Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Idylle am Teich“ von Karl-Heinz Fricke

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KarinKlara06 (karin.ogonline.de)

29.01.2021
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Lieber Karl-Heinz,
ein wunderschönes Naturschauspiel hast du da mit zu Herzen gehenden Worten beschrieben,
in der man sich in Gedanken bildlich wiederfindet.

Herzlich grüßt dich
Karin

Karl-Heinz Fricke (29.01.2021):
Liebe Karin, danke für den netten Kommentar. Manchmal kommt ein besonderes Gedicht zustande. Wenn es meiner Frau, meiner Lektorin gefällt, dann gefällt es auch allgemein. Ich schreibe mit einfachen verständlichen Worten, so wie es auch die alten Meister verstanden. Ohne jedoch mich ihnen gleichzustellen. Mein neues Gedicht ist keine Ausnahme. Herzlich Karl-Heinz

Musilump23

27.01.2021
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Lieber Karl-Heinz, es gibt die Orte in freier Natur, deren Aufenthalte immer wieder von großartiger Güte sind, an denen dem Geist Flügel wachsen, die einfach unseren Alltag erleichtern. Oft haben diese Orte eine natürliche Aura, die man spürt. Man gewinnt die richtige Einstellung und Bedeutung zu seinem Leben. Und dafür ist es wichtig, nicht zu sehr in die Zukunft oder die Vergangenheit zu schauen, sondern im Moment zu leben.
Mit frdl GR. Karl-Heinz

Karl-Heinz Fricke (27.01.2021):
Lieber Karl-Heinz, auch in Anbetracht des Covid bleibt uns nicht viel übrig als mit den augenblicklichen Verhältnissen von Tag zu Tag zu leben. Vielleicht erleben wir das Ende dieser Pest nicht mehr. Wenn ich noch jung wäre , würde ich auch während dieses Übels keine Kinder in die Welt setzen. Im Moment sind wir trotz alles Bestimmungen noch immer ohne Fälle. Was wir vermissen ist der Kontakt mit guten Freunden. Bis auf kleine Besorgungen sind wir in freiwilliger Quarantäne, machen nur unsere Spaziergänge auf unserem Sonnendeck. 15 Schritte hin und zurück. Noch ein Gedicht, dann sind 3000 Beiträge komplett. Lieben Dank und herzliche Grüße.

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Leber KaHe, du hast mit dem Gedicht eine wunderbare Landschaft gemalt, in der man gerne verweilen mag und die Seele baumeln lassen kann.
LG zu dir von Sieghild

Karl-Heinz Fricke (27.01.2021):
Liebe Sieghild, neben den Gedichten habe ich wieder angefangen auch zu malen. Allerdings male ich keine Landschaften etc. mehr. Ich säge aus Brettern runde, ovale, rosettenartige Holzscheiben heraus und bemale sie mit Blumen, Schmetterlingen, Vögeln usw. für kleine Mutbringsel Geschenke. Danke dir für den netten Kommentar. Herzlich Karl-Heinz

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Wundervolle Poesie der Natur geschrieben lieber Karl - Heinz! Mein Gefallen hat Dein Gedicht gefunden. Grüße jedoch Hildegard und Dir der Franz
*Bald bekomme ich die nächsten Spritzen in das Auge!

Karl-Heinz Fricke (27.01.2021):
Ich danke dir Franz, An nächsten Dienstag muss ,meine Frau wieder nach Nelson um nach vier Monaten ihre Spritzen wieder zu kriegen. Sie sieht nur noch sehr wenig. Für den Tag ist sie immer geschafft, aber sie ist am folgenden Tage wieder ok. Wahrscheinlich bekommst du dieselben Spritzen für Makula. Herzlich Karl-Heinz

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eine schöne Stimmung, lieber Karl-Heinz. LG von Monika

Karl-Heinz Fricke (27.01.2021):
Liebe Monika, ich danke dir nicht immer gelingt es mir auch mit Worten zu lmalen. Es freut mich, dass es dir gefallen hat. Herzlich Karl-Heinz

Sonja-Soller (sonjasollerweb.de)

27.01.2021
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Ein wuderschönes poetisches Gedicht lieber Karl-Heinz,
so beschrieben, als wäre man dabei.
Gefällt mir sehr!!!

Herzliche Grüße aus dem sinnlichen Norden, Sonja

Karl-Heinz Fricke (27.01.2021):
Liebe Sonja, ich danke dir es freut mich, dass die mein Gedicht gefallen hat. Was man schreibt soll man auch bildlich sehen können. Herzlich grüßt dich Karl-Heinz

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Lieber Karl-Heinz! Du hast diese Idylle so genau beschrieben so dass es kein Bild bedarf. Sehr schön hast du es geschrieben und in der momentanen etwas stressigen Zeit, strahlt es Ruhe aus.Ich habs sehr gerne gelesen. Liebe Grüsse zu euch, herzlichst Karin

Karl-Heinz Fricke (27.01.2021):
Liebe Karin, ob mit Pinsel oder Stift kann man die Natur wiedergeben. Ganz wird es uns jedoch nie gelingen. Herzlich Dank und liebe Grüße von Karl-Heinz

Andreas Vierk (Andreasvierkgmx.de)

