Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Ich fließe in das Lindenblatt“ von Andreas Vierk

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readysteadypaddy (onkel.merlinweb.de)

12.12.2020
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Lieber Andreas,

der Hauch, wenn man ihn atmen lässt und auch mal durch die Gegend fliegen, kehrt immer zu einem zurück.Wenn man das nämlich manchmal macht, weiß er, dass er bei einem atmen darf. (und sich auch mal austoben.) Der Hauch, so nennt doch die indische Tradition den Lebensgeist? Ich bin ja auch im Indischen etwas bewandert, aber dies zu wenig praktizierend, um jeden einzelnen Terminus kennen zu können.

Wir sind alle immer ein stückweit voneinander Hauch und Schöpfer. Deswegen ist es immer sinnvoll, im anderen auch das Sinnvolle zu sehen, wenn man es denn kann. Und wenn man es dann noch schafft, zu sagen: "Klasse! Der ist ja richtig nett!", hat man eigentlich gewonnen. Viel dazwischen ist nur Illusion und Gedöns. Und paranoides Grübeln darüber, was ein anderer wohl grade macht. leider zur Zeit staatlich ziemlich symptomatisch.

Liebe Grüße von Patrick

(Heute ohne satirische Zusätze, aber wie immer mit Risiken. Wenn man diese aber deutlich erkennt, haben sie keine Nebenwirkungen.)

Andreas Vierk (12.12.2020):
Lieber Patrick, dein Kommentar erläutert, erklärt und erweitert den Sinn meines Gedichtes. Dafür muss ich mich mal sehr bei dir bedanken! Das Fehlen der satirischen Note ist mir auch positiv aufgefallen. - Das Vorgängergedicht zum Lindenblatt scheint irgendwie aus dem Blickfeld geraten zu sein. Wenn du willst, schau es dir mal an. Du musst es ja nicht kommentieren, wenn du nicht möchtest. Es ist fast eine Art Vorwort zum Lindenblatt. Liebe Grüße von Andreas

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Moiiiin Andreas. Als ehrlicher Mensch muss ich gestehen, ich verstehe nicht ganz, wobei ich jedoch ein Verdacht habe! Wie auch immer, Deine Wortwahl ist Klasse! Grüße Dir der Franz
*Sitze mit Augenklappe links am PC! Grins


Andreas Vierk (11.12.2020):
Lieber Franz, da du ja auch ein Glaubensgedicht hochgeladen hast, habe ich die Vermutung, dass deine Vermutung vermutlich richtig ist. "Meine" evangelischen Leute schütteln allerdings manchmal den Kopf wegen meiner mystischen Ausrichtung. Dem Berliner Protestantismus täte meiner Meinung nach ein Blick auf die katholische oder orthodoxe Kirche ganz gut. In Coronazeiten arbeiten unsere Gemeinden und die Katholische im Gebiet übrigens spitzenmäßig zusammen. Das geht bis zur Ausleihe von Equipment. Klasse! Unser Chorleiter war auch vorher schon in beiden Gemeindekreisen unterwegs. Liebe Grüße von Andreas

rnyff (drnyffihotmail.com)

11.12.2020
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Obwohl ich dank meinem Naturell nur Bahnhof verstehe - denke, dass es vermutlich nichts zu verstehen gibt für mich- finde ich den Versfluss und die Worte bestens und begnüge mich damit ein Füsschen der grauen Wanze zu sein. Mit Dank und liebem Gruss Robert

Andreas Vierk (11.12.2020):
Lieber Robert, ja zugegeben ist das Gedicht ein wenig mystisch, ist also sprachlich nicht leicht und für geerdete Leser, wie du auch spirituell schwerer Tobak. Aber das Beinchen der grauen Laus wird ja von der Seele durchdrungen. Leider kann meine Seele deine Gürtelrose nicht heilen. Aber trotzdem Dank für deinen Kommentar und für's Lesen. Liebe Grüße von Andreas

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