Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Nabelschau“ von Andreas Vierk

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Goslar (karlhf28hotmail.com)

06.01.2021
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Lieber Andreas,

vielleicht bracht der Nabelknopf ein Knopfloch ?

Herzlich Karl-Heinz

Andreas Vierk (07.01.2021):
Lieber Karl-Heinz, das klingt ja lieb! Ist aber leider weder physisch, noch biologisch möglich. LG von Andreas

freude (bertlnagelegmail.com)

04.01.2021
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...ich muss schon sein schon ziemlich blau,
wenn ich auf einen Nabel schau.

Andreas, du bist vielleicht oftmals ein Held,
nicht aber bist der Nabel der Welt.

GN8 und lG, Bertl.

Andreas Vierk (04.01.2021):
Lieber Bertl, ich bin niemals ein Held gewesen, sondern immer ein Kuscher. Deshalb kann ich auch nicht der Nabel der Welt sein. Der Nabel der Welt ist nämlich die Osterinsel (Rapa Nui). Sie ist übrigens weiter von uns weg, als der Mond, denn letzteren kann man ja von hier aus sehen. LG von Andreas

Renate Tank (renate-tankt-online.de)

04.01.2021
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Die "Nabelschau" übt nicht nur die Frau!
So viele überdehnen sich
und preisen gern ihr eigenes Licht...

Doch war der Nabel nicht auch der Beginn
zur Öffnung dieser Erde hin?
Die Schnur wurde schmerzlos durchtrennt
damit man nicht fremd,
sondern eigenständig atmen konnte.
So kann man sehen und auch verstehen:
"Der Nabel der Welt" ist jedermann
in einem anderen Zusammenhang...
Denn nackt, jedoch vielseitig,
kam jeder hier an.

Das BAUCHGEFÜHL rät meistens richtig,
nimmt man den Kopf allein NICHT nur wichtig...
Am besten wird sein, sie tun sich zusammen,
um die Wahrheit zu enttarnen, zu entflammen.

Kleiner Gedankentanz mit etwas Spektakel
um den Nabel.

Amüsierte Grüße von der Gedankenwiese
- Renate

Andreas Vierk (04.01.2021):
Liebe Renate, bist du Mutter? Dann müsstest du wissen, dass ein Baby, auch wenn es noch an der Schnur hängt, selbständig atmen kann. Sonst würde es ja nicht so brüllen. (Ein Gehenkter hingegen hing deshalb an der Schnur, weil ihm der Atem wegbleiben sollte. Aber das ist grad zu zymisch). Aber: wenn einer ein aufgeblasenes Ego hat und gleichzeitig Krampfadern - hat er dann die Nabelschaufesterkrankheit? Gibt es eigentlich auch die Schweinebauchnabelschaufensterkrankenschwester? Fazit: Wer ständig nur nach unten schaut / sich öfters mal die Birne haut. Gedanken tanzen mit Grüßen zu dir- Andreas

tryggvason (olaf-lueken2web.de)

04.01.2021
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An wen denkst du, wetann du solches schreibst. Mich würde das sehr interessieren.
Warum ? Um den Dichter besser verstehen zu können. Auch den Komentar
finde ich bizarr ! Was junge Männer tun, wenn sie es überhaupt tun, müsste uns
doch eigentlich scheißegal sein.
HG Olaf

Andreas Vierk (04.01.2021):
Lieber Olaf, vielen Lesern geht es darum, was "im Forum" so passiert. Das ist ihnen wichtiger, als das eigentliche Dichten. Ich will nicht sagen, dass mir das besonders auf den Kranz ginge. Ich habe es nur bemerkt und wollte meinen Senf dazu geben. Ich bin zwar nicht mehr jung, aber irgendwo sind wir alle noch fest an der Schnur. Ist nur ein Spaßgedicht. Liebe Grüße von Andreas

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Oft lieber Andreas hat man den Eindruck, so manche jungen Männer sind noch immer mit der Mutter über den Nabel verbunden! Ja und der folgende Aphorismus von © Roswitha Bloch passt sehr oft, „Manche Menschen halten sich für den Nabel der Welt, und merken hierbei nicht einmal, wie sie anderen
ständig auf die Füße treten“. Dir jedoch viele liebe Grüßein den Montag der Franz
*Sie werden zu oft von niemanden gebraucht!



Andreas Vierk (04.01.2021):
Lieber Franz, ich musste doch meiner kleinen biologischen Betrachtung (Hintern) auch den Vorderteil folgen lassen. Sicherheitshalber ging ich aber etwas höher :-) Liebe Grüße von Andreas

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