Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Ballade“ von Andreas Vierk

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freude (bertlnagelegmail.com)

08.01.2021
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Eine Ballade auf sich zu dichten,
das heißt, sich gut drauf einzurichten,
das ist dir bestens hier geglückt,
Andreas, ich bin entzückt.

LG Bertl.

Andreas Vierk (08.01.2021):
Lieber Bertl, es freut mich sehr, dass du entzückt bist. Die "Ballade" ist ja nicht nur auf mich gedichtet. Und mit dem Titel hatte ich, wie so oft, Probleme. Ich entschied mich für "Ballade", weil ein bisschen mehr Bewegung drin ist, wie in einem rein lyrischen Gedicht. LG Andreas

Renate Tank (renate-tankt-online.de)

08.01.2021
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Lieber Andreas,
für mich ist die 2. Strophe sehr wichtig,
denn sie verweist auf die IGNORANZ
im allgemeinen.

Die einst vom Leben Gezeichneten sind wahr-
scheinlich schneller in der Lage, in die
"Bläue" zu entfliehen. Ich muss dabei
an: "Aber viele, die da sind die Ersten,
werden die Letzten, und die Letzten
werden die Ersten sein" (Mattheus 19:30),
denken, denn der Himmel entscheidet
nach anderen Kriterien...

Liebe Gedankengrüße in den Freitag - Renate

Andreas Vierk (08.01.2021):
Liebe Renate, ich schrieb ein bisschen autobiografisch, und musste an meinen vorherigen Wohnort (auch in Berlin) denken, wo mir wirklich alles fehlschlug. Meine Bücher gehen auch jetzt nicht besonders gut. Auf dem Kirchplatz haben wir auch aktuell mit Ausgegrenzten zu tun, und müssen ihnen als Kirchengemeinde helfend zur Seite stehen. Ich wollte mit dem Gedicht auch zeigen, dass praktisch jeder eine gesellschaftliche Außenseite hat, aber auch einen geheimen Innenraum, den keiner sieht, und in dem die Person ihre persönlichsten Träume "parken" kann. Mit Dank für den Kommentar flattern meine Grüße zu dir - Andreas

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Ein sehr nachdenklicher Gedankengang von Dir lieber Andreas und wenn man sich hier Zeit nimmt darüber nachzudenken, so lohnt sich dies mit Sicherheit! Gefällt mir und Grüße Franz

Andreas Vierk (08.01.2021):
Lieber Franz, ich wollte mit dem Gedicht die verborgenen Seiten besonders von denen aufzeigen, die sonst ausgegrenzt werden. Die ganzen Alkoholikergedichte haben mich auf das Thema gebracht. Liebe Grüße von Andreas

Herbert Kaiser (herbert.kaiser.hkgmail.com)

08.01.2021
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Lieber Andreas,

eine flüssig geschriebene Ballade, gern gelesen und Novalis hätte seine Freude.

Lg Herbert

Andreas Vierk (08.01.2021):
Hallo Herbert, ich danke dir für den lieben Kommentar! LG Andreas

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