Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Ich muss mal was loswerden“ von Andreas Vierk

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Das ist wohl wahr. Mehr muss ich nicht sagen.
LG zu dir von Sieghild

Andreas Vierk (11.02.2021):
Danke für dein Einverständnis! LG von Andreas

GabyFöWö (foerster-woebkeweb.de)

10.02.2021
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Lieber Andreas,

da möchte ich Dich mal zitieren, aus Deiner Antwort auf Renates Kommentar:

"Aber es könnte sein, dass die eine oder andere undemokratische Gruppierung an der Spitze einiges für ihre Basis verbreitet, um ihre eigenen Schafe besser lenken zu können" ----- ich denke, das könnte nicht nur so sein, sondern das ist so.

"Ääändy for President!" finde ich gut - aber im positiven Sinn (Puderquast statt Langhaarschneider).

Liebe Grüße von Gaby



Andreas Vierk (11.02.2021):
Guten Morgen Gaby, ich hatte mit dem Zitat bewusst einzelne Parteien, Gruppierungen und Sekten usw. gemeint. Mich regt auch immer dieses "Die da oben" auf. Theoretisch wählt das Volk seine Vertreter, und jede einzelne Wählerin, jeder einzelne Wähler ist der Vorgesetzte von Merkel, Steinmeier usw. So ist die eigentliche Demokratie gemeint. Liebe Grüße von Andreas (Vertreter der Guten ;-))

Hanns Seydel (rudiger160965gmx.de)

10.02.2021
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"Die jahrzehntelange Demokratie,
in Europa, sie vergehet nie !"
(Hanns Seydel, 10.02.2021, für Andreas Vierk)


Guter Andreas,

Dein toller 2strophiger 4Zeiler beleuchtet äußerst wichtige gesellschaftliche Aspekte !!!
Und nach 12 Jahren (Nazi-)Diktatur ist seitdem Demokratie mehr als wichtig.
Schön geschrieben, gern gelesen !

GLG von Hanns

Andreas Vierk (10.02.2021):
Lieber Hanns, die Demokratie war ja nach dem Krieg nur in einem Teil Deutschlands. Der andrere war eine Diktatur mit anderen Mitteln. Und wenn wir viel weiter zurück gehen: Als die Athener ihre Demokratie aufgaben, brach der Peloponesische Krieg aus. Griechenland verlor gegen das aufkommende Römische Reich die kulturelle Hoheit. Die Seele Griechenlands wurde mit den Kriegszügen Alexanders als (später so genannter) Hellenismus in die Antike Welt getragen und fand ihren Niederschlag in den nachfolgenden Diadochenreichen. Erst, als das Königtum Roms aufgegeben wurde, gewann die Demokratie in der Res Publica Roms wieder an Bedeutung. Demokratie kann eine sehr fragile Sache sein, die vorsichtig aber mit Kraft zu verteidigen ist. LG von Andreas

tryggvason (olaf-lueken2web.de)

10.02.2021
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Demokratie ist dem Grund nach sehr anspruchsvoll.
Mit BEGLÜCKUNG hat das gar nichts zu tun.
Der Beglückte schreit heute: DEMOKRATIE
und morgen KIKERIKIII !
Bleib gesund zu jeder Stund !
HG Olaf

Andreas Vierk (10.02.2021):
Lieber Olaf, du hast durchaus recht! Allerdings habe ich die Demokratie ja nicht mit Beglückung in eins gebracht. Demokratie mag sogar etwas mit Wohlstand zu tun haben, aber Beglückung kommt aus der Seele des Einzelnen. Gerade jetzt hört man sehr viele Unzufriedene klagen und maulen, manche aus guten Gründen und andere um mit zu greinen. Liebe Grüße vom winterbluesgebeutelten Andreas (Und bleib du auch gesund zu jeder Stund!)

rnyff (drnyffihotmail.com)

10.02.2021
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Sehr gut und treffend, aber ich habe nicht die geringste Bange. Das Volk ist zwar dumm, aber solange die Regierenden noch viel dümmer sind, besteht in einer echten Demokratie kein Grund zur Sorge. "Lasst uns die grössten Trottel wählen" herzlich Robert

Andreas Vierk (10.02.2021):
Lieber Robert, du darfst mich als Schweizer ja nicht wählen, aber du kannst dich ja stark machen für mich: "Ääändy for President!" Was Trumpel konnte, kann ich schon lange. Lieber Gruß von Donald... äh... Quatsch... Andreas

freude (bertlnagelegmail.com)

10.02.2021
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Andreas, zum Wohl des Volkes ist alles gut,
doch vielen fehlt einfach dazu der Mut.

LG Bertl.

Andreas Vierk (10.02.2021):
Lieber Bertl, alles ist bestimmt nicht gut fürs Volk. Aber Feindbilder helfen von der Verantwortung abzulenken, die eigentlich jeder in einer Demokratie hat. Es liegt natürlich einiges im Argen, das bleibt bei Millionen von Staatsbürgern nicht aus, und könnte auch mal in Gedichten thematisiert werden. Das ist aber eigentlich nicht das Thema meiner Lyrik. Liebe Grüße von Andreas

Renate Tank (renate-tankt-online.de)

10.02.2021
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Deine Zeilen, lieber Andreas,
sind nachdenkenswert und
besitzen einen kritischen Wert.

***

Wenn sich das Misstrauen
weiter aufbauen kann,
eilen Theorien schnell voran.
In der heutigen Zeit
ist so viel denkbar,
und in den Köpfen
wird vieles lenkbar.

Viren werden unter
Verschluss gehalten,
um das Leben zu gestalten?
Sie könnten einmal
als Waffen dienen...
Auf Weltmacht immer
gewisse Machtmenschen schielen.

Insofern kalkuliere ich
- UNTER ANDEREM - ein:
es könnten schon auch
abgekartete "Übungen" sein...

Gedankengrüße - Renate

Andreas Vierk (10.02.2021):
Liebe Renate, um abgekartete Übungen zu sein, sind Verschwörungstheorien zu vielfätig, sich selbst wiedersprechend und in sich unlogisch. Aber es könnte sein, dass die eine oder andere undemokratische Gruppierung an der Spitze einiges für ihre Basis verbreitet, um ihre eigenen Schafe besser lenken zu können (was viele Leute den Kirchen vorwerfen. Diese verbreiten aber ihre Theologie und keine Verschwörungstheorien.). Liebe Grüße von Andreas

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Volltreffer Andreas und ich fühle mich beglückt in unserer Demokratie! Da verkraften wir auch bei allem in dieser demokratischen Form diese Spinner! Grüße Dir der Franz
1*******!

Andreas Vierk (10.02.2021):
Lieber Franz, manchmal fühle ich mich nicht nur bei e-Stories von Selbstbetrügern umgeben. Es wird vieles durch Verschwörungstheorien ersetzt. Ich kannte schon lange vor Corona eine Frau, die über ihren Freund zunehmend in die rechte Ecke abdriftete. Ihr vormals klarer Blick wurde ersetzt durch Reihen bekannten Unsinns, mit der angeblich nicht stattgefundenen Mondlandung angefangen. Das ist Schwäche! Diese Leute lassen mental nach. Und alle anderen sehen sie nicht nur als Feinde, sondern auch noch als verblendet an (siehe Zeugen Jehovas). Liebe Grüße von Andreas und Danke für dein Einverständnis

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