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„Frau Amsel im Winter“ von Robert Nyffenegger

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Am Sonntag lieber Robert war eine bei uns auf der Terrasse und dies auf der Stuhllehne! Sie schaue die ganze Zeit über zu uns in das Zimmer! Grüße Franz Dir

Robert Nyffenegger (14.12.2020):
Danke Dir, da es wieder wärmer geworden ist, könnte es sehr gut Frau Amsel sein, die sich in der Zwischenzeit erholt hat. Lieber Gruss Robert

tryggvason (olaf-lueken2web.de)

13.12.2020
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Unsere Welt ist schon verrückt. Wir kommunizieren per Smartphone, aber nicht mit dem
Nächsten. Schülerinnen und Schüler werden per Internet diffamiert - Die Menschen sind
nah und doch so fern. Früher war die Welt nicht besser. Bei weitem nicht. Aber anders.
Dein Gedicht zeugt vom Wesentlichen und ist das Ergebnis einer genauen Beobachtung
bzw. regen Phantasie (Fantasie). Das macht dein Poem so bemerkenswert schön.
HG Olaf

Robert Nyffenegger (14.12.2020):
Danke Dir herzlich. Was sich alles in den letzten achtzig Jahren - die ich überblicke - verändert hat, lässt einem nur staunen und oftmals zweifeln. Sind wir denn auf guten Wegen? Wir werden es sehen oder vielleicht auch besser nicht. Gute Woche, lieber Gruss Robert

freude (bertlnagelegmail.com)

13.12.2020
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Ob Amseln, Menschen hier und in der Ferne,
gemeinsam ist, sie vögeln alle gerne.

Robert, lG von Bertl.

Robert Nyffenegger (13.12.2020):
Danke Dir und zur Ergänzung Deines Spruches: Der eine knurrt, die andre gurrt, Es kommt aufs Alter an. Und wenn der Alte noch so murrt, Sie sucht `nen andern Mann. Lieber Gruss Robert

rucardo (leder.stahlhispeed.ch)

13.12.2020
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Hallo Robert
Kompliment für das sehr schöne (beinahe) Liebesgedicht. Es hat einen Bezug von der Amsel zum Menschen also von einer Ebene zu einer andern, was das Gedicht reizvoll macht. Du hättest vielleicht eine oder zwei der letzten Strophen weglassen können, damit die Lesenden irgendeinen Bezug zu sich selber schaffen. So wird ihnen dieser Bezug direkt serviert und das Denken erspart. Statt Menschen hättest du auch wir und uns schreiben können. Ich hoffe, du nimmst mir meine Anregungen nicht übel. ich weiss Vorschläge sind auch Schläge!
Mit liebem Gruss Ruedi

Robert Nyffenegger (13.12.2020):
Lieber Ruedi, herzlichen Dank. Für solche Anregungen bin ich sehr dankbar und habe schon oft profitiert. Man überlegt dann, was man eigentlich geschrieben hat. Ich verse sehr spontan und lasse das Denken meist beiseiten. Wie so ein Erguss endet, weiss ich zu Beginn nie. Doch meine Manie ist fünf Strophen mit vier Zeilen. Evolutionsmässig konnte der Mensch nie fliegen und der Verlust des Gefieders fand ich so blöd, dass ich es einfach schreiben musste. Herzlich Robert

Andreas Vierk (Andreasvierkgmx.de)

13.12.2020
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Lieber Robert,
das ist ein süßes Liebeslied mit Mahnung. Aber auch Ulkiges fehlt dem Gedicht nicht. So musste ich über den Schnauf der Amsel und das verlorene Federkleid des Menschen schmunzeln. Hab ich gerne gelesen!
Einen schönen 3. Advent wünscht dir mit lieben Grüßen
Andreas


Robert Nyffenegger (13.12.2020):
Danke Dir herzlich lieber Andreas. Ich wollte mir nur beweisen, ich kann auch so und Abwechslung muss mal sein. Wünsche Dir auch einen geruhsamen dritten Advent, hatte ganz vergessen, dass es sowas gibt. Herzlich Robert

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