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„Kein Dichter ist dicht“ von Robert Nyffenegger

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Lieber frommer Hamster-Radverdichter Robert...
wozu jenen haarigen Gesellen ins RAD, dem leeren schieben?
einer krasser Dichter(haar)schnitt, den wir mit Scheren lieben!!
kriegst hörbar diese fromme Kürze
der O-Wurm macht kromme Fürze!
erzielst hohle Herzrolle? dann landest du auf Wolke Nummer 7 :-))
P.S.:
Tust du dich auf urig netten PFADEN binden,
und ruckzuck beim (In)Sekten-Baden finden!!
Herzl. löchrige Valentins-Abendgrüße
vom schmunzelnden Schwabenfreund Jürgen


Robert Nyffenegger (15.02.2021):
Danke Dir herzlich für all die Sprüche und Kompositionen, das ist gar nicht so einfach wie man denkt, herzliche Gratulation und lieber Gruss, Robert

Musilump23

14.02.2021
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Lieber Robert,
viele dieser Zunft schnuppern im Kreislauf verknotete Methoden, unter Zuhilfe einer gehörigen Kelle Theorie, um in Höchstgeschwindigkeit mit hübschen Widersinn und auch verqueren Gedanken, Massen an Gedichte zu posten. Was aber hier keinen stört, mich auch nicht!
Mit frdl GR. Karl-Heinz

Robert Nyffenegger (14.02.2021):
Danke Dir, mich stört es auch nicht, aber ich mache mir schon etwas Gedanken, wenn man auf offener Szene seine Dummheit preisgibt. Ich mache aus meinem Herzen auch keine Mördergrube, aber versuche zumindest Form und Anstand zu wahren. Wespennester stören mich nicht, selbst wenn man sich beim Anräuchern keine Lorbeeren holen kann. Lieber Gruss und eine gute neue Woche, Robert

Sonnenfisch (sonnenfischlive.de)

14.02.2021
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Werter Robert! Dürfens ein paar jüdische Witze sein
zu dieser entspannenden Poesie von dir?
Dann vielleicht auf Youtube: "Marc Eder: Jüdische Witze"
- knapp 40 Minuten, reihum erzählt mit diesem jüdischen Charme
und dieser Freude leichthin etwas Ergründetes in Worte zu bringen -
und das auch noch in wienerischer Mundart.
... Und dann fällt mir zu deiner Beobachtungen
noch das Menschenbild eines Dr. med. aus Überlingen am See ein,
eines Mediziners, der noch Arzt war (ist das heute noch erlaubt?):
also, so Doktor Fink:
der Mensch sei wie ein Kutsche:
die Pferde als die Seele, das Gefährt als der Leib,
der Kutscher als die Ratio / das Ego (das kleine Ich der Asiaten)
und der Reisende als der Geist (deren großes Ich):
der Geist, der von der Kirche 869 aus ihren Dogmen gestrichen
auf ihrem 8. Konzil zu Konstantinopel: sie wollten nur noch Schafe
für ihre Kirche und Untertanen für die Fürsten!
Konsequenterweise hatten sie ja u. a.
bereits im Sommer 1310 eine Marguerite Porète
verbrannt, die in ihrem Buch SPIEGEL DER EINFACHEN SEELE"
behauptet, sie könne auch ohne einen Priester zu Gott finden,
will für mich heißen: selber mehr denken als
diese kleinen Gedanken des Ego im Hamsterrad der Zivilisation.
Chachacha ... Herzlich: der August aus Baden

Robert Nyffenegger (14.02.2021):
Danke Dir ganz herzlich für die spannenden Ausführungen. Ich werde mir einige Zeit nehmen um Deine interessanten Ausführungen zu lesen, zu hören und zu verdauen.Komme bei Gelegenheit dann darauf zurück. Im Moment ist ein Sonntagsspaziergang angesagt bei sonnigem, aber sehr kaltem Wetter. Herzlich Robert

GabyFöWö (foerster-woebkeweb.de)

13.02.2021
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Lieber Robert,

beobachtet man als Mensch ein kleinen Hamster im Hamsterrad, dann ist das sehr posslierlich. Der Kleine müht sich so ab und kommt dabei gar nicht von der Stelle. Für den kleinen Hamster ist das Rennen aber etwas ganz Großes: Sein Ersatz-Auslauf. Auslauf, den er im wahren Leben nicht hat, denn er sitzt ja im Hamsterkäfig.

