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„Hinsehen“ von Patrick Rabe

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Sonnenfisch (sonnenfischlive.de)

14.02.2021
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Grüß Gott, PATRICK!
Schon der Titel deines Poems, dieses HINSEHEN,
erinnert mich an Daniele Gansers Gedanken und Erfahrungen
zur ACHTSAMKEIT, wie er es nennt,
und worüber er auch Seminare anleitet ...
siehe dazu vielleicht sein YouTube-Video
mit dem Titel: "Dr. Daniele Ganser im Gespräch:
Imperium USA - die skrupellose Weltmacht (Berlin 02.10.2020)" -
dort die Minuten 23 bis 30 -
vom August Sonnenfisch versuchsweise
in poetische Worte gefasst
in seinen beiden Poemen:
"Dramen in der Seele" sowie
"Die Gaukeleien des Ego".
... ein drittes steht noch aus:
diese Achtsamkeit gegenüber dem eigenen Leib:
dem "Tempel" von Seele und Ratio -
der Geist, das Höhere Ich, ist ja leibfrei,
wie u.a. Dr. med. Eben Alexander (USA)
dargelegt, ja geradezu bewiesen,
in seinem Buch über sein Nahtoderlebnis
"Blick in die Ewigkeit" (Heyne-TB in 2013) -
Englisch: "Proof of Heaven" (2012).
... Herzlich: der AUGUST im Wassermann
und in der Diktatur der Moderne
als Herausforderung, unseren Geist zu benutzen:
dem Reisenden unseres Lebensgefährts -
in der Regel wohl im Gegensatz zur Ratio, dem Kutscher desselben.

Renate Tank (renate-tankt-online.de)

07.02.2021
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Schreib' dir Gedanken von der Seele
und bleibe deinem Jesus treu.
Du kannst die Welt nicht erretten,
aber deine Liebe betten in andre Herzen,
mild und neu.
Für die Rettung unsrer Seelen
ist schon ein andrer eingetreten.
Der in die Herzen schaut, mlld und treu...

Gedankengrüße von mir - Renate

freude (bertlnagelegmail.com)

06.02.2021
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Gute Gedanken Patrick, profuerit (mögen sie nützen)!
LG Bertl.

Patrick Rabe (07.02.2021):
Vielen dank, Bertl. Das hoffe ich für uns alle. Habe ein gutes und gesegnetes Restwochende! Liebe Grüße, Patrick

Andreas Vierk (Andreasvierkgmx.de)

06.02.2021
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Lieber Patrick,
deine erste Strophe zielt genau in meine Richtung, aber darum gehts ja nicht, sondern dass sie in deine Richtung zielt. Das mit der dauernden Schlachtung verstehe ich nicht. In den 70ern und 80er Jahren warf die evangelische Kirche das gern den Katholiken vor. Aber ich verstehe es nicht. Die letzte Strophe hat mir wieder sehr gefallen, bis auf das doppelte "Schon" im letzten Vers.
Liebe Grüße von Marcel Rei... ach Quatsch... Andreas

Patrick Rabe (06.02.2021):
Hallo Andreas, habe deinen Korrekturvorschlag schon aufgenommen. Es gefiel mir selber auch noch nicht. Wie ich die Sache meinte, habe ich dann drunter geschrieben. Also eben nicht so sehr geistlich oder kirchenintern. Ich finde halt, dass ein Staat, der sich das Christentum auf die Fahnen schreibt, auch eine dementsprechende Politik machen muss. Und alleine meine eigene Lebenserfahrung lässt mich manchmal überlegen, aus dem deutschen Staat auszutreten. Ich kenne Leute, die das gemacht haben. Die sind dann auch nicht in einen anderen Staat eingetreten, sondern haben als "Staatenlose" hier in Deutschland gelebt. Es waren keine Revolutionäre oder so etwas. Sie nannten sich "die Pilger". Sehr sympathische Leute. Leider hatten sie es dadurch natürlich überhaupt nicht leichter. meines Wissens nach sind sie mittlerweile alle wieder in den Staat eingetreten. Was ich aber nach wie vor nicht einsehe, ist, dass ich als hier lebender Mensch zu allem die Klappe halten soll. Liebe Grüße von Patrick vor dem Hattrick. (Für den Witz musste ich mir selber in den Arsch beißen. Ich hasse ihn nämlich. unter anderem, weil ich Fußball nicht mag.)

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