Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Fremdschämen“ von Robert Nyffenegger

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Goslar (karlhf28hotmail.com)

16.01.2021
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Lieber Robert,

vielleicht ist es gut, dass es mir an Zeit fehlt alle Gedichte zu lesen. Es gibt jedoch immer welche, die denken sie sind erlaubt alles zu schreiben und bekommen dann
noch etliche Kommentare zum so weiter zu machen.

Herzlich Karl-Heinz

Robert Nyffenegger (16.01.2021):
Danke Dir herzlich, leider ist es genau so und wird wohl nicht zu ändern sein. Der Herrgott hat verschiedene Kostgänger. Lieber Gruss Robert

Musilump23

13.01.2021
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Lieber Robert, Schwachsinn ist oft die Dominanz über die gesellschaftlichen Werte. Auch hier im Forum, sind derarti-ge verbale Dinge festzustellen, die im Hirnbereich ein Potenz-Fieber auslösen und an Geschmacklo-sigkeit und Flachgeistigkeit nicht zu überbieten sind. (Dein Gedicht vom 31.12.2020, “Neue Gedichtformen“ lassen grüßen.) Das tollste ist, so etwas wird teilweise noch von Dummköpfen verehrt und toleriert.
Mit frdl. GR Karl-Heinz

Robert Nyffenegger (13.01.2021):
Lieber Karl-Heinz, herzlichen Dank für Deine Zeilen. Deine Kommentare sind mir immer sehr willkommen, weil es echte Kommentare sind und nicht bloss blabla. Ich staune auch regelmässig, dass derartige Dichterlinge dann von anderen noch gerühmt werden und denke, dass diese mit den Schmierfinken zumindest seelenverwandt sind. Natürlich sollten solche Schweinegedichte ganz einfach kommentarlos gelöscht werden, aber man kann Jörg ja nicht zumuten, dass er die ganze Plapperei im Forum durchwühlt. Herzlichen Dank für Deine Unterstützung, mit liebem Gruss, Robert

Sonnenfisch (sonnenfischlive.de)

13.01.2021
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Ja, ja, die SCHAM, werter Robert!
Erst einmal gefällt es mir wiederum, von dir zu lesen -
und dann hat ER (= du)
auch gleich wieder ein Thema, das es in sich hat:
schon Eva und Adam schämten sich...
und wir erst: wir armen Würstchen einer Zivilisation,
die Individualität nicht zulassen will:
sie will Herdenwesen
(mit oder ohne Herdenimmunitäten).
Und die Technik, um dazu zu gelangen ist einfach:
EINE BEDINGTHEIT DER LIEBE:
LIEBE gibt's i. a. nur für Leistung, Angepasstheit und Schönheit.
AGAPE, die unbedingte Liebe der alten Griechen
ist in verschwindender Minorität.
... Und SCHAM hat m. E. damit zu tun:
da ist etwas, was nicht sein darf, nicht sein sollte, nicht sein kann.
Doch wie predigt GOTT
in den GESPRÄCHEN MIT GOTT (Band 1)
von Neale Donald Walsch
immer wieder und wieder:
"IHR MENSCHEN HABT EINEN FREIEN WILLEN -
daher greife ich nicht ein!"
Ein für sog. Atheisten, die nicht selten spiritueller sind
als die "Gläubigen", ein m. E. sehr lesenswertes Buch:
Da kann einer denken! Sensationell!
Ob das überhaupt noch erlaubt ist?
Keinen Abstand halten zu den eigenen Gedanken -
falls da noch welche kommen:
eine absolut notwendiges "Hygienegebot" für die Horde.
Die Horde dieser Tage mit den Opiumworten
DEMOKRATIE + GRUNDGESETZ.
.... Herzlich: der schamlose August im Jänner



Robert Nyffenegger (13.01.2021):
Lieber Sonnenfisch, Du wirst Deinem verordneten Namen gerecht. Deine lesenswerten und fundierten Ausführungen habe ich gerne zur Kenntnis genommen. Wer in der Herde sich nicht an mindeste Regeln hält, wird naturgemäss verstossen. Das mit dem freien Willen muss ich mir noch gründlich überlegen. Hab Dank und sei herzlich gegrüsst Robert

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Lieber Robert! Ich überlege jetzt angestrengt, wer von den Dichter-Baronen "ach, ei der potz"
sagen würde. Gibt es diese Redewendung wirklich irgendwo? Und in welchem Dialekt? Oder ist das ein Scherzartikel von Robert? Und außerdem , was würden denn, mal abgesehen von den Dichter-Königen,
(die schweigen vermutlich)
die Dichter-Grafen von sich geben? Beruhigend finde ich, dass es sich in jedem Fall um
männliche Exemplare handeln muss, und da bin ich ganz deiner Meinung. Amüsierte Grüße .... ihg

