Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Eine Frage der Urologie“ von Andreas Vierk

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Goslar (karlhf28hotmail.com)

16.01.2021
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Lieber Andreas,

im hohen Alter sind Hoden ein unnötiges Übel. Was macht der Bauer mit seinem alten Ziegenbock ? Er bindet die Hoden ab und eines Tages macht es bumms und er ist sie los.

Herzlich Karl-Heinz

Andreas Vierk (16.01.2021):
Lieber Karl-Heinz, vielleicht gibt es ja auch noch die geistigen, die moralischen Hoden. Deren Eskapaden kann man ja im stillen Kämmerlein ausleben. Man muss nicht jeden Schmuddel öffentlich machen. Das hatte ich mit dem Gedicht versucht zu sagen. LG Andreas

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Dir Andreas einen wundervollen guten Morgen! Nun ja, manche Menschen glauben dass sie noch im sexuellen Bereich gut im Futter stehen und haben vergessen, welch Alter sie haben! So bleiben bei diesen Hoden nur noch Wunschträume – Erinnerungen aus der Vergangenheit und als Fazit, da regeln sie dies halt mit Worte, die man besser vergessen sollte! Früher, als ich noch manch Bierchen an der Theke liebte, da gab es viele dieser Zeitgeister, die ich persönlich immer verachtete! Aber auch Frauen waren dabei Andreas, die im Leben kein Hund aus der Hütte locken konnten! Schmunzelgrüße Dir der Franz

Andreas Vierk (14.01.2021):
Lieber Franz, beim Bierchen an der Theke habe ich diese Leute auch kennengelernt. Ich bin ja auch nicht mehr der Jüngste. Aber mit meinen paar Frauen war mir die Liebe immer was Heiliges, und darüber habe ich ja auch Gedichte geschrieben. Aber ekliger Mist gehört nicht in ein Dichterforum, sondern ins Klo gespült. Liebe Grüße von Andreas

freude (bertlnagelegmail.com)

13.01.2021
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...Andreas, dein Ratschlag in Ehren,
da gehts nicht um vermehren,
viel eher um die Moral,
die manchem wird zur Qual.

LG Bertl.

Andreas Vierk (13.01.2021):
Genau Bertl, die Moral "der Gutmenschen" ist das Problem unseres Protagonisten. LG Andreas

Renate Tank (renate-tankt-online.de)

13.01.2021
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So mancher Mann hat wirklich viel zu leiden,
auch wenn der Körper schrumpelt und gar bald
zerfällt.
Er ist in meinen Augen nicht zu beneiden,
dass diese "Hodenplage" bis in sein hohes Alter
anhält...

Mit verschmitztem Gruß - Renate

Andreas Vierk (13.01.2021):
Tja liebe Renate, wir kennen ja unsere Pappenheimer. Im Grunde ist das Thema ja schon wieder abgefressen, aber ich dachte, wenn mir schon das Öl in die Hände fließt, sollte ich es auch ins Feuer schütten. Liebe Grüße von Andreas

tryggvason (olaf-lueken2web.de)

13.01.2021
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Eine Ode an die Hode ? Lieber Freund ! Das Leben ist hart, hart genug.
Wir sollten nicht verhehlen. Hoden sind unsere Kronjuwelen.
Herzlich gelacht. Hast mir aber trotzdem ANGST gemacht.
HG Olaf

Andreas Vierk (13.01.2021):
Ach Olaf, es ist eher eine Schau auf den Nabel, also auf den Foren-Nabel. LG Andreas

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