27.01.2021
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Lieber Karl-Heinz,
bevor ich alle Kommentare lese, gebe ich dir meinen. Dein Idyll hat von den Worten und Klängen etwas sehr Nordamerikanisches. Es erinnert mich aber eher an einige Dichter aus den USA, nicht so sehr an Kanada. Lampenputzer sind wohl Vögel, oder? Die Angler als einzige Menschen in dem Gedicht scheinen - wie immer - die Natur zu stören. Selbst in dem Gedicht könntest du die Strophe komplett streichen, ohne dass etwas fehlen würde. Ich meine jetzt nicht, dass du es machen solltest, ich wollte nur sagen, dass Menschen überall, wo sie in der noch intakten Natür auftreten, irgendwie fehl am Platze sind, als würden wir eine Art Außerirdische sein... Dein Gedicht atmet so reine Luft, dass sich meine Lungen gedehnt haben! Danke dafür.
Liebe Grüße nach Kanada sendet dir Andreas

Karl-Heinz Fricke (27.01.2021):
Lieber Andreras, als passionierter Angler war ich oft an Teichen und wenn die Fische nicht gebissen haben was oft vorkam, dann erfreute mich an anderen Dingen. An einem See gibt es immer etwas zu beobachten. Ich danke dir. Herzlich Karl-Heinz

Renate Tank (renate-tankt-online.de)

27.01.2021
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Ganz entzückend hast du mich entführt,
lieber Karl-Heinz.

Beschaulichkeit und springendes Leben;
im Wasser wird es Tänze geben.
Wie schön ein Tag vorüber geht,
bis dann der Mond am Nachthimmel späht...
So friedvoll kehrt die Ruhe ein
mit einem besonderen Träumelein...

Liebe Grüße sind unterwegs zu Euch
- Renate



Karl-Heinz Fricke (27.01.2021):
Liebe Renate, es erfreut mich immer deine Kommentare zu lesen und ich freue mich auch, dass dir das Gedicht gefallen hat. Danke dir für die schönen gereimten Zeilen. Herzlich Karl-Heinz

Ingrid Bezold (in.bezoldt-online.de)

27.01.2021
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Dein Naturgedicht ersetzt jede Psychotherapie, Karl-Heinz.
Hab es sehr gern gelesen.
LG Ingrid

Karl-Heinz Fricke (27.01.2021):
Liebe Ingrid, ich danke dir. wenn du meinst ich kann mit meinen Gedichteen Kranke heilen, dann werde ich mich bemühen mehr solcher Gedichte zu schreiben. Denn gerade in dieser Zeit wimmelt es nur so von kranken Menschen. Herzlich grüßt dich Karl-Heinz

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Wunderschön. Aber ich hätte doch gern gewusst: Was sind Lampenputzer? Bitte klär uns auf. -ihg-

Karl-Heinz Fricke (27.01.2021):
Liebe Alma, Lampenputzer sind die braunen etwas 15 cm langen und runden Gewächse im Schilf. Sie wurden früher benutzt die Zyílinder der Oil lampen zu putzen. Dank dir für den netten Kommentar. Herzlich Karl-Heinz

freude (bertlnagelegmail.com)

27.01.2021
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Wow Karl-Heinz, das ist ja ein Naturschauspiel vom Feinsten. Das hast du ganz toll dargestellt.
LG Bertl.

Karl-Heinz Fricke (27.01.2021):
Lieber Bertl, ich danke für dein Lob. Mitunter landet man hin und wieder etwas besonderes. Herzlich Karl-Heinz

tryggvason (olaf-lueken2web.de)

27.01.2021
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Eine wunderschöne Naturbeschreibung. Idylle von Feinsten. Etwas für die Seele der Leserschaft !
HG Olaf

Karl-Heinz Fricke (27.01.2021):
Lieber Olaf, die Natur gibt uns immer wieder Impulse sie zu malen und yu beschreiben. Danke für dein Lob. Liebe Grüße von Karl-Heinz

GabyFöWö (foerster-woebkeweb.de)

27.01.2021
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Lieber Karl-Heinz,

was für ein gelungenes Gedicht. Deine Idylle am Teich kann ich direkt sehen, hören und riechen. Das habe ich bei Gedichten ganz selten. Vielen Dank dafür. Den Lampenputzer musste ich auch erst mal googlen. Er war mir bisher bekannt, aber nur namenlos. Interessant finde ich auch, dass auch bunte, federige den Namen haben. Nicht nur der dunkelbraune feste, der zum Lampenputzen benutzt wurde.

Liebe Grüße nach Kanada
Gaby

Karl-Heinz Fricke (27.01.2021):
Liebe Gaby, ich freue mich über deinen Kommentar. Der Aufenthalt an einem Weiher ist immer interessant wenn man ein Auge dafür hat. Ein Bauer hatte einst einen Teich auf seinem geräumigen Grundstück. Drei junge Mädchen auf einer Wanderung an einem heißen Sommertage zogen sich ganz aus und sprangen ins Wasser. Der Bauer hatte das gesehen, nahm eine Handvoll Körner und ging zum Teich. Die Mädchen riefen dem Bauer zu er möge bitte zurückgehen. Er warf die Körner in einem hohen Bogen in den Teich und sagte: " Ich gehe schon, ich wollte nur die Krokodile füttern. Schreiend stürmten die drei an Land.

Brigitte Waldner (1und1melodieeclipso.at)

26.01.2021
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Lieber Karl-Heinz,

Naturidylle, sehr einfühlsam beschrieben, wie es mir gefällt. Das Gedicht hat schöne Highlights.

Mit lieben Grüßen,
Brigitte

Karl-Heinz Fricke (27.01.2021):
Liebe Brigitte, als lebenslanger Freund und Beobachter der Natur fällt es mir nicht schwer darüber zu schreiben, denn die Natur gibt mir immer wieder neue Impulse. Lieben Dank und herzliche Grüße von Karl-Heinz

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