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„GOTT“ von Renate Tank

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Ursula Rischanek (daisy1190a1.net)

06.01.2021
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Liebe Renate,

verletzungsbedingt und auch anderen Gründen geschuldet, nurmehr seh sporadisch und selten hier.
Für die lieben Wünsche danke ich dir aber auch noch heute und wünsche uns allen, dass das neue noch junge Jahr ein besseres werden möge als es das alte war.

Mit herzlich lieben Grüßen zu dir,
Uschi

Mark Widmaier (widmaiermarkweb.de)

22.12.2020
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Unglaublich ausdrucksstark, liebe Renate, und mit knallharten Ansagen versehen, die ich alle unterschreibe. Weihnachten als "Fest als der Liebe". Gilt das für 5% oder für 10, vielleicht für 20%?
Für viele ist es eher das "Fest des Konsums, der Geschenke, der Völlerei." An Gott und Jesus sowie die Bedeutung von Weihnachten denken sie eher entfernt, wenn überhaupt.

Liebe Grüße Mark

Renate Tank (23.12.2020):
Lieber Mark, ich danke dir für deinen beachtenswerten Widerhall und wünsche dir und den deinen gesunde und friedliche Stunden, die die wichtigen Lebenskammern wieder auffüllen. Beste Grüße von mir zu dir - Renate

Goslar (karlhf28hotmail.com)

21.12.2020
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Liebe Renate,

ich freue mich sehr von dir zu lesen und hoffe und wünsche dir, dass deine gesundheitlichen Probleme besser oder wenigstens gemindert sind. Wir haben dich alle vermisst. Ich bin davon überzeugt, dass viele Menschen im Weihnachtfest
mehr an Geschenke als an den Sohn Gottes denken.

Frohe Weihnacht und gute Gesundheit, unser größtes Geschenk wünscht dir
Karl-Heinz

Renate Tank (23.12.2020):
Ich danke dir für deine lieben Worte. Manchmal muss ich mich zurücknehmen, bis ich wieder mehr "aufgetankt" bin. So ist es halt. Und deine Gedanken treffen natürlich auf viele Menschen zu. Dir und deiner lieben Frau ein beglückendes Beisammensein. Ich wünsche Euch Beiden von Herzen Gesundheit und Freude, denn es ist ein besonderes Geschenk, im hohen Alter die "andere Hälfte" noch bei sich zu haben. Friedvolle und innige Stunden zum Weihnachtsfest und wunderschöne Momente auch für das kommende Jahr! Bleibt schön gesund. Herzliche Grüße sind von mir auf dem Weg zu Euch - Renate

rnyff (drnyffihotmail.com)

20.12.2020
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Schön, dass es Dir wieder gut oder mindestens besser geht. Dein Gedicht wird viele ansprechen, es ist kurz, aber ausgezeichnet. Du weisst diesen Gott kenne ich nicht, für mich zählt nur die Natur. Sie ist nach menschlicher Ansicht zwar oft auch nicht gerecht, sie hat das aber auch nie behauptetr. Herzlich Robert

Renate Tank (23.12.2020):
Lieber Robert, ja, ich weiß wie du darüber denkst - jeder Mensch hat diese Freiheit, aber ich danke dir, dass du überhaupt darauf eingegangen bist. Ich wünsche dir und deinen Lieben alles erdenklich Gute und auch sehr schöne Momente im kommenden Jahr. Liebe Grüße von Renate

freude (bertlnagelegmail.com)

20.12.2020
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...Renate, mich wundert es nicht in diesen Zeiten. Ich hoffe, wir schauen bald in eine bessere Zukunft.
LG Bertl.

