Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Armut verliert “ von Herbert Kaiser

Das Gedicht lesen - oder weitere Beiträge und Infos von Herbert Kaiser anzeigen.

Beiträge anderer Autorinnen und Autoren aus der Kategorie „Allgemein“ lesen

Margit Farwig (farwigmweb.de)

05.02.2021
Bild vom Kommentator
So war es immer schon, lieber Herbert, so wird es bleiben. Wir können nicht die ganze Welt retten, aber Spenden gehen immer. Doch das Gerede, die Spenden kommen da nicht da, ist ziemlich hohl. Ich sage es frei heraus, gerade heute habe ich 100 € für Unicef gespendet und denke, dass es an der richtigen Stelle ankommt. Und Ostern und immer wieder werde ich spenden, uns geht es so gut, wer hat soll geben, basta...

Du hast das Gedicht bestimmt nicht geschrieben, um billiges Mitleid zu erzeugen, sorry, ich schreibe wie ich denke.

LG Margit

Herbert Kaiser (05.02.2021):
Besten Dank für deine ehrlichen Worte! An Mitgefühl sollte es nicht mangeln, es steckt doch auch hinter der Spendenbereitschaft. Und Spenden sind notwendig, um die größte Not zu lindern. Gut sind nachhaltige Projekte, die gefördert werden in den betroffenen Ländern. Nur Spenden und Kredite, die den Menschen zur Entwicklung angeboten werden, verletzen die Seele der Armen, die haben auch ihren Stolz. Ganz liebe Grüße Herbert

Sonja-Soller (sonjasollerweb.de)

05.02.2021
Bild vom Kommentator
Sehr gut beschrieben lieber Herbert,
die Kluft zwischen den Armen und den Reichen ist riesengroß.
Manche helfen. Die Hilfe kommt aber oftmals ganz woanders an.
Habe schon viele Berichte gelesen, weil mir das Thema auch am Herzen
liegt. In den ärmsten Länder herrscht die größte Korruption.
Da muss ich Christa Recht geben, man möchte helfen, und
doch kommt es nicht bei denen an, für die es bestimmt ist.

Herzliche Grüße aus dem machtlosen Norden, Sonja


Herbert Kaiser (05.02.2021):
Besten Dank für dein Lob. Oft sind es Länder mit viel Militärgewalt - Geld für Waffen ist da, aber die Bevölkerung leidet Hunger. Lg Herbert

Bild vom Kommentator
Lieber Herbert. Aktuell vergessen wir diese Kinder und doch, das Elend dort ist nun noch größer! Dir viele liebe Grüße Franz

Herbert Kaiser (05.02.2021):
Corona verschärft auch die Situation der Armen - die Reichen werden reicher und die Armen noch ärmer. Mein Dank an dich! Lg Herbert

chriAs (christa.astla1.net)

05.02.2021
Bild vom Kommentator
Lieber Herbert, es ist eine traurige Wahrheit. Wir Kleinen, die nur wenig bewirken können, möchten helfen und wissen oft gar nicht, ob es ankommt.
Liebe Grüße zu dir von
Christa

Herbert Kaiser (05.02.2021):
Leider bleibt bei Spenden immer ein Fragezeichen. Und die Korruption treibt bunte Blüten. Danke für deine Antwort. Lg Herbert

freude (bertlnagelegmail.com)

05.02.2021
Bild vom Kommentator
Herbert, da geb ich dir Recht. Das ist nach wie vor die größte Katastrophe unserer Zeit.
GN8 und lG,
Bertl.

Herbert Kaiser (05.02.2021):
Danke für den netten Kommentar zu später Stunde. Liebe Grüße und gute Nacht. HERBERT

Nicht vergessen: Eigenen Kommentar zum Gedicht verfassen!

 

Die Rechte und die Verantwortlichkeit für die Leserkommentare liegen bei den jeweiligen Einsendern.
Die Betreiber von e-Stories.de übernehmen keine Haftung für die Beiträge oder von den Einsendern verlinkte Inhalte.
Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).