Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Troubadour“ von Andreas Vierk

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Goslar (karlhf28hotmail.com)

27.01.2021
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Lieber Andreas,

Worte, die das Dichterherz berühren.
Herzlich Karl-Heinz

Andreas Vierk (27.01.2021):
Lieber Karl-Heinz, ich hoffe, du meinst d e i n Dichterherz! Wenn ja, war es mir doch eine Ehre. Lieber Gruß nach Kanada von Andreas

rnyff (drnyffihotmail.com)

26.01.2021
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Wieder so ein Wahnsinnsgedicht von Dir. Versuche es mit aller Kraft nachzufühlen, aber diese Zeit liegt bei mir in dunkler Vergangenheit zurück und lässt sich kaum mehr nachempfinden. Lieber Gruss Robert

Andreas Vierk (26.01.2021):
Lieber Robert, wenn es nicht geht, geht es nicht. Weder der Künstler, noch sein Erzeugnis sind Zauberer. Aber wie hat schon Goethe gesagt: Wer immer strebend sich bemüht, den können wir erlösen. Liebe Grüße von Andreas

readysteadypaddy (onkel.merlinweb.de)

26.01.2021
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Ein sehr trauriges Gedicht, lieber Andreas.

Es klingt durch mein Leben hindurch. Aber ich glaube, niemand ist je verloren.

Alles Liebe von

deinem Hamburger Freund

Patrick Rabe

Andreas Vierk (26.01.2021):
Ja Patrick, wenn man die Liebe seines Lebens an einen anderen verliert, sei es an irgendeinen Scheißtypen, der einfach besser ficken kann, oder an den Tod, dann braucht man schon eine ganze Weile, bis man sich davon erholt hat. Aber wenn mein Gedicht durch dich hindurch geht, dann hat es ja punktgenau gesessen. Deine Berliner Boulette mit scharfem Senf (Berbouschas) - Andreas

tryggvason (olaf-lueken2web.de)

25.01.2021
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Das Leben ist ein Drahtseilakt. Und der Akt steht auf des Messers Schneide.
Derwische (Sufis) tanzen das EWIGE LIED - GOTT in der Trance erfahren.
HG Olaf




Andreas Vierk (25.01.2021):
Lieber Olaf, das Gedicht ist biografisch, nur metaphorisch verschlüsselt, wie übrigens auch der Nachfolger, den ich morgen einstellen werde. LG Andreas

Janna Ney (jannatuerlichgmail.com)

25.01.2021
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Lieber Andreas, ein tolles Gedicht, das ich wohl noch öfter lesen muss, um ihm ganz auf den Grund zu kommen. Schwermütig und mit schönen Metaphern geschmückt. Daumen hoch!

Lieben Gruß

Janna

Andreas Vierk (25.01.2021):
Liebe Janna, dein Kommentar freut mich sehr! Schwermütig sollte das Gedicht auch werden. Ich habe jetzt so viele Gedichte von rauschhafter Liebe geschrieben, dass der Schatten aus der Vergangenheit sich auch mal wieder in der Seele gemeldet hat. - Ein schönes Bild hast du dir für die Kommentare ausgesucht! Ich habe mich dich immer schwarzhaarig vorgestellt.... Lieber Gruß von Andreas

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Auch dies von Dir ist wieder traumhafte Poesie, die man nicht jeden Tag hier findet!
Besonder Klasse dies folgende!

"Du duftest schwer nach Sandelholz
und glänzt wie Palisander,
machst deinen Schatten auf dich stolz,
der pulsend, pochend zu dir schmolz.
Ihr dreht euch ineinander".

Da lieber Andreas ist sehr viel Gefühl dabei! 1*******!

Andreas Vierk (25.01.2021):
Lieber Franz, an dieser Strophe habe ich eine Stunde gesesen, die andreren kamen mir so rein. Umso mehr freut mich, dass dir gerade diese Strophe besonders gefallen hat! Liebe Grüße von Andreas

freude (bertlnagelegmail.com)

25.01.2021
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Als Troubadour im Mittelalter,
bist du an Jahren schon ein alter,
sei froh, dass du in Jetztzeit wandelst
und bloß als Troubadour nur handelst.

Andreas, lG in die neue Woche,
Bertl.

Andreas Vierk (25.01.2021):
Lieber Bertl, ich werde mir deine Mahnung zu Herzen nehmen! LG Andreas

Renate Tank (renate-tankt-online.de)

25.01.2021
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Ein Ruheloser, er muss wandern
und neue Lieder stimmen.
Denn das ihm Wertvollste von allen
ist unaufhaltsam am Verklingen...

Schatten ziehen hinein
in eine kühle Fremde.
Berührungen werden zu Stein;
eine Liebe stirbt sich zu Ende.

Gedanken, Gefühle verschwenden sich noch
in aufbrechenden Sehnsuchtsmelodien.
Das Leben lehrt Nehmen und auch Lassen,
und der Schmerz wird unfassbar leise
von der Seele herausgeschrien.

Wieder ist dir die lyrische Umsetzung von
einem schmerzlichen "Lehrstück" sehr anrührend
gelungen.

Liebe Grüße an dich - Renate

******


Andreas Vierk (25.01.2021):
Liebe Renate, ich danke dir für deinen gereimten Kommentar. Was im Gedicht nur der Schatten ist, war in meiner realen Beziehung ein anderer. Damals dachte ich, ich ersticke vor Schmerz. Liebe Grüße von Andreas

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