Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Verirrte Neologismen der deutschen Sprache aus 2020“ von Aylin .

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Knorke Knoo (knorkeknooshoodgmx.de)

09.12.2020
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"Aluhüte", "Held des Alltags"? Niemand von Verstand, auch nicht die Querdenker, bezweifeln die EXISTENZ des Virus, sie haben nur Angst um den Verlust der bürgerlichen Freiheiten, und diese Angst kann durchaus begründet sein, seitdem eine gewisse Kanzlerin bereits vor fünf Jahren auch eine einsame Entscheidung über alle Köpfe hinweg traf, ohne vorher Parlament und Gerichte zu Rate zu ziehen. Unter den Corona-Maßnahmen-Kritikern sind gewiss auch einige Reichsbürger, doch das ist eine Minderheit. Diese Leute leben doch außerhalb des normalen Rahmens. Eine ganze ihr Recht auf Demonstration und Versammlungsfreiheit wahrnehmende Menschenmenge als "Covidioten" und "Corona-Leugner" zu betiteln, das ist die eigentliche Frechheit und Geschmacklosigkeit sowohl der Massenverblödungsmedien als auch der Regierung. Komischerweise hatte man mit Abstandsregeln bei den auch diesländlichen BLM-Demos keinerlei Probleme, da wurde nichts von Maskenpflicht verlangt, obwohl dort fast niemand (außer ein paar vermummte Antifanten), eine Art Maske trug, man sieht es auf etlichen Bildern. Das Virus ist nämlich wählerisch - und befällt nicht Menschenmassen, die gegen vermeintlichen oder tatsächlichen Rassismus demonstrieren, nur alle, die Mutti MERKELs aufziehendes Corona-Regime unter kontinuierlichem Zuzug weiterer Hunderttausende nicht so prickelnd finden. Das musste einfach mal gesagt werden, liebe Aylin. Darüber hinaus ist Dein Gedicht (oder Deine lexikoneintragartige Aufzählung inklusive Erläuterung der Wortneuschöpfungen äußerst kurzweilig, gelungen und interessant, was zum Lesen Anregung und Empfehlung sein muss. Die 2020-Welt ist nicht mehr nach vieler Bürger Gusto, was man ja verstehen kann. Früher waren die Anglizismen ja nervig, nun weisen sie, wie Du stellenweise bestens betonst, den Weg. Schauen wir, in welche Verdammnis er uns führt.

LG und immer eine gute Neubewortung. Karl-Konrad

Aylin . (12.12.2020):
Ich denke, 30.000 Neuinfektionen sind Antwort genug und hier geht es um Neologismen und Dsatire. Grüße von Aylin

Michael Reissig (mikel.reiiggmail.com)

09.12.2020
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Liebe Monika,
anhand von tollen Beispielen hast du uns in dieser düsternen Corona-Zeit so richtig zum Schmunzeln gebracht, wobei mir das Beispiel der Novemberhilfe, die angeblich erst im Januar ausgezahlt werden kann, besonders gefallen hat. Wer ständig leben muss ohne Brot, ist eines Tages tot! Und die Hilfen haben sich dann erledigt! Deine Texte finde ich super!
LG. Michael

Aylin . (12.12.2020):
Ja, lieber Micha, Satire ist es eben. Den möchte ich auch. Den Sheriff mag ich auch... Danke dir fürs Schmnnzeln und lG von Monika

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Mit Schmunzeln und Zustimmung gelesen liebe Monika! Dir viele liebe Grüße der Franz
*Kommentare sind wegen Kummer meinem linken Auge bezogen derzeitig vorw. oft kurz!
*Monika, da muss ich durch! Schmunzel!

Aylin . (12.12.2020):
kurz aber herzlich, lieber Franz. danke dir und schicke ein Lächeln für deine Augen. LG von Monika

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