Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Macchiavelli für Politstrategen“ von Olaf Lüken

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Goslar (karlhf28hotmail.com)

06.01.2021
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Hallo Olaf,

ein wunderschönes wohl durchdachtes Gedichte. Gratuliere dir.
Herzlich Karl-Heinz

Olaf Lüken (07.01.2021):
Hallo Karl Heinz, DANKE für deine aufbauenden Worte. Herzliche Grüße Olaf

Ursula Rischanek (daisy1190a1.net)

06.01.2021
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Lieber Olaf,

wenn selbst Päpste päpstlicher als der Papst waren....

Trefflich formuliert - chapeau lieber Poetenfreund!
LG Uschi

Olaf Lüken (06.01.2021):
Liebe Uschi, ich liebe Papst Alexander VI., aus dem Haus Borghia, ein Spanier also. Nur wenige wissen, dass dieser Familienpapst 1496 im Vertrag von Tordesillas, die Welt zwischen Spanien und Portugal aufgeteilt hat. Links der Azoren - Spanien (mit Ausnahme eines Teils von Brasilien), rechts alles für Portugal. Dagegen ist die Konstantinische Fälschung ein Witz. Danke für deinen lieben Kommentar ! HG Olaf

Hanns Seydel (rudiger160965gmx.de)

05.01.2021
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"Macchiavellismus, der ist arg,
denn er ist im negativen Sinne stark !"
(Hanns Seydel, 05.01.2021, für Olaf Lüken)


Olaf,

der Macchiavellismus ist in der Politik leider weit verbreitet !!!
Tolles Gedicht von Dir, gerne gelesen !

HG von Hanns

Olaf Lüken (06.01.2021):
Hallo Hans, Macchiavelli, ein Florentiner und auf Seiten der sog. weißen Partei (Ghibellinen) sah in Cedare Borghia, ein Sohn Papst Alexanders VI, eine Führungsper- sönlichkeit, die er nicht war. Er war brutal und schuf ein Umfeld der Angst um sich. Im "Il Principe" (Der Fürst) machte Macchiavelli ihn unsterblich. Cesare, Lukrecia u.a. - alles Kinder eines Papstes. Das waren noch Zeiten. Danke für deinen Kommentar !

Klaus lutz (klangflockeweb.de)

05.01.2021
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Den Humor nicht verlieren. Das ist die Lebenskunst. Damit besitzt das Leben auch immer eine Leichtigkeit. Auch ln den härtesten Zeiten! Ich wünsche Dir noch ein schönes neues Jahr! Klaus

Olaf Lüken (05.01.2021):
Hallo Klaus, Macchiavelli ist kein wirkliches Vorbild für mich, aber ein Kind seiner Zeit. Das von uns vielgeliebte Florenz kannte auch Zeiten bürgerlicher Anarchie. Seinem Fürsten (Cesare Borghia) wollte er einen politischen Handlungsrahmen geben. Cesare war beileibe der falsche Adressat. Danke für deinen Kommentar. HG Olaf

freude (bertlnagelegmail.com)

05.01.2021
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...Olaf, diese Strategie geht zur Zeit bei allen Parteistrategen gut auf,
darum pfeif ich auf Politik schon sehr lange drauf.
Sehr gut geschrieben,
lG Adalbert.

Olaf Lüken (05.01.2021):
Hallo Adalbert, DANKE für deinen Kommentar. Heute sah ich ein Interview mit Minister Spahn und den Moderatoren vom ZDF. Der Minister beantwortete die an ihn gestellten Fragen weder korrekt noch präzise, sondern wachsweich dass ich mich fragen musste, warum er zum Interview/ zur Stellungnahme eingeladen wurde. Komme gesund und glücklich durch das neue Jahr ! HG Olaf

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Lieber Olaf,

Dein Gedicht ist flüssig geschrieben und trifft das aktuelle Politgehasche recht gut; nur Deine Lore ist für mich etwas am kippeln.

" kleiner Schienenwagen" scheint mir als Definition etwas dünn; und im Vers selbst hakt es für mich auch etwas, weil man die Bergbauloren, die wohl gemeint sind, sowohl gezogen, wie auch geschoben hat.

Mein Änderungsvorschlag:
Stelle dich nur an solche Loren*,
die von ganz alleine rollen.
Steckt die Lore tief im Schlamme,
nimm jene, die sie ziehen wollen.

Liebe Grüße,
Frank




Olaf Lüken (05.01.2021):
Hallo Frank, vielen Dank für deinen Verbesserungsvorschlag, den ich gerne annehme und umsetze. Herzliche Grüße Olaf

Andreas Vierk (Andreasvierkgmx.de)

05.01.2021
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Lieber Olaf,
das Schreckliche am Macchiavellismus ist der aktiv angewandte Zynismus. Noch entsetzlicher ist vielleicht die Erkenntnis, dass er offensichtlich in den menschlichen Genen angelegt ist. Das steht der Bestrebung des Einzelnen nach sozialer Veredelung extrem im Weg.
LG Andreas


Olaf Lüken (05.01.2021):
Hallo Andreas, der Macchiavellismus mag in deinen Ohren zynisch klingen ! Seine Politvertreter leben ihn täglich aus. Ein Beispiel: Donald Trump ! Er handelt nach seinen Rezepten, ohne "den Fürsten" jemals gelesen zu haben. Gelle. Danke für deine Anmerkung ! HG Olaf

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