Du vergleichst das nun mit dem Hobby-Dichter, der vielleicht auf den einen oder anderen possierlich wirkt. Für den Hobby-Dichter ist es egal, in welcher Form, Art und Weise er "dichtet", für ihn ist es auch immer eine Art "Auslauf".
Er beschäftigt seinen Kopf: Mal, um sich von anderen Dingen abzulenken, mal, um irgendetwas aufzuarbeiten. Mal aus Spaß an der Freud, mal um Leid los zu werden. Mal, um das Leben anderer zu beschreiben, mal geht es ihm um das eigene Leben, etc. Mal beinhaltet ein kurzes Gedicht einen ganzen Roman. Mal sagt ein langes Gedicht nichts aus. ---- Es ist ganz egal, dem Dichtenden bringt es etwas.

Das hast Du in Deinem Gedicht gut rüber gebracht.

Klar, gibt er dabei auch immer etwas von sich selbst Preis. Aber das gibt er auch, wenn er einen geschäftlichen Brief schreibt.

Liebe Grüße von Gaby

Robert Nyffenegger (14.02.2021):
Danke Dir ganz herzlich für Deine zutreffenden Ausführungen. Ich habe so ca. 30 Jahre "Geschäftsbriefe", ungefähr zehn täglich, geschrieben. Das waren nur meine Befunde und Vorschläge, daraus liess sich nichts auf meine Person schliessen, höchstens auf die Kompetenz. Gedichte sind aber spontan, nicht befohlen und man muss seine persönlichen Ideen/Ansichten preisgeben und ein guter Psychiater wird wohl problemlos schliessen können, wes Geist der Dichter ist. Manchmal lohnt es sich frei von der Leber zu fantasieren und die Wahrheit zurechtzubiegen, um sich nicht ganz zu outen. Schönen Sonntag und lieber Gruss Robert

freude (bertlnagelegmail.com)

13.02.2021
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Es wär wohl jedes Dichters Pflicht,
dass er beim Dichten ist auch dicht;
sonst könnte es Probleme geben,
in einem langen Dichterleben.

Robert, hast es gut erkannt,
schreibst auch immer sehr charmant!

LG Bertl.


Robert Nyffenegger (13.02.2021):
Probleme sind zum Lösen da und Lösungen gibts viele, man zieh ganz einfach Windeln a oder Klammer an die Stiele. Du siehst, man muss sich zu helfen wissen. Hab Dank für Deine Worte und liebe Grüsse in die Küche, Robert

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So ist es ganz einfach Robert! Grüße Franz

Robert Nyffenegger (13.02.2021):
Danke Dir und lieber Gruss, Robert

Renate Tank (renate-tankt-online.de)

13.02.2021
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Lieber Robert,
das sind ja mal ziemlich entspannte Töne!
Gewisse Einsicht kann zur Feinsicht werden.

Ein jeder isst gern, wenn die Speisen gelingen,
aber nicht ein jeder steigert sich zum Meisterkoch;
da muss man schon viele Ingredienzen mitbringen.
Mancher möchte sich in die Annalen einschreiben,
der Wunsch an sich aber wird hier nur verbleiben...
Deshalb sollte man schön auf dem Teppich bleiben.

Gedankengrüße - Renate







Robert Nyffenegger (13.02.2021):
Danke Dir und Recht hast Du. Ich bemühe mich unentwegt auf dem Teppich zu bleiben, habe aber nur Parkett, Teppich muss man zu oft saugen. Du weisst ja, ich bin ein grosser Egoist und schreibe nur für mich gegen Alzheimer. Ich habe (gottseidank) nichts zu gewinnen und nichts zu verlieren, folglich schreibe ich nur von der Leber weg, die ist trotz regelmässigem Weingenuss noch okay. Dir ein schönes, wenn auch kaltes, Wochenende. Herzlich Robert

Andreas Vierk (Andreasvierkgmx.de)

13.02.2021
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Bringt's den andren auch Verdruss, / jeder macht doch, was er muss!

Robert Nyffenegger (13.02.2021):
Danke Dir, jeder gibt mit einem Gedicht sich selber kund, es muss nicht zwingend den Mitdichtern Verdruss bereiten, es darf auch Anregung oder gar Freude sein. Alles ist möglich. Lieber Gruss in einen kalten Tag, Robert

tryggvason (olaf-lueken2web.de)

13.02.2021
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Dem kann und will ich nichts hinzufügen.
Seinen Inhalt ändern, hieße lügen.
LG Olaf

Robert Nyffenegger (13.02.2021):
Danke Dir, trifft zu. Wollte damit nur sagen, dass jeder der ein Gedicht schreibt, sich damit immer auch auf die eine oder andre Seite outet. Lieber Gruss Robert

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