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„Trump ist weg, Corona bleibt“ von Robert Nyffenegger

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Musilump23

17.12.2020
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Lieber Robert, eigentlich gut für die ganze Welt, dass das vierjährige Intermezzo mit dem unberechenbaren Trump ein Ende findet, Darin liegt natürlich unser Wunsch nach Rückkehr der Normalität, dass Gegner wieder zu Verbündete werden, der Umgangston wieder freundlicher wird. Aber hinter vorgehaltener Hand wird das der Presse nicht so gut gefallen. Gerade diese Typen wie Erdogan und weitere originelle Zirkuspferde sind die besten Kunden für Journalisten und Co. Aber auch Corona schürt weiterhin das Feuer des Journalismus.
Mit frdl. GR Karl-Heinz

Robert Nyffenegger (17.12.2020):
Lieber Karl-Heinz, herzlichen Dank für Deinen Kommentar. Corona wird uns vermutlich noch einige Monate unterhalten, da stimme ich Dir bei, aber Trump ist journalistisch gesehen ein grosser Verlust und Biden verspricht nur Langeweile. Zirkuspferde - Du sagst es richtig- werden wohl nie Mangelware. Mit herzlichem Gruss in den Abend, Robert

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ich stimme dir zu, Rioert. Die Wahrheit aus dem Gekleisterten Medienspektakel herauszulesen, ist nicht ganz einfach. LG von Monika

Robert Nyffenegger (16.12.2020):
Danke Dir herzlich und bin froh, dass Du es auch so siehst. Diese TV-Runden gehen mir gewaltig auf die Nerven. Jeder will der Gescheitere sein und spuckt nur Gemeinplätze. Lieber Gruss Robert

rainer (rainer.tiemann1gmx.de)

15.12.2020
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Nach über einer Woche - mein Account wurde gehackt - kann ich wieder ins Netz. Und was finde ich da? Ein großartiges Werk von dir, lieber Robert, das einerseits zeitkritisch gut rüberkommt, zum anderen hervorragende lyrische Umsetzung zeigt. Ganz herzlich grüßt dich RT.

Robert Nyffenegger (15.12.2020):
Danke Dir herzlich und gestehe Dir ganz offen, hab keine Ahnung was das ist. Account gehackt? Muss man da zum Doktor? Kann mich an keinen derartigen Fall erinnern! Was passiert da und was muss man machen. Wäre doch gut zu wissen. Herzlich und lieber Gruss Robert

freude (bertlnagelegmail.com)

15.12.2020
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Die Presse schreibt oft Scheibenkleister
und dabei ist sie großer Meister.

Robert, lG von Bertl.

Robert Nyffenegger (15.12.2020):
Wahr und gut gereimt. Herzlichen Dank Robert

Andreas Vierk (Andreasvierkgmx.de)

15.12.2020
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Lieber Robert,
ich habe das, was du geschrieben hast, gar nicht so sehr auf die Presse bezogen, sondern auf uns Dichter. Er gibt doch auch viele, die nur übers Wetter oder über Fußball schreiben, wenn mal kein Stoff da ist. Aber vielleicht stehe ich ja mit meiner Meinung alleine da.
Liebe Grüße von Andreas

Robert Nyffenegger (15.12.2020):
Danke Dir und Du stehst nicht alleine da mit Deiner Meinung. Ich habe da noch so einige, mehr oder weniger böse Verse in petto. Man riskiert natürlich damit, dass man gar nicht mehr gelesen wird. Was soll`s! Lieber Gruss Robert

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Ergo sieht man, Stimmung ist noch immer leider vorhanden! Dir Grüße Robert der Franz

Robert Nyffenegger (15.12.2020):
Danke Dir, an Stimmung wird es weiterhin nicht fehlen, Corona wird uns noch eine zeitlang in Atem halten oder eben nicht. Herzlich Robert

tryggvason (olaf-lueken2web.de)

15.12.2020
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Manchmal denke ich, dass die Presse sich die Freiheit gibt, den Leserinnen
und Lesern ihre (geistige) Freiheit zu nehmen. Als VIERTE Gewalt im
Staate, hat das Ansehen der Presse merklich gelitten. Vorbei auch
die Zeiten des wirklich investigativen Journalismus. Das Auftauchen solcher
Figuren wie Trump, Erdogan, Orban, Kadschinski - mit ihren Fakenew-
attitüden, geht auch zu Lasten deutscher Medien,( die unserer lieben Frau
(Merkel) zu zart beseitet gegenüberstehen. Tolles Gedicht. Finde ich !!!
HG Olaf


Robert Nyffenegger (15.12.2020):
Danke Dir herzlich und teile Deine Meinung vollumfänglich. Anderseits staunt man, wie es den investigativen Journalisten möglich war, die russische Achterbande, die Nawalny vergiftet hat, aufzudecken. Es gibt sie also noch, die echten Journalisten und nicht bloss Schwätzer und Nachplapperer. Lieber Gruss Robert

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