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„Nebel“ von Margit Farwig

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rainer (rainer.tiemann1gmx.de)

18.12.2020
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Gern gelesen, liebe Margit. Musste in Fernost immer viel Tee trinken, so dass ich daheim Kaffee bevorzuge. Tee nur bei Magen- und Darmproblemen. Herzlichst RT

Margit Farwig (18.12.2020):
Danke, lieber Rainer, durch deine Weltreisen bist du im Bilde. Tee trinke ich gern einmal zwischendurch aber ohne Zucker.. Herzliche Grüße von Margit

Ingrid Bezold (in.bezoldt-online.de)

18.12.2020
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Margit, ich wusste gar nicht, dass Fenchel-Anis-Kümmel so inspirieren können. Das hab ich jetzt beim Lesen der Kommis erfahren. Zuvor sah ich dich vor einer Tasse Schwarztee mit knisterndem braunen Kandiszucker und Milchsahne sitzen.....
Man lernt nie aus. Jedenfalls hat mich dein Gedicht animiert, mir jetzt Tee zu machen. Ingwer-Holundeblüte)))
Liebe Grüße
Ingrid

Margit Farwig (19.12.2020):
Ohne Kandis und Sahnewölkchen also total gesund, ziehe ich in die Nebel und schaue mal, ob für mich ein Zauberspruch abfällt, Ingrid. Ist alles legal in der Geisterstunde...:-) Lass dir deinen köstlichen Tee gut munden. Danke und liebe Grüße von Margit

Michael Reissig (mikel.reiiggmail.com)

17.12.2020
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Liebe Margit,
ganz im Gegensatz zum Novembernebel ist dieser dem Tee sich entziehen genüsslich, lässt die Wärme in die Herzen ziehn, sodass sogar die Erkältungsviren meist entflieh'n! Ein tolles Gedicht!
LG. Michael


Margit Farwig (17.12.2020):
Jeder Tee hat so seine Wirkung, lieber Michael, und jeder nimmt ihn anders wahr. Herzlichen Dank und liebe Grüße von Margit

Gundel (edelgundeeidtner.de)

17.12.2020
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Liebste Margit,
sehr besinnlich dein Gedicht und Tee kann
so beruhigend sein. Zur Zeit trinke ich Salbei Tee
frisch aus dem Garten, eine große Staude. Sie treibt
im Frühjahr neu aus.
Hier ist klares Wetter mit Sonnenschein....
Liebe Grüße schickt dir herzlich deine Gundel

Margit Farwig (17.12.2020):
Liebste Gundel, hier ist die Sonne auch gerade eingetrudelt und mit diesen vielen Sorten von Tee kann nichts schieflaufen. Dein Salbei Tee ist ganz wunderbar, wenn er auch noch aus eigenem Garten stammt, klasse! Ganz lieben Dank und herzliche Grüße von deiner Margit

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Bei einer Tasse Tee kann man sämtliche Sorgen und Probleme mit samt dem Nebel
verschwinden lassen.
Wenn du dir aber eine ordentliche Portion Rum reinkippst - tja dann wirste selbst benebelt...
Nicht benebeltte Grüße Heike

Margit Farwig (17.12.2020):
Ein guter Rat ist bei dir nicht teuer, eher ungeheuerlich. Tee ganz rein getrunken, schon bin ich versunken...;-))) Vorzügliche Grüße zu dir von Margit

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Hallo Margit, Tee ist zwar nicht so mein Getränk, es sei denn, es muss aus gesundheitlichen Gründen sein. Ich stell` mir trotzdem den dampfenden Tee im Kerzenschein vor, und schon bekommt Dein Gedicht einen mystischen Touch. LG Helga

Hanns Seydel (rudiger160965gmx.de)

16.12.2020
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Liebe Margit,

eine Tasse Tee trinke ich jeden Morgen (Kaffee seltener), Tee ist dasjenige Getränk neben Bier, das äußerst gesund ist für die Nieren !
Und Dein Gedicht hat herrliche Endreime !!

Ganz LG in den restlichen Nachmittag von Hanns

Margit Farwig (17.12.2020):
Lieber Hanns, ich trank dazu einen drei Sorten Tee, Inspiration gelungen...:-)) Herzlichen Dank und auch Dir ganz liebe Grüße von Margit

Mark Widmaier (widmaiermarkweb.de)

16.12.2020
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Köstliche Lektüre, liebe Margit. So setze ich mir gleich eine Tasse Tee auf (eigene Minze aus dem letzten Sommer) und werde dein Gedicht dann nochmal lesen und genießen...mit all den von dir so schön beschriebenen Szenarien.

Herzliche Grüße Mark

Margit Farwig (16.12.2020):
Ich saß bei einer Tasse Tee aus Fenchel-Anis-Kümmel, der Kümmel war wohl der Lümmel, bin aber ihm nicht gram und fange wieder von vorne an...mit Kümmel. Auch so ein Glück wünsche ich dir, lieber Mark, mit deinen Minzen, steigerst dich hoch zu einem Prinzen. Wir lesen von dir hier und krümeln uns vor Lachen, du kannst es bestens machen. Herzlichen Dank für diesen schönen Kommentar und liebe Grüße von Margit

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