Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Der Tod “ von Herbert Kaiser

Das Gedicht lesen - oder weitere Beiträge und Infos von Herbert Kaiser anzeigen.

Beiträge anderer Autorinnen und Autoren aus der Kategorie „Allgemein“ lesen

chriAs (christa.astla1.net)

13.02.2021
Bild vom Kommentator
Lieber Herbert, ich sehe, du machst dir viele Gedanken und hast viele Gedichte zu dem Thema, das andere verleugnen und am liebsten aus der Welt schaffen wollen Aber er kommt, mit jedem Jahr ein Stück näher, wenn er einen nicht überraschend holt.
Liebe Grüße in ein herrlich kaltes Winterwochenende,
Christa

Herbert Kaiser (13.02.2021):
Ja, liebe Christa, Vergänglichkeit und Tod sind ergiebige Themen und jeder muss sich einmal der Tatsache stellen, dass wir sterblich sind. Für mich ist der Tod eine Funktion des Lebens, ein Übergang - nicht mehr und nicht weniger. Kalt war es auch in meiner steirischen Heimat - habe kurz meine Mamsch besucht. Danke für deinen freundlichen Kommentar und liebe Grüße HERBERT

Renate Tank (renate-tankt-online.de)

13.02.2021
Bild vom Kommentator
Mit Interesse habe ich dein Gedicht
gelesen, Herbert. Ich möchte dir
mitteilen, was mich dazu drängt,
den Tod etwas anders zu lesen:

Der Tod macht uns Menschen
nur hier noch bange.
In Wahrheit ist er schon besiegt.
(Tod, wo ist dein Stachel?)
Auch bewegt nicht er die Waage,
ob ein Mensch nach OBEN oder
UNTEN zieht.

Der Tod alleine ist befohlener Vollstrecker.
Der Erste Ungehorsam gegen Gott
zog uns allen den Lebensstecker.

Die Wahl wird ein ANDERER vollbringen
ER allein kann in Herzen dringen,
um zu erkennen den wahren Schein...
Es wird IHM sicherlich gelingen,
bei der ANSCHAUUNG der einzelnen Leben
noch sehr viele Herzen für SICH,
die EINZIGE LIEBE, zu gewinnen.

Liebe Grüße kommen zu dir - Renate







Herbert Kaiser (13.02.2021):
Liebe Renate, deine Anschauung hast du äußerst treffend beschrieben. Meine Dankeschön dafür an dich. Ob am Lebensende Automatismen ablaufen oder eine intervenierende Instanz eingreift, ist für mich sekundär. Das Leben an sich ist ohne ein Zweites, unzerstörbar, ewiglich. Der Tod bringt nur den Wandel. Ganz liebe Grüße HERBERT

Bild vom Kommentator
So ist es lieber Herbert. Ich war gestern auch bei Mutter am Grab, sie hatte Geburtstag "105 Jahre"! Traurig bin ich noch immer! Grüße Franz

Herbert Kaiser (13.02.2021):
Ich hoffe, du wirst deine Mutter wiedersehen. Bis dahin lebt sie in deinem Herzen und in der Erinnerung. Ganz liebe Grüße HERBERT

Nicht vergessen: Eigenen Kommentar zum Gedicht verfassen!

 

Die Rechte und die Verantwortlichkeit für die Leserkommentare liegen bei den jeweiligen Einsendern.
Die Betreiber von e-Stories.de übernehmen keine Haftung für die Beiträge oder von den Einsendern verlinkte Inhalte.
Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).