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„Seelenverwandtschaft“ von Karl-Heinz Fricke

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Ursula Rischanek (daisy1190a1.net)

12.02.2021
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Leiber Karl-Heinz!

Sehr gut hast du die Geschichte dieses alten Mannes erzählt - der kleine Hund hat vielleicht gespürt und sich ihm angeschlossen, soetwas solls geben!

Gerne gelesen mit lieben Grüßen zu dir, Uschi

Karl-Heinz Fricke (13.02.2021):
Ich danke dir Uschi, Hunde haben ein feines Gespür für Menschen. Zu mir kommt fast jeder Hund und lässt sich kraulen. Ich habe sie gezüchtet und auch beruflich trainiert. Herzlich Karl-Heinz

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Lieber Karl-Heinz! Sehr sehr schön dein Gedicht und ich bin der Meinung, dass ein Tier dem Menschen oft das geben kann wozu manch Mensch nicht fähig ist. Tiere haben auch einen sehr guten Spürsinn. Ich sehe es an meiner Hündin, denn wenn es mir mal nicht so gut geht, behält sie mich immer im Auge.Herzliche Grüsse Karin

Karl-Heinz Fricke (13.02.2021):
Liebe Karin, Hunde, die gut behandelt werden sind die treuesten Begleiter des Menschen solange sie leben. Es ist immer schmerzlich einen langjährigen Freund zu verlieren. Bei mir ging es selten ohne Tränen bei der Beisetzung. Herzlich Karl-Heinz

Minka (wally.h.schmidtgmail.com)

11.02.2021
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Lieber Karl-Heinz,
ein wunderbares Gedicht! Wir streicheln oft unsere Kätzchen, das tut so gut. Und ich habe gemerkt, dass Tiere genau merken wenn es dir nicht gut geht. Das ist die Seelen Verwandtschaft!
Bleib gesund und herzliche Grüsse von Wally

Karl-Heinz Fricke (13.02.2021):
Liebe Wally, seitdem ich in Kanada lebe habe ich die Beobachtung gemacht, dass sich Hunde und Katzen vertragen. In Deutschland sah man die Hunde die Katzen auf die Bäume jagen. Viele Familien hier haben beide Tiere. Es liegt sicher daran, dass die Hunde hier nicht auf die Katzen gehetzt werden. JHerzlich Karl-Heinz

tryggvason (olaf-lueken2web.de)

11.02.2021
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Kriege haben ihre eigene Geschichte. (27 Millionen Tote (Russen), 6 Millionen Tote (Juden) und und und.
Der erste Weltkrieg: 15-18 Millionen Tote ! Der zweite Weltkrieg: 50-60 Millionen Tote. die SS war bei der Keilerei ebenfalls dabei.
Hunde, soweit ich weiß, lieben den Menschen an sich (Gott sei Dank!),
nicht das, was an sich ist fürchterlich.!!!

HG Olaf

PS: 3 Millionen Polen (Polen, Juden) kamen auch ums Leben !

Karl-Heinz Fricke (13.02.2021):
Lieber Olaf, als 16 jähriger wurde ich noch im Sommer 1944 zu den Waffen gerufen. Im Januar 1945 kam der Führerbefehl, dass alle Luftwaffenhelfer, deren Heimatort noch nicht von feindlichen Truppen besetzt sei zu entlassen sind, um aber umgehend zur regulären Armee einzuziehen werden sollten. Diejenigen, bei denen der Heimatort bereits von den Russen besetzt waren, die wurden gleich zur Luftwaffe als Soldaten eingezogen. Ich muss dazu sagen, dass ich keinen Einberufungsbefehl in Goslar erhielt. Mich hatten sie buchstäblich vergessen und ich konnte nicht sehen, mich zu melden, denn der Krieg ging ohne Frage verloren. Viele meiner Freunde verloren noch ihr junges Leben. Herzlich Karl-Heinz

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Lieber Karl-Heinz,

ich habe mal "irgendwo" gelesen: Zwei Seelen werden zusammengeführt oder getrennt durch die Macht der Sternenbahnen". Deine schöne und perfekt gereimte Ballade hat mich daran erinnert.

Liebe Grüße Hans-Werner

Karl-Heinz Fricke (13.02.2021):
Lieber Hans-Werner, Hunde haben ganz bestimmt eine Seele. Ich habe es in den meisten meiner Jahre erlebt. Sie fühlen vielleicht mehr als wir Menschen dazu imstande sind. Ich habe alle meine Hund geliebt und auch Tränen vergossen wenn sie ihr Leben ausgehaucht haben. Herzlich karl-heinz

Herbert Kaiser (herbert.kaiser.hkgmail.com)

11.02.2021
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Eine berührende Geschichte, lieber Karl-Heinz. Tiere haben keine Vorurteile und hören auf ihr Herz. Und eine solche Seelenverbindung hält bis zum Lebensende.

