Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Winter Anno Domini MCDXXXI“ von Gabriele Förster-Wöbke

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rnyff (drnyffihotmail.com)

07.02.2021
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Eigentlich ein schönes Gedicht, bewusst etwas morbid , wie es einem Haus von 1431 entspricht. Kommentare fehlen, das wundert mich. Das waren noch Zeiten und keiner kann sich daran erinnern. Käme heute unter Heimat- und Denkmalschutz. Lieber Gruss Robert

Gabriele Förster-Wöbke (07.02.2021):
Lieber Robert, eigentlich ist es doch merkwürdig, dass uns von unseren Vorfahren so wenig mündlich überliefert wurde. Gut, 1431 ist nun weit hergeholt, aber wir wissen ja nicht mal, wie unsere Ur-Ur-Großeltern ihre Kindheit verbracht haben, wie und wo sie lebten. Selbst meine Oma (1907 geboren) hat nie über die Zeiten vom 1. und 2. Weltkrieg gesprochen, als hätte ihr Leben zu der Zeit nicht stattgefunden. Heute jammern wir alle auf hohem Niveau. Unsere Vorfahren würden sich bei unserem Gejammer im Grabe umdrehen, zumal sie viel Elend und Leid ertragen haben, damit wir überhaupt (Generationen später) geboren werden konnten. - Danke Dir und lieben Gruß, Gaby

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