Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Schrift und Schatten 🖋️“ von Ursula Rischanek

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Margit Farwig (farwigmweb.de)

12.02.2021
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Liebste Uschi,

ich kann mich wohl gern den Kommentaren anschließen, die des Lobes voll sind. Chapeau!

Herzliche Grüße von Margit

Ursula Rischanek (12.02.2021):
Liebste Margit! Ich beginne nun - auch mit doppelt geschärftem Blick ;-)) eine etwas andere Palette meiner großen Leidenschaft, des Schreibens, herzuzeigen. Wenn ich dies nunmehr endlich endlich auch wieder mit entsprechendem Bildmaterial zu verbinden vermag, so freut es mich gleich doppelt - im wahrsten Sinne des Wortes. Also aufgepasst - ab sofort mit klarer Durchsicht, Ansicht und Draufsicht! Fein wenn es Dir gefiel, schicke ich ganz herzlich liebe Grüße in Dein Wochenende - Uschi

KarinKlara06 (karin.ogonline.de)

12.02.2021
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Liebe Uschi, ein gelungener Text, mal so ganz anders, aber mit viel Sinn.
Worte vergehen, aber was geschrieben steht, das bleibt.
LG Karin

Ursula Rischanek (12.02.2021):
Liebe Karin, und wie schön ist doch Geschriebenes, mit wundervoller Handschrift auf Bütten und mit schöner Tintenfeder geschrieben.... Solch ein Blatt in Händen zu halten, welch erhebendes Gefühl - welch ein Stil! Herzlichen Dank auch Dir mit Grüßen in Dein Wochenende - Uschi

Renate Tank (renate-tankt-online.de)

11.02.2021
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Dein Sprachmodus, liebe Uschi, ist
das nicht, aber vielleicht hast du dich
hier angepasst, weil es ja ein Gemein-
schaftswerk ist.

"Puste puste Pusteblume.
Ein Acker Dir sei das Papier
Darauf, gepflügt ist Wörterkrume...."

Das gefällt mir am Gedicht am besten.
Hier wird sehr schön zum Ausdruck
gebracht, dass Gedanken beim Ent-
stehen einer Poesie-Frucht wieder
verworfen werden, neu entstehen, usw.
Einen Acker muss man gut bestellen, damit
sich aus den "Wortkrumen" die besten
Gedankengänge verbinden lassen, die dann
endgültig auf dem Papier haften bleiben wollen.

Die FREUDE darüber, dass etwas gelungen ist,
das ich selbst hochzufrieden besingen kann,
ist letztendlich das Geschenk all meiner Bemühungen.

Liebe Grüße nahen heran - Renate



Ursula Rischanek (12.02.2021):
Ach liebe Renate, ich habe ganz vielfältige Texte im Talon die ich hier bewusst und noch nichtmal annähernd gezeigt habe. Nein ganz im Gegenteil, es ist sogar im überwiegenden Teil aus meiner Feder. In diversen anderen Plattformen schreibe ich zum Beispiel Texte "aus den Tiefen meiner Seele" und sei versichert, da kommt eine ganz andere Seite von mir zum Vorschein - warum auch nicht. Mitunter sogar bitterböse und nachtschwarze Gedanken die ich, so es mich freut, eventuell auch hier herzeigen werde - ohne jedoch verstören zu wollen, da mich meine Leserschaft hier offensichtlich bislang in einem anderen Licht betrachtet hat wie es scheint - man entwickelt sich weiter.... ;-) Die Zeit des Anpassens oder korrigiert werdens ist endgültig vorbei, glücklicherweise! Herzlichen Dank auch dir mit lieben Grüßen in dein Wochenende - Uschi

freude (bertlnagelegmail.com)

11.02.2021
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Sich verlieben,
und im Gleichklang Worte schmieden,
die Schrift sagt viel aus,
doch ob du da jemals kommst heraus?

Nur die Musen wissen gut Bescheid,
ihnen jedoch tut gar nichts Leid.

Schrift wirft Schatten,
Schatten hat Licht,
kannst ermatten,
Liebe bricht nicht.

Mit diesen Worten möcht ich schleißen,
ich konnte dein Gedicht genießen.

Uschi, gN8 und lG, Bertl.


Ursula Rischanek (12.02.2021):
Bertl, Verliebtsein muss nicht unbedingt - jedoch erleichtert es einiges da gebe ich dir schon recht. Wenn ich mich von einer Melodie, einem Bild, einer Stimmung oder einer geschätzen Person inspirieren lasse - warum auch nicht ;-) Schönes Wochenende - Uschi

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Liebe Ursula,

wenn beim Schreiben die Worte ihr Eigenleben entfalten und uns ungefragt führen, bewegen und im besten Fall auch verzaubern, dann ahnen wir die Mahct der Poesie.

Liebe Grüße Hans-Werner

PS: Darf ich erfahren wer der/die Mitautor/in der schönen Verse ist? :-)

Ursula Rischanek (12.02.2021):
Lieber Hans-Werner, ich gebe dir gerne recht, wenn Worte sich entfalten, ein Eigenleben bekommen, letztendlich Gestalt annehmen, sich formulieren und formen, gegenseitig inspirieren - warum auch nicht die Macht der Poesie auf einen wirken lassen - es muss nicht immer, wie vielelicht von mir gewohnt "Herz, Schmerz, Liebe, Triebe" sein - ich kann auch anders ;-)) Liebe Grüße zu Dir, Uschi PS: auf Wunsch einstweilen noch nicht vielleicht kommt das noch, wer kann schon sagen...

Herbert Kaiser (herbert.kaiser.hkgmail.com)

11.02.2021
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Schwer nachvollziehbar - wer schreibt noch auf Papier, noch dazu mit Tinte? Leider, muss man sagen - das hatte noch Stil, da zählte noch eine schöne Handschrift. Heute stammt alles vom PC, Laptop, Tablet oder Smartphone.

Lg Herbert

Ursula Rischanek (12.02.2021):
Nun lieber Herbert, es gibt Metaphern - doch mit Stil sollte man auch heutzutage schreiben, selbst wenn es elektronisch per PC, Laptop, Tablet oder Smartphone ist ;-)) Herzlichen Dank mit lieben Grüßen - Uschi

tryggvason (olaf-lueken2web.de)

11.02.2021
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Gefällt mir. Chapeau !
HG Olaf

Ursula Rischanek (12.02.2021):
Dankeschön lieber Olaf! Liebe Grüße in dein Wochenende - Uschi

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