Lg Herbert

Karl-Heinz Fricke (13.02.2021):
Lieber Herbert, ich habe bis zu meinem 80, Lebensjahre immer einen Hund oder auch zwei gehabt. Hunde lieben Gesellschaft wie wir Menschen auch. Als der letzte starb, den ich mit Tränen beerdigte wollte ich keinen Hund mehr, der mich beerdigen müsste. Herzlich Karl-Heinz

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Wieder wie aus dem wahren Leben gegriffen, ich bin mir nicht sicher, das es kein
Einzelfall ist. Wunderbar dargestellt, lieber Ka He
du bist ein wahrer Poet, der es immer wieder versteht, den Leser zu begeistern. Bleib gesund.
LG zu dir von Sieghild

Karl-Heinz Fricke (13.02.2021):
Liebe Sieghild, ich denke gern an meinen ersten Job in Kanada zurück. Ich trainierte Hund für einen Kennelbesitzer für die Jagd. Die Tiere sprangen vor Freude hoch wenn sie mich sahen. Dann nahm ich alle zwölf Springer Spaniels aufs Übungsgelände für jeweils 2 Stunden. Wenn ich mit denen fertig war kamen 10 Neufundländer an die Reihe. Das war für mich die schönste Beschäftigung, die ohne weitere Hunde dann fertig war und ich andere Arbeit finden musste. Herrzlich karl-Heinz

Musilump23

11.02.2021
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Lieber Karl-Heinz,
dein sehr gutes Gedicht erzielt in seinen Geschehnissen sehr spektakuläre Effekte. Darüber hinaus sind deine gekonnten kreativen Formulierungen auch in der Anspannung einfach lebensnah und emotional, die ein intensives Lesen an den richtigen Stellen mit sich bringen. Wie du die Sensibilität der Ereignisse in dieser Geschichte schilderst ist einfach erstaunlich. Es macht ein wenig traurig, dass es derartige Einzelschicksale in einer von Resultaten und Profit besessenen Welt tatsächlich gibt.
Mit frdl. GR. Karl-Heinz



Karl-Heinz Fricke (13.02.2021):
Lieber Karl-Heinz, ich habe Hunde gehabt, sie gezüchtet und auch beruflich für eine Weile trainiert. Ich war auf einer Hundeschule, um den Umgang mit Hunden regelrecht zu erlernen und immer wenn es passend war habe ich auch einen Hund odewr zwei gehabt und immer selbst beerdigt. Im Alter habe ich schweren Herzens verzichtet noch einen Hund zu haben, der mich beerdigen müsste. Lieben Dank und herzliche Grüße Karl-Heinz

chriAs (christa.astla1.net)

11.02.2021
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Lieber Karl-Heinz, manchmal sind Tiere sensibler, aufmerksamer, treuer als Menschen
LG, Christa

Karl-Heinz Fricke (13.02.2021):
Ich danke dir Christa für deine Worte. Hunde sind treuer als Menschen solange sie leben. Ich will nicht sagen, dass alle Menschen untreu sind. Das stellt sich nach langen Jahren heraus, ob die Liebe stark genug ist auch in Krisenzeiten nicht zu zerbrechen. Herzlich Karl-Heinz

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Lieber Karl-Heinz,

ein tolles Gedicht! Tiere können einem wirklich helfen; Menschen oft weniger.

Liebe Grüße,
Frank

Karl-Heinz Fricke (13.02.2021):
Lieber Frank, ich schätze deine Liebe für Tiere sehr. Du denkst auch an die kleinen Tiere. Alle sind auf Erden gottgewollt. Herzlich Karl-Heinz

Renate Tank (renate-tankt-online.de)

11.02.2021
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Ein Gedicht mit viel Empathie, lieber Karl-Heinz.
Das Leben birgt und zeigt auch viel Schönes auf.

Es geht so vieles nur über das Spüren.
Ausgeprägt scheint das besonders den Tieren.
Ich bin voll davon überzeugt, wenn ein Tier
einen Menschen beäugt und dieser sich
zu ihm beugt, dann kann es dessen Gesinnung
"lesen" - es wäre nicht das erste Mal gewesen...
Seelenverwandtschaft gibt es auch hier,
zwischen einem Menschen und einem Tier.

Herzliche Grüße an Euch Beide von mir
- Renate





Karl-Heinz Fricke (13.02.2021):
Liebe Renate, als früherer Züchter und Trainer von Hunden kann ich deine Worte nur bestätigen. Hunde und auch Katzen haben ein feines Gefühl für Menschen. Sie fühlen sogar wenn Herrchen oder Frauchen krank sind. Herzlich Karl-Heinz

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Ganz starke Worte! Klasse Karl - Heinz und ich habe dies sehr gerne gelesen! Viel Arbeit und "Chapeau" Dir! Grüße Franz Dir und Hildegard

Karl-Heinz Fricke (13.02.2021):
Hunde sind des Menschen bester Freund. Da kann sich ein sogenanter guter Freund eine Scheibe von abschneiden. Der Hund kennt keine Falschheit. Nur schlechte Menschen werden als falscher Hund bezeichnet. Herzlich Karl-Heinz

freude (bertlnagelegmail.com)

11.02.2021
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Dazu passt Mahatma Gandhi's Zitat:
Du und ich - wir sind eins. Ich kann dir nicht wehtun, ohne mich zu verletzen.

Karl-Heinz, das Leben schreibt sein eigenes Buch.

LG Bertl.




Karl-Heinz Fricke (13.02.2021):
Guter Spruch Bertl, ich habe alle meine Hunde in den Jahren ich einen oder mehrere Hunde geliebt wie ein Vater sein Kind und immer ihre kurze Lebenszeit bedauert. Herzlich Karl-Heinz

Ingrid Bezold (in.bezoldt-online.de)

11.02.2021
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Vielleicht auch im letzten Vers:
Er winselte aus leiser Kehle -
erkannte die verwandte Seele. (?)

Ist nur so ein Gedanke, Karl-Heinz.
Du bist der Meister.

Schön, die Seelenverwandtschaft mit dem Hündchen.
Es grüßt dich Ingrid

Karl-Heinz Fricke (13.02.2021):
Guter Vorschlag, liebe Ingrid. Ich finde meistens einen Reim, aber diesmal nicht. Ich danke dir und werde es ändern. Herzlich Karl-Heinz

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