Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Was nie verjährt“ von Janna Ney

Das Gedicht lesen - oder weitere Beiträge und Infos von Janna Ney anzeigen.

Beiträge anderer Autorinnen und Autoren aus der Kategorie „Vergänglichkeit“ lesen

Bild vom Kommentator
Hallo Janna,


...ein sehr schönes melancholisches Sonett von dir. Klasse

Gruß Gabriele

Janna Ney (10.02.2021):
Hallo Gabriele, vielen Dank! Lieben Gruß Janna

readysteadypaddy (onkel.merlinweb.de)

09.02.2021
Bild vom Kommentator
Krass gut, Janna.

Das ist die Sehnsucht nach einer Liebe, die man noch zu treffen hoffte oder hofft. Jemanden, den man vielleicht schon kennengelernt hat. Es berührt mich sehr. Denn heute Morgen flog eine Amsel auf meinen Balkon. Und ich freute mich. Das sind schöne Momente. Immer wieder denke ich auch an ein Mädchen aus Basel, mit dem es sich so verhält. Wir kamen nie richtig zusammen, obwohl es wohl gegangen wäre. Das ist schon auch nach wie vor ein Schmerz für mich, weil tasächlich danach mein Leben in hamburg drunter und drüber ging, und ich Mühe hatte, dieses wieder in die richtigen Gleise zu bekommen. Da noch einmal nach Basel zu fahren, und sich zumindest auszusprechen, bzw. sich mal ganz in Ruhe kennenzulernen, war da irgendwie nicht mehr möglich. Und im Moment versuche ich halt, mein Leben als Schriftsteller wieder auf die Beine zu bringen.

Alles Liebe,

und ich lese sehr gerne deine Gedichte.

Liebe Grüße von

Patrick Rabe

Janna Ney (11.02.2021):
Hallo Patrick! Vielen Dank für dein Lob und den Kommentar. Manche Liebe bleibt eben unerfüllt, aber es ist, denke ich, wichtiger, die eigene Liebe nie zu verlieren. Also nicht bitter werden. Bei der Person, die ich beschreibe, handelt es sich um meinen Vater. Kann es sein, dass ich dich auf einer anderen Seite schon mal gelesen habe, z.B. bei KeinVerlag? Lieben Gruß Janna

Renate Tank (renate-tankt-online.de)

09.02.2021
Bild vom Kommentator

Ein Abglanz, eine Kostbarkeit
bleibst du für mich mein Leben lang.
Stille Unzertrennlichkeit
haucht mich alle Tage an...

Ein wehmütiges, äußerst zartes Sonett,
das bei mir bleiben will.

Liebe Grüße - Renate

Janna Ney (11.02.2021):
Vielen Danke, Renate. LG Janna

Andreas Vierk (Andreasvierkgmx.de)

09.02.2021
Bild vom Kommentator
Liebe Janna,
das ist ein Sonett von dir, das ich noch nicht kannte. Was für trauriges Lied! Es besingt sicher einen Menschen, den du verloren hast und noch vermisst.
Liebe Grüße von Andreas

Janna Ney (10.02.2021):
Hallo Andreas, lieben Dank. Naja, die Traurigkeit ist mir tief eingepflanzt, aber die Fröhlichkeit ebenso. Eine lebendige Konstellation. Das Gedicht beschreibt ansatzweise die Beziehung zu meinem Vater. Lieben Gruß Janna

Nicht vergessen: Eigenen Kommentar zum Gedicht verfassen!

 

Die Rechte und die Verantwortlichkeit für die Leserkommentare liegen bei den jeweiligen Einsendern.
Die Betreiber von e-Stories.de übernehmen keine Haftung für die Beiträge oder von den Einsendern verlinkte Inhalte.
Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).