Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Ein Tag allein in meiner Zeit“ von Christa Astl

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Ellaberta (Ladenspeldergooglemail.com)

05.02.2021
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Du bist glücklich in deinem Häuschen , das fühlt man!
Liebe Grüße Christina


Christa Astl (06.02.2021):
Leider immer nur von kurzer Dauer, dann muss ich wieder zurück. Danke und liebe Grüße an euch beide! Christa

Sonja-Soller (sonjasollerweb.de)

05.02.2021
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Ganz wundervoll liebe Christa,
wer könnte es nicht verstehen??

Herzliche Grüße aus dem scneeigen Norden, Sonja

Christa Astl (06.02.2021):
Danke liebe Sonja! Schnee haben wir auch noch, aber die letzten Tage schon Vorfrühlingstemperaturen, soll sich aber ändern... Einen schönen Sonntag wünscht dir Christa

readysteadypaddy (onkel.merlinweb.de)

05.02.2021
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Liebe Christa,

ich habe dir lange nicht geschrieben, und ich kann deine Gedichte gut nachvollziehen. Aber du weißt ja, dass das Leben in der Stadt ein bisschen anders ist als das in den Bergen. Jedenfalls dann, wenn man in einer kleinen Hütte dort oben ist. Ich bin ja auch einiges jünger. Aber eins weiß ich auch: Dass man Wege, die man gewohnt ist, zu gehen, immer wiederfindet. Diesbezüglich habe ich schon ganz erstaunliche Erfahrungen gemacht. Und Bergwandern kenne ich halt auch. In Bayern, in Österreich, in der Schweiz, im Harz und und im Westerwald/Vulkaneiffel, wo meine Familie mütterlicherseits herkommt. Dass Menschen hier in Hamburg mittlerweile bezweifeln, dass ich dort je war, finde ich traurig. Leider bezweifeln sie oft auch Fotos, auf denen zu sehen ist, dass ich dort war. Aber ich habe dann keine Lust, auch immer noch lang und breit zu "beweisen", dass ich den Berg wirklich raufgeklettert bin, nicht den Skilift benutzt habe, und dass das Foto jemand anders geknipst hat, weil es in den 1980ern und 90ern noch keine Fotohandys gab. Die stetig um sich greifende Verblödung auch von jungen Menschen kann ich leider nicht aufhalten, auch wenn ich es gerne würde.

Ich bin nach wie vor noch manchmal traurig wegen Irenes Tod. Wie geht es dir? Lebt dein Mann noch? Skypen kann man mit mir nicht. Aber schreiben.

Übrigens: Das auf dem Bild da sind Schneerosen? Ich würde denken, das sind Alpenveilchen. Zwar sehr große, aber ich würd sie so nennen. Aber ich kenne es auch, dass je nach Witterung Pflanzen manchmal anders aussehen. Allerdings habe ich bei "Schneerosen" (ich habe ja auch deinen Gedichtband) immer an Eisblumen gedacht (die am Fenster, wenn es friert). Und das ist, wenn ich das hier sagen darf, auch in einem Bob Dylan-Song gemeint, den ich sehr liebe (leider werde ich ja oft gescholten, weil ich sein Fan bin), "It takes a lot to laugh (it takes a train to cry". In diesem Lied beschreibt er, wie er Eisblumen am Fenster nach vielen Jahren fürchterlicher Winter in Hibbing als Zeichen Gottes auffasst, und endlich bekennen mag, dass er an Jesus Christus glaubt. Er schreibt dort: "Ich wär ja losgelaufen, doch ich konnte nirgendwo ein Kreuz bekommen." Er schrieb das mit 25 Jahren. egal, wie er heute auch "tickt". In einem so jungen Alter ist ein solcher Satz noch nicht zynisch gemeint.

Alles, alles Liebe für dich,

dein Patrick

Alles Liebe,

Patrick Rabe

Christa Astl (06.02.2021):
Lieber Patrick, ich wollte beschreiben, wie man allein für sich selber einen Tag ausfüllen kann, dass es ein erfüllter tag wird: Am Morgen das Kommen der Sonne beobachten, die Natur wahrnehmen, Schnee, Wolken, Wald, und die Schneerosen, auch Christrosen genannt, die es in meiner Gegend noch in großer Zahl gibt. Das Einssein mit der Natur, als Teil der Schöpfung. Danke für deien langen Kommentar und alles Gute und viel Schönes für dich! Christa

Margitta (margitta.langegmx.net)

04.02.2021
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Liebe Christa,

wunderschön dein Gedicht und Foto aus dem Jahr 2016.
Einen Tag für dich allein, zu sehen all die wunderbare, zaubervolle Pracht der Natur erlebst du mit allen Sinnen, es dich glücklich macht. Ich bin fähig es zu versteh`n!

Liebe Grüße zu DIR
Margitta




Christa Astl (05.02.2021):
Liebe Margitta, so laufen fast alle Tage hier, etwas "Besonderes" finde ich immer! Doch die Zeit ist wieder begrenzt... Danke und liebe Grüße in den Tag, Christa

KarinKlara06 (karin.ogonline.de)

04.02.2021
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Sehr schön geschrieben liebe Christa, einen Tag für sich allein zu
genießen, die Natur erleben und sich erfreuen, ein Tag für die Seele.
.
Herzliche Grüße


Christa Astl (05.02.2021):
Liebe Karin, du sagst es, ein Tag für die Seele. Auf die heißt es auch besonders achten. Ich gönne mir jetzt oft solche Tage. Liebe Grüße und hab auch du einen guten Tag heute! Christa

Herbert Kaiser (herbert.kaiser.hkgmail.com)

04.02.2021
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Im Reinen sein mit sich selbst und Einssein mit der Natur - wunderbar!

Ganz liebe Grüße
HERBERT

Christa Astl (05.02.2021):
Lieber Herbert, du weißt aber auch, es ist ein langer Weg bis dorthin, er hat sich gelohnt. Danke und einen wunderschönen Tag, Christa

freude (bertlnagelegmail.com)

04.02.2021
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...es bietet sich durchaus an
das Alleinsein dann und wann.

Tiefsinnig, schön geschrieben Christa,
eins mit der Natur sein, das geht oft nur alleine.

LG Bertl.

Christa Astl (05.02.2021):
Hallo Bertl, doch allein glücklich sein das können nur wenige, auch das muss man lernen... Danke und Grüße in einen schönen Tag, Christa

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Wundervoll liebe Christa und Zustimmung! Franz

Christa Astl (05.02.2021):
Dank dir lieber Franz! Grüße in den Tag, Christa

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