Robert Nyffenegger (13.01.2021):
Liebe Alma, danke Dir, schön einmal von Dir unter Kommentaren zu lesen. Ich stelle mir immer vor, wir sind hier entsprechend einer Gesellschaft im Bahnhofbuffet, erster Klasse - nach alter Ordnung. Wenn sich nun einer aus der dritten Klasse hieher verirrt, sollte man ihn höflich rauskomplimentieren. Der Dicht-Baron ist nur dem Reim geschuldet, wobei nach dem Foto zu schliessen, das recht gut passt. Betreffend Grafen werde ich mich aber noch erkundigen. Eine Frau, die unter Eros solche primitiven Sätze versteht, ist mir nie begegnet. Eigentlich habe ich für mich Silentium verordnet, aber was zuviel ist, ist zuviel. Herzlich Robert

tryggvason (olaf-lueken2web.de)

12.01.2021
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Mein lieber Robert !

Willkommen im Klub ! Und doch muss ich leider sagen:
"Kommst du nur immer anzuklagen ?
Ist auf der Erde ewig dir nichts recht ?" (FAUST I, Prolog im Himmel)
Warum fühle ich mich von deinen Zeilen persönlich angesprochen?
Ich hab doch - wie immer - gar nichts verbrochen.
Mit deinem Gedicht führst du leidenschaftlich GERICHT !
HG Olaf

Robert Nyffenegger (12.01.2021):
Mein lieber Olaf, kann Dich umfänglich beruhigen, Du bist in keiner Weise angesprochen. Es gibt ganz andere Pappenheimer. Betreffend Anklagen: Es wird im Forum so viel Süssholz geraspelt, sodass ich nicht auch noch mitmachen möchte. Zusätzlich spielt eine gewisse déformation professionell mit. Sei herzlich gegrüsst, Robert

freude (bertlnagelegmail.com)

12.01.2021
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...Robert, Fremdschämen fehlt mir gerade noch in diesen Zeiten. Jede(r) hat schon genug eigene Probleme. Worüber sollen wir uns noch alles kümmern. Das Beste ist einmal abschalten und den Tag einen schönen Tag sein lassen. Sonst werden wir die Herausforderungen nie packen, die alle noch auf uns zukommen.
LG Bertl.

Robert Nyffenegger (12.01.2021):
Danke Dir, ich habe jede Menge Zeit, sogar für Fremdschämen genügt es mir. Probleme habe ich auch keine,freue mich aber auf den Frühling und mehr Bewegungsfreiheit. Doch Nestbeschmutzer sind mir echt zuwider. In diesem Sinn ein lieber Gruss Robert

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Dem ist nichts hinzuzufügen lieber Robert! Ich sage es einmal so, Deine Gedanken haben mir wahrhaft "sehr gut" gefallen! Grüße Franz

Robert Nyffenegger (12.01.2021):
Danke Dir, Du siehst man kann es auch so ausdrücken. Herzlich Robert

Renate Tank (renate-tankt-online.de)

12.01.2021
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Ich antworte gern darauf:

APHORISMUS - EINFALLSTOR

Schmutzige Gedanken
waren schon immer ein
EINFALLSTOR,
zu eliminieren
notwendige Schranken.

© Renate Tank
12.01.2021

(Sollte es nicht heißen:
DAS wird im Pissoir angeschmiert...?)

Es kommen liebe Grüße aus dem Schnee
von mir - Renate

Robert Nyffenegger (12.01.2021):
Danke Dir herzlich liebe Renate." Das" ist auch richtig. Mein Gedanke war in der analen Phase beginnt das Schmieren im Pissoir. Eigentlich wollte ich eine Pause im Forum einlegen, aber was zuviel ist, ist einfach zuviel. Deshalb mein spontanes Geschreibsel. Lieber Gruss Robert

Andreas Vierk (Andreasvierkgmx.de)

12.01.2021
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Lieber Robert,
ich habe mir das Fremdschämen nahezu abgewöhnt. Es reicht ja schon, wenn man sich manchmal ehrlich über sich selbst schämt. Aber manchmal trifft es mich auch von außen so heftig, dass es mir rote Bäckchen macht. Ich muss dann immer an Jesus denken, der gesagt hat: "Vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern". Wenn ich mir das beim Fremdschämen vorsage, geht es mir gleich wieder besser.
Liebe Grüße von Andreas

Robert Nyffenegger (12.01.2021):
Da tust Du Recht daran. Aber wenn Grenzen überschritten werden, wie hier im Forum, dann hilft mir der treffende Spruch von Jesus nicht. Schmierfinken haben hier nichts zu suchen. Lieber Gruss Robert

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