Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Nässt Euch ein!“ von Karl-Konrad Knooshood

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Margit Farwig (farwigmweb.de)

09.12.2020
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Hier dachte ich so still vor mich hin, Einnässen wäre ein leichter Gewinn, hätte dann den Blick frei für den Hund von Baskerville, der zu monstrich ist gewesen, man erschoss ihn, ist nicht mehr genesen. Ein armes Schwein, genaugenommen, ich verirre mich in die Neuzeit, da werden die grunzenden Wildschweine an die Brust genommen, gefüttert, weil sie so grämlich grinsen, die Menschen lassen sie nicht gehen in die Binsen. Und wenn ich, wenn ich mal was sagen darf. Die nächsten Bettelanten sind die von Ost nach West gerannten, auch vier Pfoten, grausames Augenmaß, fletschende Zähne en masse. Wehe, wehe, wenn ich auf das Ende sehe von unseren lieben Lämmlein und Schafen, die es schon öfter traf, gerissen, sie dachten noch schnell, das Leben ist beschisssen. Und daher schließe ich meine Tiraden, singe noch mit Leonard Cohen auf YouTuce zusammen "Halleluja" mit dunkel eingefärbter Stimme, herrlich flehen seine Lieder...
Gute Nacht, Margit

Sonja-Soller (sonjasollerweb.de)

08.12.2020
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Lieber Karl-Konrad,
wer in unserer Welt bestehen will, der muss einfach auch verrückt sein!!!!!!!!!

Verrüückte Grüße aus dem fast schon weihnachtlichen Stade, Sonja

Karl-Konrad Knooshood (09.12.2020):
Schön, wieder von Dir zu hören bzw. zu lesen, liebe Sonja, Du warst in letzter Zeit etwas rar unterwegs, aber das gilt für mich ja auch. Gerne trage ich etwas zum Verrücktsein bei. Auch mit Grusel- Gedichten, die eigentlich zu Halloween gepasst hätten. Damals war mir wohl nicht so gut, an dem Tag...Manchmal hat man das. Geht es Dir soweit gut? LG, Karl-Konrad

freude (bertlnagelegmail.com)

06.12.2020
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Manch einer macht sich in die Hosen,
wenn hört er Wasserfälle dosen;
doch Abgebrühtheit ist gefragt,
was sich heut bald schon jeder sagt;
Angst sollte ein Fremdwort nur sein,
doch überall schleicht sie sich ein.

Karl-Konrad, die Welt geht mit Verrücktheit unter.

LG Adalbert.

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