Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Geschwätz hilft da nicht“ von Wolfgang Scholmanns

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Janna Ney (jannatuerlichgmail.com)

13.01.2021
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Hallo Wolfgang, das mag ich, ich empfinde das auch so. Ich habe mein Leben gelebt, aber was wird aus den Kindern und deren Kindern? Ohne menschen wäre die Welt ein Paradies.

Lieben Gruß

Janna

Wolfgang Scholmanns (14.01.2021):
Vielen Dank, Janna. Menschen sind ständig im Kampf gegen irgendetwas. Gruß Wolfgang

Gundel (edelgundeeidtner.de)

13.01.2021
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Eine klare Ansage, lieber Wolfgang,
überall geht es nur um Bodenschätze
und Machtgehabe. So sieht es auch hier
in den Wäldern aus .Ein nachdenkliches
Gedicht mit passendem Foto!
Liebe Grüße schickt dir herzlich Gundel

Wolfgang Scholmanns (14.01.2021):
Ja, liebe Gundel, Menschen sind es, die die Welt zerstören. Man sieht es in vielen Bereichen. Herzliche Grüße von Wolfgang

Michael Reissig (mikel.reiiggmail.com)

12.01.2021
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Lieber Wolfgang,
die Corona-Krise zeigt uns warnend, dass die Bevölkerungsexplosion, aber auch der Raubbau an unserer Natur Spuren hinterlassen haben, die auf jene Szenarien hinauslaufen, die du in deinem starken Gedichtn Form von emotional berürenden Bildern zu unseren Herzen getragen hast. Die Globalisierung in diesem Ausmaß bedeutet das Ende des Lebens auf unserer Erde!
LG. Michael

Wolfgang Scholmanns (13.01.2021):
Ja, lieber Michael, das sehe ich auch so. Vielen Dank und liebe Grüße von Wolfgang

tryggvason (olaf-lueken2web.de)

12.01.2021
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Binnen weniger Jahre ist die Ercbevölkerung auf 7 Milliarden PLUS angestiegen.
Das Recht, wie US-Staatler und Europäer zu leben, wird zum Impuls ALLER in
den nächsten Jahren werden. Rechtlich und moralisch ist an dem Wunsch NICHTS,
aber auch gar nichts zu beanstanden. Eine andere Frage ist, ob unser Erdball
den Anforderungen gerecht werden kann. Mitnichten. Nach Angaben unserer
Kanzlerin, sind wir ein reiches und priviligiertes Volk. Wenn es dem so ist, dann
können wir den ANDEREN auch den Vortritt inder neuen Lebenskunst überlassen.
HG Olaf

Wolfgang Scholmanns (12.01.2021):
Ja, und das ist schade. LG Wolfgang

freude (bertlnagelegmail.com)

12.01.2021
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...Wolfgang, die Natur wurde vor unserer Zeit schon genug geschändet. Zum Glück hält sie viel aus.
LG Bertl.

Wolfgang Scholmanns (12.01.2021):
Irgendwann ist Ende, Bertl. LG Wolfgang

Klaus lutz (klangflockeweb.de)

12.01.2021
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Wir gehen auf Zeiten zu wie es sie noch nie gab. Eine richtige Diktatur die sich da anbahnt. Davon konnte Stalin und Mao nur träumen. Die Wirtschaft wird an die Wand gefahren. Das Bildungssystem zerstört. Und mit dem Gendergaga auch die Kinder. Neunzig Prozent der Politiker sind richtig verrückt. Ein gutes Gedicht. So richtig poetisch. Und das gefällt mir. Klaus

Wolfgang Scholmanns (12.01.2021):
Vielen Dank, Klaus. Gruß Wolfgang

Renate Tank (renate-tankt-online.de)

12.01.2021
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Eindringliche Verse für Empfängliche...

Nein, Geschwätz reicht da nicht!
Alles muss aufrichtig und präzise auf den Tisch.
Und beste Entscheidungen müssen fallen,
damit wir nicht alle im Untergang verhallen...

Liebe Grüße aus dem Schnee - Renate



Wolfgang Scholmanns (12.01.2021):
Herzlichen Dank, Renate. Liebe Grüße von Wolfgang

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Auch in "CORONAZEITEN" schändet der Mensch die Natur Wolfgang! Schrecklich! Grüße Dir Franz

Wolfgang Scholmanns (12.01.2021):
Ja, Franz, man sieht es mittlerweile überall. Liebe Grüße von Wolfgang

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