Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„AUSCHWITZ“ von Renate Tank

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Ralph Bruse (ralphbrusefreenet.de)

28.01.2021
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wichtig und gut.
Vor allem die Schlusszeilen haben es in sich.

Kompliment, Renate

Ingrid Bezold (in.bezoldt-online.de)

28.01.2021
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Eindringlich., nachhaltig krallen sich deine Worte fest.
Grüße aus der Morgendämmerung schickt dir Ingrid

tryggvason (olaf-lueken2web.de)

28.01.2021
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Taten tragen der Toten ewige Tafeln !
Das gilt auch für jene, die Auschwitz
errichteten, die Gaskammern bauten
und die Leute zu den Duschen trieben !
Mord - im DEUTSCHEN Namen und
kein EWIG AMEN !
Ob SCHULD, ob SCHAM,
Auschwitz schlägt stündlich ALARM !!!
HG Olaf
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Auch so können Menschen ( Deutsche) sein, liebe Renate.

Herzlich grüßt Wolfgang

GabyFöWö (foerster-woebkeweb.de)

27.01.2021
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Liebe Renate,

mit tränenverschleierten Augen habe ich Dein ergreifendes Gedicht gelesen. Es hat sofort die Bilder, die mir aus dieser Zeit durch TV und Internet bekannt sind, in meinem Kopf hervorgerufen.
Es ist schon unfassbar, wozu der Mensch fähig ist. Leider gibt es immer noch Menschen, die das gutheißen, was im Dritten Reich der jüdischen Bevölkerung und den behinderten Menschen angetan wurde und für die Ausländänderfeindlichkeit und Apartheit normal sind. Wir können nur hoffen, dass sie NIE wieder so mächtig werden.

Vielen Dank für Dein bewegendes Gedicht.

Liebe Grüße von Gaby

rnyff (drnyffihotmail.com)

27.01.2021
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Ein ausgezeichnetes ergreifendes Gedicht, das an Zeiten erinnert, die für mich völlig unvorstellbar sind. Jenseits von allem Bösen, das sich ein Mensch vorstellen kann.
Lieber Gruss Robert

Margitta (margitta.langegmx.net)

27.01.2021
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Liebe Renate,

dein bewegendes Gedicht, Tränen treiben in mein Gesicht. Ich sehe die
Baracken, Gaskammern und Öfen vom Konzentrationslager Buchenwald,
welches wir als Schüler in der ehemaligen DDR (1956) besuchten noch deutlich
vor mir. Sehe die Lampenschirme aus Menschenhaut, die die Häftlinge selbst
anfertigen mussten, sehe die ausgeschlagenen Zähne, aus denen man
das Gold heraus brach, sehe, sehe...

Liebe Grüße, mit Traurigkeit im Herzen
Margitta

Andreas Vierk (Andreasvierkgmx.de)

27.01.2021
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Liebe Renate,
ich musste gerade schlucken. Ich finde dein Gedicht absolut ergreifend. Da zeigt sich auch deine ganze Empathie, so wie du dich in die Kinder hinein fühlen konntest. Ich muss jetzt erstmal aus der Schockstarre wieder raus.
Liebe Grüße von Andreas
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Liebe Renate. Ich finde es bewundernswert, wenn man diesen Menschen, die unvorstellbarem Leid ausgesetzt waren, poetische Gedanken widmet! Danke Dir! Ein Schwager meiner Mutter war als politischer Häftling Gast in vielen dieser Höllen und mir ist somit sehr viel bekannt! Ich habe auch am Vormittag wieder über diese Hölle gelesen und kenne dies dennoch schon lange und doch, lese ich dies immer wieder. Wie können Menschen nur zu Bestien werden? Sehr oft war ich schon in Buchenwald und werde wann auch immer mir wieder dies alles dort betrachten, vor allem in Trauer und mehr! Dir jedoch viele liebe Grüße Franz

Renate, "KLASSE"!

freude (bertlnagelegmail.com)

27.01.2021
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Renate, Grauenhaftes ist geschehen,
die Menschheit sollte in sich gehen,
das Mahnmahl aus vergangner Zeit,
nun endlich einmal zu verstehen.

LG Bertl.

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