöhnlich lange Ballade von dir, die sich sehr gt liest.

Herzlich Karl-Heinz

Adalbert Nagele (04.12.2020):
...Karl-Heinz, ungewöhnlich ist gut gesagt;-))) ich wusste selbst nicht, dass ich auch dazu neige. Besten Dank und lG, Bertl.

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