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„Das alte Haus aus Lärchenholz“ von Brigitte Waldner

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chriAs (christa.astla1.net)

30.12.2020
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Liebe Brigitte, wenn die Bausubstanz noch gut erhalten ist, sollte das Haus auf jeden Fall weiter bewohnt werden. Ein leeres Haus ist bald ein totes Haus.
Aber frühere Bauwerke überdauerten Jahrhunderte, was man heute kaum mehr erwarten dürfte.
Liebe Grüße und einen guten Jahreswechsel,
Christa

Brigitte Waldner (31.12.2020):
Liebe Christa, danke, da hast Du schon recht, nur ich habe da keinen Einfluss darauf. Lärche kann 600 Jahre alt werden und auch Nässe mal vertragen. Früher wurde auf lange Sicht gebaut, zum Beispiel auf 100 Jahre und länger, aber heute auf 20 Jahre, diese Fertighäuser. Früher für ein Leben einer Generation zum Zeitpunkt meiner Großeltern, vorher wahrscheinlich für mehrere Generationen lebenslang. Liebe Grüße und alles Gute auch Dir zum Jahreswechsel, Brigitte

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Alte Häuser liebe Brigitte haben ihre eigene Schönheit!
Beste Wünsche für 2021 der Franz

Brigitte Waldner (31.12.2020):
Ja, wer es mag und wenn es ein Erbe ist, wo man selber aufgewachsen ist, legt man Wert darauf. Dann sieht man auch das Schöne und Runde. Heute will ja jeder nur mehr alles neu haben und sich selber verwirklichen. Was Altes wird abgerissen. Da werden Grundstücke gekauft, die alten Häuser darauf, die gut beisammen sind, abgerissen und neu gebaut, weil alle genug Geld haben oder Kredit bekommen. Mit den besten Wünschen für das neue Jahr und lieben Grüßen auch Dir, lieber Franz, von Brigitte

Horst Fleitmann (h.fleitmanngmail.com)

30.12.2020
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Liebe Brigitte,

Toll !! Ein Paradebeispiel wie ein reimlises Gedicht hervorstechen kann.
Warum nicht immer so ?

LG Horst

Brigitte Waldner (30.12.2020):
Guten Tag, Horst, aus dem Tiefschnee, indem Kärnten seit Wochen versinkt. Warum nicht immer so? Ich habe das lange Zeit nicht können, aber immer wollen. Und irgendwann ging es von allein, ein reimloses Gedicht zu schreiben. Ich habe ja schon mehrere verfasst inzwischen. Liebe Grüße und danke, Brigitte

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