Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Auf dem Atlantik“ von Andreas Vierk

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readysteadypaddy (onkel.merlinweb.de)

05.02.2021
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Lieber Andreas,

ein schönes Gedicht.

Ich bin froh, dass du deinen Ansatz, nur noch Gedichte ohne Punkt und Komma runterschreiben zu wollen, um das als "neuen Stil" auszuprobieren, nicht wahrgemacht hast. Bildung verbindet. Einbildung manchmal auch. Aber zumindest kennen wir noch den Unterschied zwischen "Einbildung" (Illusion) und "Einbildung" (Eitelkeit). Und ich hoffe immer noch, dass solche unterschiede auch noch andere Menschen abschmecken können und kennen.

Alles Liebe,

dein Patrick Rabe aus einer schön-trauigen Winterstadt, die man zwar "HH" abkürzt, die aber nicht "Ha, ha, wie witzig" oder "Heil Hitler" heißt. Leidgeprüft und im Feuer geröstet wie eine Maroni.

Dein Schoni.

Andreas Vierk (05.02.2021):
Lieber Patrick, ohne Punkt und Komma zu schreiben, habe ich nie vorgehabt. Einbildung, also dass wir E i n B i l d in uns geprägt haben, das brauchen wir ja auch zum Schreiben, und vielleicht auch ein bisschen falschen Stolz, wenn wir echten nicht haben. Gips zu, isst doch so. Danke für deinen Kommentar! Dein pazifistischer Atlantisentdecker im Indischen Ozean der Einbildung, Svami Salami

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Lieber Andreas, wieder Gedanken von Dir, die bei allem "NACHDENKEN" bewirken! Die letzten beiden Strophen, die haben es mir angetan! Grüße Franz

*Ich war gestern wieder in der Klinik und nach diesen Spritzen habe ich das Gefühl, es wird etwas besser! Hoffung, diese habe ich immer!

Andreas Vierk (03.02.2021):
Lieber Franz, ich danke dir für deinen lobenden Kommentar. - Aber was ist denn jetzt mit dem Auge? Kannst du damit noch was sehen? Liebe Grüße von Andreas

rnyff (drnyffihotmail.com)

03.02.2021
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War doch recht oft und auch wochenlang auf dem Atlantik. Hat oft gestürmt und gab riesige Wellen, aber so was Wildes, wie Du habe ich nie erlebt. Bei geschlossenen Augen gelingt es mir aber Deiner Fantasie zu folgen. Ein echtes Erlebnis! Lieber Gruss Robert

Andreas Vierk (03.02.2021):
Lieber Robert, bei mir ist der Atlantik doch relativ pazifistisch. Da sind deine realen Erfahrungen viel wilder. Ich kenne vom Atlantik eigentlich nur die Nordsee, den Ärmelkanal und um die Hebriden rum. Nur nach Hallig Hooge waren die Wellen so hoch, dass mir leicht schwummerig wurde. Die nächste Fähre zerschrotete den Holzkai und die Leute waren alle grün und taumelten ins nächste Gebüsch. Liebe Grüße von Andreas dem Seefahrer

Renate Tank (renate-tankt-online.de)

03.02.2021
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Ist das schön!
Einzigartige Instrumente des Wortes
hast du wieder aufklingen lassen.

Kurz umrissen:
Das Meer des Lebens umspült uns
mit seiner Schönheit und mit seinen
Gefahren.

Nähern wir uns dem "End-Ziel",
dann wird die Seele alles erfahren,
wer wir sind und was wir waren...

******
Da ist etwas doppelt, denke ich!
(Wenn über uns über uns ihr Flügel blaut,
hör ich die Möwe lachen.)

Ein lieber Gruß kommt nach Berlin
- Renate

Andreas Vierk (03.02.2021):
Liebe Renate, endlich konnte ich dich mal richtig begeistern! Danke für dein Lob. Mit der Strophe hast du recht, es wäre ja verkürzt "die Möwe ihr Flügel". Da wird in Kürze stehen: "Wenn über uns ein Flügel blaut" Liebe Grüße schippern zu dir - Andreas

tryggvason (olaf-lueken2web.de)

03.02.2021
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Vielleicht liege ich da ganz falsch. Aber ich hatte beim Lesen deines Gedichts eine
Wiking-Assoziation. Und Afrika (Nordafrika, Mittelmeer) lag auch im Bereich des
Möglichen. HG Olaf

Andreas Vierk (03.02.2021):
Lieber Olaf, hatten die Wikinger-Schiffe ein Rahsegel? Ich glaub eher nicht. Aber die Fahrt geht von Amerika nach Westafrika. Ich habe einen Hinweis eingeaut, nämlich die Kora (Betonung auf dem a). Das ist eine Stegharfe aus Gambia, also Westafrika. Ich bin auf die Musik von Sona Jobarteh gestoßen. Kann ich nur empfehlen! (Übrigens haben sich meiner Meinung nach die Gedichte in der Internet-Zeit geändert. Ein Instrument wie die Kora hätte mühsam im Lexikon nachgeschlagen werden müssen. Das geht im Internet natürlich schneller, und Fremdwörter rutschen leichter in die Gedichte.) Liebe Grüße und Dank für deinen Kommentar - Andreas

freude (bertlnagelegmail.com)

02.02.2021
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...wow Andreas, das ist zeitgenössische Lyrik mit tiefen Hintergründen.
Bravo!
GN8 und lG, Bertl.

Andreas Vierk (03.02.2021):
Guten Morgen Bertl, ich danke dir für dein frühes Lob! LG Andreas

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