Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Chrstentum“ von Robert Nyffenegger

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Ursula Rischanek (daisy1190a1.net)

14.02.2021
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Lieber Robert!

Vortrefflich vertextet, da gehen wir vollkommen dacor!!!
Nur die wenigsten würden auch darüber schreiben!

Herzlich liebe Grüße in Deinen Abend!
Uschi

Robert Nyffenegger (15.02.2021):
Danke Dir, könnte sein, dass wir mehr oder weniger allein stehen auf weitem Feld, macht aber nichts. Gute Woche und lieber Gruss Robert

Goslar (karlhf28hotmail.com)

14.02.2021
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Lieber Robert,

ich glaube, dass Gott seine Stellvertreter auf Erden gar nicht kennt. Sollte er sie jedoch wider Erwarten doch kennen, würde er viele von ihnen nicht willkommen heißen. Dein Gedicht hat es gut erklärt.

Herzlich Karl-Heinz

Robert Nyffenegger (15.02.2021):
Da muss ich Dir voll zustimmen, wenn man eine katholische Messe in Europa mit einer in Mexiko vergleicht, wo Hühner und Coca-Cola geopfert werden, vergeht einem der Glauben,sofern überhaupt einmal vorhanden. Dir lieben Dank, gute Woche und viel Vergnügen beim doppelten Maske tragen beim Spazieren im Wald. Herzlich Robert

Musilump23

14.02.2021
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Lieber Robert,
zur Zeit bieten u. a. Medien und Presseberichte um den Kölner Kardinal Woelki eine Menge Zündstoff mit und Erschütterungen hinsichtlich der katholischen Kirche. Der Papst steht hier zwischen Macht und Ohnmacht. Er genießt sicherlich ein Knistern, das sich wie der Himmel auf Erden anhören könnte.

Robert Nyffenegger (14.02.2021):
Danke Dir herzlich, nicht zuletzt weil Du es wagst zu meinem Statement einen Kommentar zu geben. Die katholische Kirche hat den Sprung in die Neuzeit voll verpasst. Papst Franziskus dürfte das längst eingesehen haben, aber die Kurie verhindert jedenFortschritt. Frauen einzubeziehen, Heirat von Priestern usw. Es muss eine Höllenangst, im wörtlichen Sinn, bei den Gläubigen bestehen, dass sie nicht schon lange ausgetreten sind. Die Zeit der Päpstinnen ist vorbei. Herzlich Robert

freude (bertlnagelegmail.com)

14.02.2021
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Zweitausend Jahre sind nicht lang,
ich denk es war ein Menschenfang;
und Götter gabs zu allen Zeiten,
man wollte Sinnvolles verbreiten.

LG Bertl.




Robert Nyffenegger (14.02.2021):
Katholisch war ich gottseidank nie, sonst wäre ich aus diesem virilen antiquierten Verein schon lange ausgetreten.Lieber Gruss und Dank Robert

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Die Sorgen der Kirchen werden immer beträchtlicher Robert und dies mit Berechtigung! Grüße Franz

Robert Nyffenegger (14.02.2021):
Sie sind aus der Zeit gefallen und das schon seit Generationen. Mit Dank und Gruss Robert

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