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„Mystik“ von Patrick Rabe

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tryggvason (olaf-lueken2web.de)

08.02.2021
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In einer sonst wuseligen Welt, wird die MYSTIK heut gern in den Bereich der Esoterik gestellt.
Du setzt (für mich) eine Tradition fort, die früher ein 'Bildungsdichter' übernahm.

Durch die Geburt ist der eine König, der andere Schäfer.
Der 'Zufall' schuf diesen Unterschied.
Nur der Geist kann alles ändern ! (Habe ich irgendwo gelesen - Vorzeit der franz. Revolution)
Bleib gesund !!!
Herzliche Grüße
Olaf

freude (bertlnagelegmail.com)

08.02.2021
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Eindringliche Worte Patrick, die zu denken geben; toll geschrieben.
LG Bertl.

Andreas Vierk (Andreasvierkgmx.de)

08.02.2021
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Lieber Patrick,
über deine Widmung freue ich mich sehr, obwohl ich herausf inden konnte, was dieser Zyklus genau mit mir zu tun hat, außer du vergleichst mich mit GröGöGö (Gröfaz, ,Göring, Göbbels), was ich aber nicht glaube. Du hast mich darauf gebracht, dass Re-Kommentar auf die Schlüsselblumen hochpoetisches Potenzial hat! Da mache noch was draus (natürlich ohne in irgendeiner Form zu stänkern.)
Liebe Grüße von deinem Reinmar von Zw... äh Quatsch... Andreas

Patrick Rabe (09.02.2021):
Lieber Andreas. In den Inden sind die Rinden, in denen wir Wasser finden. Wenn man wie ein Bekloppter durch die Wüste eiert, um Jesus zu finden, und man hat wenigstens ein Messer dabei, sticht man es eben auch in einen Kaktus, damit dessen Saft rauskommt, und sei es auch der Joshua Tree. Kakteen speichern nämlich Wasser. Und wenn man von Los Angeles losfuhr, war man ratz fatz in der Mojavewüste. Für Autofahrer war irgendwann klar: Da ist keine Straße mehr. Für Fußgänger: Oh, geil, es wird immer wärmer. Wo ist der Strand? Und für Jesussuchende: Äh... Jesus hat in der Wüste nicht Jesus gesucht. Sondern Gott. Den traf er aber erst, nachdem er die Begegnung mit Mara am Bodibaum durchgestanden hatte.Nur ist natürlich das Wasser des Lebens das Entscheidende, was man davon mitbringen sollte. Zumindest im eigenen Körper. Dann trifft man nämlich Maria und Martha und kann sich ganz ohne Not für Maria entscheiden, auch ohne an Marther zu denken. Nur vielleicht könnte man sich als Buddha dann fragen, warum man MARA so furchtbar fand. Weil man mit Maya rechnete? Aber zu deiner Frage: In den Evangelien bist du Andreas. Das ist so einfach wie Langweilig. (Darauf zu kommen, meine ich). Ob du allerdings weißt, dass der hebräische Name von Andreas "Adam" ist? Det weeß ick nich. Ich weiß nicht, wie sich Jeshua so fühlte, nachdem er nach dem ganzen hochtrabenden Rumgerenne und Geprüftwerden endlich wieder normale Freunde fand: Adam und Shimon. Vermutlich fand er sie einfach nur nett. Nur kann man halt bestimmte Erziehungsfehler auch dann nicht ganz so schnell abstellen. Vielleicht waren Adam und Shimon überfordert, vielleicht kriegte ihr vater zebedäus einen Rappel, weil sie wieder so einen labilen Verrückten mit nach Hause brachten, oder er sagte: "Loide, der fängt eindeutig mehr Fische als ihr. Wusste ich doch immer, dass ihr als Fischer nichts taugt. Kann der nicht meinen Betrieb übernehmen?" Und alle drei so: "Ohhhhh neeeeee!" und Jeshua noch ganz leise hinterher: "Nich schon wieda.!" Liebe Grüße, dein Einmal ist Keinma... Quatsch... Patrick Rabe

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