Renate Tank (23.12.2020):
Bertl, das Thema "Gott" bewegt schon immer die Geister. Jesus Christus wird für viele ein Stein des Anstoßes bleiben. Bleiben wir Ihm nahe, die an Ihn glauben können... Das Virus wird nicht von heute auf morgen vergehen, auch wenn wir das gern so sähen. Ich denke, es heftet sich auf noch mehrere Art und Weisen an und zwingt uns wahrzunehmen, dass es die Menschen verschiedenartig überrumpeln und in Nöte versetzen kann. Da wird so manchem bang... Dir eine friedliche Weihnachtspause mit wohltuender Innerlichkeit und gute Wünsche für das neue Jahr. Liebe Grüße kommen zu dir - Renate

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Liebe Renate. Ich freue mich von Dir wieder zu lesen und dies, mit Ehrlichkeit! Wobei ich Dir auch zustimme! Hier liest man immer wieder poet. Gedanken dieser schönen "christlichen Zeit" bezogen und die gleichen Menschen, diese "zerpflücken" Poesie anderer Menschen und geilen sich daran auf und sie sind dabei wie kleine Kinder. Renate, ich sage dies halt so, wie es wahrlich ist. Mir geht dies am A... vorbei und ich freue mich jeden Tag dieser schönen Zeit der Besinnung und Vorfreude der „HELIGEN NACHT“ bezogen und denke mir mein Teil! Meinem linken Auge geht es wieder etwas besser und ich bin zufrieden. Grüße in den Sonntag in Frieden der Franz
*Schöne Poesie Renate!







Renate Tank (23.12.2020):
Franz, ich danke dir für deine Zeilen, die ein wenig Frust vermuten lassen. Nehme es nicht so tragisch - immer wird etwas sein oder kommen, das uns vielleicht auch manschmal Stiche versetzt. Das ist dann eine gute Gelegenheit, darüber zu reflektieren oder es ganz abzuhaken. Deinem Auge bezogen wünsche ich noch einen guten restlichen Heilerfolg! Ein friedliches und frohes Beisammensein, ein gutes Gläschen Wein und innere Ausgeglichenheit, das wünscht dir von Herzen Renate

tryggvason (olaf-lueken2web.de)

20.12.2020
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Vielen Dank für dein großartiges Gedicht,
das direkt zu Herzen geht.
Ich wünsche dir eine schöne Weihnachtszeit
und eine große Menge Innerlichkeit !
Bleib gesund !!!
Herzliche Grüße
Olaf

Renate Tank (23.12.2020):
Herzliche Grüße zurück! Ich habe mich sehr über deine lieben und überraschenden Worte gefreut. Das mit der Innerlichkeit wird sich erfüllen. Gute Gedanken fließen zu dir zurück - bleibe ebenfalls gesund! Erfüllende Momente auch für das kommende Jahr, Olaf. Viele Grüße von mir - Renate

Andreas Vierk (Andreasvierkgmx.de)

20.12.2020
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Liebe Renate,
wenn man über Gott und Glauben redet, löst man nicht selten Kirchenkritik oder gar Kirchenschelte aus. Mit dem Thema "Gott" öffnet man immer ein Stückweit das Herz. Dann ist es schade, wenn man, statt über den Ursprung der Liebe zu sprechen, sich einem Ballast an Schuldsprechungen stellen muss. Aber, um auf dein Gedicht einzugehen: Warum verletzen wir Gott? Warum bringen wir ihn immer wieder ans Kreuz? Ist das allzumenschliche Schwäche? Traurig macht das allemal.
Liebe Grüße und einen schönen vierten Advent wünscht dir Andreas

Renate Tank (23.12.2020):
Ja, lieber Andreas, traurig macht es mich schon, wenn die gute Absicht falsch eingeordnet wird. Aber das Thema löst außer Ruhe auch Wucht aus. Und davor sollte man nicht zurückschrecken, denn Jesus Christus sagte ja von sich selbst, dass er ein Stein des Anstoßes bleiben wird. Gehen wir Ihm in Liebe weiter entgegen... Dir eine friedvolle Zeit, und die besten Wünsche sind schon unterwegs. Alles Liebe und Gute von mir - Renate

readysteadypaddy (onkel.merlinweb.de)

20.12.2020
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Liebe Renate.

