Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„DER STARKE GLAUBE“ von Hanns Seydel

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rainer (rainer.tiemann1gmx.de)

15.12.2020
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Schade, dass gute Inhalte deiner Werke in so komplizierter Tonalität angeboten werden. Die deutsche Sprache ist doch so vielseitig und muss nicht bruchstückhaft erlebt werden, meint mit freundlichem Gruß RT.

Hanns Seydel (15.12.2020):
Rainer, hab erst einmal Dank für Deinen Kommentar ("gute Inhalte deiner Werke") !!! Du bezeichnest jetzt zum zweiten Mal, bei meinen Gedichten wäre etwas "Bruchstückhaftes". Ich mache mir äußerst viele Gedanken über Metrik und eben - AUFBAULOGIK eines Gedichtes ! Vielleicht könntest Du mir im Zusammenhang mit einem meiner nächsten Gedichte mitteilen, was Du als bruchstückhaft betrachtest und ebenso "komplizierte Tonalität". Sicher ist meine Ausdrucksweise oft mittelalterlich - der Ausgangspunkt für mein Werk sind eben die Balladen von Schiller ! Einen ganz freundlichen Gruß zurück sendet Hanns.

Margit Farwig (farwigmweb.de)

12.12.2020
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Lieber Hanns,

die Welt ist bunt, nicht schwarz und weiß, so leben und glauben die Menschen nach ihrer Fasson, ihrer Herkunft, wie die Alten es schon lehrten. Wenn jeder jeden anerkennt, weil Glaube auch Bereitschaft zum Menschsein gehört, dann könnten wir in Frieden leben, aber....! Du lässt uns nachdenken!

Herzliche Grüße in Dein Wochenende von Margit

Hanns Seydel (12.12.2020):
Liebe Margit, die Welt ist wirklich vielfältig und alles andere als einfarbig. Allgemeine "Anerkennung" untereinander weltweit - ja, dann wäre Frieden überall ! HG zurück in DEIN Wochenende von Hanns

freude (bertlnagelegmail.com)

12.12.2020
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...Hanns, du hast Recht! Der Glaube und die Kirchen mit ihren Verbreitungen sind zweierlei paar Schuhe.
Deshalb sollte man nie den Glauben anzweifeln, viel eher die Ausführer der Botschaft mit ihren unlauteren Methoden.
LG Adalbert

Hanns Seydel (12.12.2020):
Adalbert, wichtig ist einfach die persönliche religiöse Überzeugung !!! Jede Weltreligion hat ihre Daseinsberechtigung, fatal ist nur religiöser Fanatismus. Und ja, "die Ausführer" ! Die mit "unlauteren Methoden", da erhebt sich die Frage, ob jene nicht eher AufRÜHRER als AusFÜHRER sind (?). LG zurück von Hanns

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Ohne Glaube lieber Hanns und ohne Hoffnung, da geht alles in die Hose! Grüße Franz

Hanns Seydel (12.12.2020):
Franz, da sind wir absolut einer Meinung ! "Ohne Glaube" ? Ich denke, das wäre für uns ein leeres Leben. Und die "Hoffnung" - sie ist eine Tochter des Glaubens, ebenso wie unerschütterliche Zuversicht !!! LG zurück von Hanns

Trickie Wouh (trickie.bpgmail.com)

11.12.2020
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Lieber Hanns.
Jeder Mensch hat seinen Glauben. Und wenn es dadurch nicht zu Kriegen führt,dann soll man auch jedem seinen Glauben lassen.
Tolles Gedicht.
Ganz lieben Gruß von Brigitte

Hanns Seydel (12.12.2020):
Liebe Brigitte, der Glaube ist unendlich wichtig !!! Ein Leben ohne religiöse Überzeugung, ohne festes Verwurzeltsein im Glauben wäre für mich (und auch meine Familie) undenkbar ! GLG zurück von Hanns

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