Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Gewitterschnee⛈️“ von Ursula Rischanek

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tryggvason (olaf-lueken2web.de)

12.02.2021
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Tragik ist niemals schick !
Dein Gedicht aber las ich gern !
HG Olaf

PS: Danke nochmals für dein schönes Gedicht.
Deine Denke hat beim mir GEWICHT !
Bleib gesund !

Ursula Rischanek (12.02.2021):
Ich habe zu danken lieber Olaf ;-)) Herzlich liebe Grüße in deinen Abend! Uschi

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Hallo Uschi, ein Gedicht, dass zum Nachdenken anregt. Es stimmt, auch in unheilvollen Situationen sollte man nach vorn blicken, auch wenn`s schwer fällt. Blut sollte allerdings nicht fließen, wir sind schließlich nicht im Mittelalter :). Winterliche Grüße, Helga

Ursula Rischanek (12.02.2021):
Das freut mich liebe Helga, ich danke dir. Nun es ist auch symbolisch ob der unglaublichen tagtäglichen Unvernunft um uns herum, dem Unvermögen von einigen, dem man oft kopfschüttelnd begegnet und gegenübersteht - im wahrsten Sinne des Wortes. So möchte man auch die Hand zur Faust ballen, wenn die Wut nahezu übermächtig zu werden droht.. Liebe Grüße, Uschi

Michael Reissig (mikel.reiiggmail.com)

12.02.2021
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Liebe Uschi,
diesen Gewitterschnee ist auch ein Synonym für uns Menschen. Er entsteht nämlich dann, wenn zwei Luftmassen mit geballter Kraft um die Vorherrschaft kämpfen. Und wir Menschen sollten versuchen, immer Schritte nach vorn und nicht zurück zu gehen! Wenn man sich in allergrößter Not zur Wehr setzt, darf aus der festen Faust auch mal Blut fließen. Und die mythischen Wolken deines Fotos an diesem sagenhaft leuchtenden Himmel machen den Eindruck wie eine Drohkulisse und sind das Synonym einer Faust im übertragenen Sinne!
Ein starkes Gedicht, das du mit einem tollen realitätsnahen Foto ergänzt hast! Einfach per exzellence!
LG. Michael

Ursula Rischanek (12.02.2021):
Lieber Michael, diese Aufnahme war tatsächlich vor einem heftigen Gewitter entstanden das hast du ganz richtig erkannt. Auch die Faust die manchesmal, der Unvernunft und des Unvermögens geschuldet, geballt blutig wird hast du volkommen korrekt gedeutet, dies finde ich an deinen Kommentaren immer so beeindruckend, dass du dich wirklich auch mit dem Text jeweils so auseinandersetzt. Herzlichen Dank dafür! Liebe Grüße in deinen Abend - Uschi

Margit Farwig (farwigmweb.de)

12.02.2021
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Liebste Uschi,

wenn so herrliche Sonnenbilder leuchten auf Schnee,
vermag ich nicht zu denken, wie tut solches weh,
Wunden werden in Windeseile verwehen,
im Glauben daran, wie Wunder halt geschehen...

Wieder ein vollendetes Duo in Wort und Bild. Chapeau!

Herzlichste Grüße in Deinen Abend von Margit


Ursula Rischanek (12.02.2021):
Liebste Margit, zwei Dichterseelen in meiner Brust, - eine voll Freude, die andre voll Frust, - dies zu vereinen, nicht immer ists leicht, - wenn es auch Sinn macht und niemals doch seicht! - So wie die Nacht mir wird manchmal zum Tag, - sinds manchmal Texte, wie ich sie nun mag, - kontroversiell mal und mal butterzart, - immer mit Stil doch und immer apart! - So hoffe ich zumindest und danke Dir sehr! Liebe Grüße zu Dir - Uschi

freude (bertlnagelegmail.com)

12.02.2021
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Wenn manchmal es tut auch verheerend weh,
kämpft an man gegen den Gewitterschnee.

Blut muss keines rinnen,
ist man noch bei Sinnen.

Uschi, lG Bertl.

Ursula Rischanek (12.02.2021):
Bertl, ...selbst wenn das Herz ist auch am Bluten - so mancher mag vielleicht vermuten, - ists doch sinnbildlich nur gemeint - zum Text als solches dann vereint. - Mit Stimmung die verschieden ist, - ist zumeist so, man nicht vergisst, wenn Tag zur Nacht und Nacht zum Tag, - genau wie ich es gerne mag! In diesem Sinne mit Augenzwinkern Bertl, schönen Abend! Uschi

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