Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Verordnete Freiwilligkeit“ von Robert Nyffenegger

Das Gedicht lesen - oder weitere Beiträge und Infos von Robert Nyffenegger anzeigen.

Beiträge anderer Autorinnen und Autoren aus der Kategorie „Absurd“ lesen

Goslar (karlhf28hotmail.com)

30.01.2021
Bild vom Kommentator
Lieber Robert,

das Virus kann uns mal
es bereitet keine Qual.
Und trotzdem während hier kein Fall
sieht man sie in Masken all.
Beim Autofahren, du meine Zeit,
wahrscheinlich nur Bequemlichkeit.

Wir haben noch immer keinen Fall in den West Kootenays. Für viele jedoch ist das Maskentragen zur Gewohnheit geworden. Wir sind mehr oder weniger in freiwilliger Quarantäne.

Herzlich Karl-Heinz

Robert Nyffenegger (30.01.2021):
Danke Dir lieber Karl-Heinz, habe soeben Post aus Kamloops erhalten. Hat reichlich Schnee und fahren Ski. Auch dort sind sie durchgedreht wie auch hier- ob sie auch noch den Beischlaf mit Maske pflegen?-man fährt Fahrrad mit Maske, schlittelt mit Maske, völlig durchgedreht. Man gewöhnt sich an chinesische Gepflogenheiten. Viel Vergnügen! Lieber Gruss Robert

Renate Tank (renate-tankt-online.de)

29.01.2021
Bild vom Kommentator
Robert,
das Geschiebe auf allen Rängen
artet aus in ein arges Bedrängen.
Wer hat das Heft denn in der Hand?
Wir starren doch noch ins Unbekannt.
Bis jetzt hat das Virus die Oberhand.
Wer weiß, was es uns noch beschert,
wenn sich die Erde noch mehr leert...

Dann wären die Maßnahmen erst recht
zu beklagen, weil wir dann keinen Ausweg
mehr haben. Bandagen schnürten uns
gänzlich ein - das würde erst ein Klagen
und Jammern sein!

Gedankengrüße von mir - Renate

Robert Nyffenegger (30.01.2021):
Herzlichen Dank für Deine guten und verdichteten Gedanken. Ich denke das Menschentier gibt es schon mehr als 70`000 Jahre und trotz aller Widrigkeiten hat es überlebt und sich tausendfach vermehrt. Wenn die Natur jetzt dezimiert, macht das vielleicht auch Sinn, denn allzuviel ist ungesund. Der Mensch wird sich gegen die Natur immer zu helfen wissen. Das Ende ist zu erwarten, wenn er sich gegen die Rasse Mensch nicht mehr helfen kann. Dir wünsche ich ein schönes friedliches Wochenende, Robert

Musilump23

29.01.2021
Bild vom Kommentator
Lieber Robert,
Verordnungen durch die Regierung sind mit vielem Aufwand verbunden und zielen oft ins Leere. Sie bringen aber eine insgeheime Effektivität, in einer Aufheizung durch die Presse. Ohne Beteiligung der Presse sieht das Volk eine Verordnung mehr als eine Bevormundung an.
Ich bin da ganz ehrlich, lebe auf dem Land und würde mir so schnell nicht von der Regierung einen Corona-Stubenarrest verordnen lassen. Also ich würde das Risiko eines Erwischens mit Bußgeld eingehen. Der Staat liebäugelt doch mit solchen Zusatzeinnahmen!
Schau’n wir uns doch den Zickzack Zirkus der Regierung und EU mit dem Impfen an: Erst pocht man gar auf eine schnelle Notzulassung, dann schafft man im Nu Impfzentren, man wechselt immer wieder Strategien und führt das Volk an der Nase herum. Eine wahrhaftige Haarspalterei, was sich Spahn und Co. leisten. Ihre Verordnungen lassen sich in 5 Monaten nur noch erahnen.
Mit frdl GR. Karl-Heinz


