Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„DIE WELTMEERE“ von Hanns Seydel

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freude (bertlnagelegmail.com)

17.12.2020
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...Hanns, das hast du mitreißend gut geschrieben und deine Phantasie schlug Kapriolen dabei.
Da stieg sogar leichte Sehnsucht in mir auf, das Meer wieder einmal heimzusuchen.

Ich erinnere mich an früher. Mit 18 Jahren war ich im Sommer in Zandvoort am Meer, da wurden rote Körbe bei Gefahr ausgehängt. Mit jugendlichem Leichtsinn schwamm ich etwa eine viertel Stunde lang dennoch hinaus und hatte zu kämpfen, dass ich nach einer Stunde wieder das Ufer erreichte. Draußen pa­t­rouil­lie­rten Feuerwehrschiffe, doch ich weiß nicht, ob man mich gesehen hätte. Dabei ist die Nordsee nie gerade warm.

GN8 und lG, Adalbert.

Hanns Seydel (18.12.2020):
Adalbert, hab vielen Dank für Deinen wunderbaren Kommentar !!! Meine Familie und ich waren das letzte Mal am Meer in den 70er Jahren, nämlich an der Cote d`Azur. Schwimmen und Schiffsfahrten sind insofern nicht gerade meine Elemente, als ich höchst ungern den festen Boden verlasse (eigentlich nur im Bett - Lach); aus diesem Grunde war ich auch noch nie in einem Flugzeug. Vor Jahren hatten wir einmal eine Vereinsfahrt auf einem Schiff, hier auf der schönen Saar, mitgemacht. Wir waren gerade an Bord und was tat ich als Erstes ? - zählte, wieviele Rettungsboote vorhanden sind (Lach) ! LG zurück von Hanns

MarleneR (HRR2411AOL.com)

17.12.2020
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Lieber Hanns,

das Meer übt schon immer eine besondere Faszination auf den Menschen aus.
Es kann sanft sein mit leichten Wellengang, aber auch wild und zerstörerisch.
Ich mag das Meer, doch hinein würde mich niemand kriegen, nicht mal wenn
ich auf einem Schiff wäre Die Vorstellung von soviel Wasser unter mir macht mir Angst, Lach.

Liebe Grüße dir von Marlene

Hanns Seydel (18.12.2020):
Liebe Marlene, Dir geht es genauso wie mir : Das Malerische des Meeres ist etwas Wunderbares für die Augen, aber das Wasser an sich hat eben auch eine gewisse Gefährlichkeit ! LG Dir zurück von Hanns

Margit Farwig (farwigmweb.de)

17.12.2020
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Liebe Hanns,

wenn die Wellen leise fluten,
dann sind es die sanften guten,
erhellen unsern Augenblick,
kommen gerne auch zurück...

Bin eine Weile mitgeschwommen, bin dann aber ins Trudeln gekommen...:-)))
Ein tolles Gedicht, das aufwühlt.

Herzliche Abendgrüße Dir von Margit



Hanns Seydel (18.12.2020):
Liebe Margit, ja, Dein schöner Reimkommentar, den Du geschrieben hast, entspricht absolut der Richtigkeit (und meiner Intention) !!! Glücklicherweise bist Du aus dem "Trudeln" heil herausgekommen ! Herzliche MIttagsgrüße Dir von Hanns

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