Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Glaubenssache“ von Aylin .

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Michael Reissig (mikel.reiiggmail.com)

07.02.2021
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Liebe Monika,
meine Meinung nach, kann man viele Dinge glauben. Aber der Glaube steht auch in einem gewissen Kontext mit jener Wahrheit, die zweifelsfrei bewiesen ist. Und da ist halt vieles möglich aber nicht eindeutig bewiesen. Und diese Widersprüche kollidieren oft mit den im Grundgesetz verankerten Freiheitsrechten. Wenn die Umsetzung eines religiösen Glaubens Kinder- oder sonstige Freiheitsrechte einschränkt, ist das oft nicht mit dem Recht auf Glaubensfreiheit in Einklang zu bringen. Und diese Widersprüche hast du anhand von zahlreichen Beispielen sehr gut in Szene gesetzt und somit uns alle zum intensiven Nachdenken bewegt. Das finde ich absolut toll und auch notwendig!
LG. Michael

Aylin . (08.02.2021):
danke, lieber Micha. Es ist ja nicht der Glaube an sich, sondern die Institutione#n des Glaubens...Danke dir und lG von Monika

freude (bertlnagelegmail.com)

07.02.2021
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Schau Monika, dafür hast du gute Hunde, die mehr wert sind als ein noch so teurer Ferrari.
Toll geschrieben, lG von Bertl.

Aylin . (07.02.2021):
so ist es, lieber Bertl. Lä cheln von Monika

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Liebe Monika. Ich bin ein christlich geprägter Mensch, doch was derzeit im Namen von „Gott“ alles im Alltag geschieht, da verschlägt es auch mir die Sprache! Doch das Problem hier wie immer, dies ist der Mensch, der alles nach seiner Vorstellung und Vorteil oft auslegt und dabei wenn es sein muss, sogar über Leichen geht! Vor allem geht mir auch hier immer wieder jemand mehr als nur auf den Geist, wenn dieser sich immer wieder in Verblendung über die Gebote unseres Schöpfers stellt! Wie auch immer, man kann mit Vernunft und Sachlichkeit seinen Glauben leben, jedoch vor allem, ohne Fanatismus!! Zum Abschluss, ich habe Freunde vieler Glaubensgemeinschaften, doch wir respektieren unsere Ansichten mit Vernunft und Sachlichkeit und so sollte es sein!
Ein sehr guter Freund der Familie ist „Zeuge Jehova“ und er ist immer in unserem Haus ein Gast, den wir lieben. Warum wohl? Dir Grüße in den Sonntag Franz
*Gerne gelesen!


Aylin . (07.02.2021):
du triffst genau den Punkt, lieber Franz. Ich greife hier nicht die Gläubigen an ( ich glaube selbst an Gott), aber die Dinge, die im Namen der Kirche geschehen. Wie kann ein Papst sich hinstellen und sagen, dass homosexuelle Kinder in psychiatrische Behandlung gehören? Da biegen sich meine Fußnägel hoch. Damit zerstört man die Seele eines völlig normalen Kindes, das eben nur homosexuell ist. und unsere Gesellschaft hat sich dazu entschieden, dass Homosexuelle akzeptiert werden. Das ist gut so. Die Kirche fordert Respekt ein, gibt sie aber anderen nicht. Es gibt viele junge Theologen, die das auch so sehen und etwas ändern wollen. Die Politik aber hilft ihnen nicht. LG von Monika

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