Robert Nyffenegger (29.01.2021):
Danke Dir herzlich für Deinen interessanten und treffenden Kommentar. Er deckt sich vollumfänglich mit den schweizerischen Verhältnissen, nur ist das ganze hier viel legerer, Ausgangssperren gab es nie, auch kein Ausgangsrayon. Von Bussen hat man bisher auch abgesehen. Aber das Impfprogramm ist genau so ein Tohuwabohu. Wenn man digital endlich einen Termin hat, erfolgt die Absage, weil der Impfstoff fehlt. Was mir besonders auf den Wecker geht, sind die geschlossenen Cafés und Restaurant, wo man sonst seine Freunde getroffen hat und die eingeschränkten Reisemöglichkeiten. Es bleibt uns nur auf baldige bessere Zeiten zu hoffen. Lieber Gruss Robert

freude (bertlnagelegmail.com)

29.01.2021
Bild vom Kommentator
...stimmt Robert, Angstschürerei bringt uns nicht viel weiter,
nur echte Fakten und Aussagen wären g'scheiter.

LG Bertl.

Robert Nyffenegger (29.01.2021):
Danke Dir herzlich. Ist Angst und Panik richtig gross, scheisst der Bürger in die Hos. Verbote sind so nicht mehr üblich, das ist an sich ja nicht betrüblich. Lieber Gruss Robert

tryggvason (olaf-lueken2web.de)

29.01.2021
Bild vom Kommentator
Die Gesellschaft ginge vor die Hunde, gäbe es die Freiwilligkeit vieler Menschen nicht.
Menschen, die freundlich und entgeltlos arbeiten, bekommen das Zertifikat
"Helfersyndrom". Menschen, die in Kliniken als Helfer arbeiten, bekommen ein
Handgeld ! Alleinerziehende werden von Staat UND Gesellschaft doppelt belastet.
Die Demokratie wandert in Richtung Kikerikiii..., und wir wandern mit !
HG Olaf

Robert Nyffenegger (29.01.2021):
Danke Dir für Deine denkwürdigen Worte. Da wir eine Hühnergesellschaft sind, kann es ja nicht verwundern, wenn wir bald im Chor in das Kikerikii.. einstimmen. Solange es noch Hühner gibt, die Eier legen, geht es den Hähnen bestens. Kikeriki als lieber Gruss, Robert

Bild vom Kommentator
Lieber "Robert" ich bin vorwiegend Zuhause oder gehe spazieren und wenn es nowendig ist, dann halte ich mich friedlich an die Regeln! Dir viele liebe Grüße von Franz

Robert Nyffenegger (29.01.2021):
Danke Dir, Du machst es absolut richtig. Angstmache fördert die freiwillige Selbsbeschränkung. Lieber Gruss Robert

Ursula Rischanek (daisy1190a1.net)

29.01.2021
Bild vom Kommentator
Nun lieber Robert,

wenn wir uns an alle An- und Verordnungen halten, was kann da noch schiefgehen, außer einer gewaltigen Schieflage ob der chaotischen und oftmals so gar nicht nachvollziehbaren Chaospolitik und zwar allerorts!
Wir müssen halt herdenmäßig zu gehorchen lernen...

Liebe Grüße zu Dir,
Uschi

Robert Nyffenegger (29.01.2021):
Du sagst es und siehst es richtig. Man kann nur hoffen, dass all die Vorschriften und Freiheitsbeschränkungen nach der Normalisierung nicht beibehalten werden, weil der Staat daran Gefallen gefunden hat. Herzlichen Dank und lieber Gruss Robert

Nicht vergessen: Eigenen Kommentar zum Gedicht verfassen!

 

Die Rechte und die Verantwortlichkeit für die Leserkommentare liegen bei den jeweiligen Einsendern.
Die Betreiber von e-Stories.de übernehmen keine Haftung für die Beiträge oder von den Einsendern verlinkte Inhalte.
Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).