Ja, es ist außerordentlich schade. Man hat den Eindruck, als solle Gott erstickt werden unter immer mehr unlogischen weltlichen Gesetzen und den berühmten Coronamasken. da kann ja jeder dazu denken, was er will. Aber zum Bekennen braucht man einen Mund. und die Angst davor, dass einer die Wahrheit sagt, war schon immer die Sache des Teufels, und der Maulkorb und die eingeschränkte Redefreiheit die der Politik. "Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer und des Herodes.", sagte Jesus. Die Pharisäer stehen für nicht mehr sich dem Volk erklärende Gesetzlichkeit, Herodes für die Macht. Jesus fordert seine Jünger (und Jüngerinnen) vor allem dazu auf, nicht so zu WERDEN: Bzw. nicht zu denselben waffen zu greifen, wie der Feind. Zweimal bringt Jesus ein ähnliches Gleichnis. Immer kommt danach ein Wunder auf dem Wasser. und die, die es nicht zu deuten wissen, nennt Jesus dann die mit den verhärteten Herzen.

Liebe Renate. sei daher gesegnet, und habe ein möglichst schönes Weuhnachtsfest. ER findet dich überall. Die Häscher dagegen werden immer blinder. (Hoffe ich wenigstens.)

Liebe Grüße von Patrick

Renate Tank (23.12.2020):
Mich persönlich treffen Verneinungen Gottes immer tief. Es macht mich nicht nur betroffen, sondern regelrecht traurig. Vielleicht ist Glaube auch eine Gnade. Auf jeden Fall ist er eine sich öffnende Frucht, wenn man die eigene Demut bei seiner Suche nicht vergisst. Von mir kommen beste Wünsche zu allen Bereichen deines Lebens, Patrick. Alles Liebe und Gute auch für 2021. Viele Grüße aus Nauheim - Renate

Sonnenfisch (sonnenfischlive.de)

20.12.2020
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Werte Renate,
die LIEBE, für welche die alten Griechen noch
dreierlei Formen hatten: Eros, die begehrliche,
Philia, die freundschaftliche
ind Agape, die göttliche LIEBE.
... Gott?: für mich besteht eine wahre PAndemie darin,
dass diese Zivilisation ihre SPIRITUALITÄT verloren hat:
unser Wissen (nicht nur ein ("Glaube")
um den Gott in uns (den "Christus in uns",
wie es in der "Christengemeinschaft" heißt
und unser Wissen um die Götter um uns:
angefangen bei den Elementatgeistern/ Elementarwesen
(den "Sylphen" (Luft), den "Undinen" (Wasser),
den "Gnomen" (Erde), den "Salamandern" (Feuer))
bis zu den Engeln (den pesönlichen und den Volksengeln),
und schließlich zur Dreieinigkeit.
Und die historische Kirche ging uns darin voraus,
indem sie auf ihren Konzilen zu Konstantinopel
(a) die wiederholten Erdenleben strich aus ihren Dogmen (553)
- die aber noch präsent in der Geschichte
von der Heilung des Blindgeborenen (Johannes 20,31))
(b) sodann den Geist (869) - womit die Gottesebenbildlichkeit
(aus Genesis 1,27) dahin war:
der Mensch nur noch das Torso eines "Erbsünders"
d. h. ein Schaf in der Herde der Kichengläubigen bzw.
ein Untertan der Fürsten.
Nur noch fähig, den Karfreitag zu feiern (mit vielen und vielerlei Passionen)
nicht aber den Ostersonntag
(für welchen es (meines Wissens)
nur eine einzige kleine Osterkantate von J. S. Bach gibt)
- Anfänge davon, nämich
das österliche Osterlachen im Ostergottestdienst,
gingen wieder verloren.
... wie auch immer:
ich danke dir für diese lyrischen Hinweise
auf das m. E. Wesentliche!
Herzlich: August

Renate Tank (23.12.2020):
Hallo August, herzlichen Dank für deine umfangreichen Gedanken, die auch ihrerseits wieder wichtige Impulse geben. Bleibe gesund und verlebe friedliche Weihnachtstage. Für das nächste Jahr alle erdenklich guten Wünsch! Mögen dich wunderbare Momente überraschen. Liebe Grüße sendet dir Renate.

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